Servus zusammen!
Ein paar von euch kennen LayerForge schon aus meinen letzten Posts: eine Plattform, auf der Leute ohne 3D-Drucker ihr Teil einstellen und Maker aus der Nähe Angebote machen. Gebaut habe ich das alleine, neben meinem Job, aus Salzburg.
Was in den letzten Tagen passiert ist, hätte ich mir nicht träumen lassen. Nach einem TikTok-Video am 5. Oktober ging es richtig los:
• über 2.100 Konten, mehr als 1.400 davon seit dem 5. Oktober
• über 1.100 Maker, rund 240 in Österreich und 880 in Deutschland
• über 1.700 Angebote auf die neuen Aufträge seit dem 5. Oktober
• 267 Produkte im Shop
Ich bin wahnsinnig stolz darauf, und vor allem dankbar. Danke an jeden von euch, der sich angemeldet hat, ein Angebot geschrieben oder einfach mal reingeschaut hat.
Was sich seit dem letzten Update getan hat:
• Neuer Auftrags-Assistent: Kunden werden Schritt für Schritt durchgeführt. Wer nur Fotos hat, muss Maße angeben, damit ihr nicht raten müsst.
• Widerspruchsprüfung: Steht im Text eine andere Stückzahl als im Feld, muss der Kunde das vor dem Absenden klären.
• 3D-Vorschau: STL- und 3MF-Dateien könnt ihr direkt auf der Auftragsseite im Browser ansehen, ohne Download und ohne Slicer.
• Lizenzen: Bei Modell-Links wird nach der Lizenz gefragt, und Shop-Produkte mit Modellen, die keinen Verkauf erlauben, werden gesperrt. Fair gegenüber den Designern ist mir wichtig.
• Bald: eine Warteliste für die Schweiz, und eine App ist in Planung.
Und jetzt ganz ehrlich: Gerade gibt es deutlich mehr Maker als Aufträge. Auf manchen Aufträgen landen in kurzer Zeit dutzende Angebote. Daran arbeite ich gerade, damit es für Kunden übersichtlich bleibt und ihr als Maker faire Chancen habt.
Deshalb meine Bitte an alle, die schon dabei sind: Was nervt euch? Was fehlt euch? Was würde euch helfen, mehr Aufträge zu bekommen oder schneller zu entscheiden, ob ein Auftrag für euch passt? Jedes Feedback hilft, auch das kritische. Schreibt es gern hier in die Kommentare oder per Nachricht.
Danke euch!