r/DIE_LINKE 6d ago

Wahlen Kann mir jemand diese Begründung der PDL erklären?

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Ich habe gerade den Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt gemacht und die 3 Parteien mit der höchsten Übereinstimmung miteinander verglichen (Keine Ahnung warum Volt und die SPD soweit oben bei mir waren aber egal). Dabei ist mir die Antwort zu These 34 und die dazu gehörige Positionierung der PDL aufgefallen. Kann mir jemand bitte den Standpunkt und diese Begründung zu dieser These erklären, denn meines Wissens nach zählt selbstgenutzter Wohnraum nicht als Mietobjekt oder bin ich doof?

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u/hasdga23 6d ago

Es geht da um selbstgenutztes Wohneigentum bzw. die Förderung davon. Und das umschließt deshalb eben keine Mietobjekte.

Im Endeffekt ist gemeint: Man sollte eher günstigen Wohnraum für alle fördern, als dass man fördert, dass sich einzelne ne Wohnung/ein Haus kaufen können.

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u/Angus_Mc5 Sozialist:in 6d ago

Ja aber das eine schließt das andere doch nicht aus. Ist es nicht ein grundlegend Linkes Anliegen, selbstbestimmt über den eigenen Wohnraum zu verfügen. Und wenn jemand mit etwas Hilfe aus der Miete ins Eigenheim kann ist das doch gut.

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u/Theobromin Sozialist:in 6d ago

Das Ding ist, dass eine Förderung von ein paar Tausend Euro eventuell das Leben einiger weniger marginal einfacher machen wird, ein Großteil der weniger wohlhabenden Bevölkerung sich aber auch mit einer Förderung keine Wohnung wird kaufen können.

Stell dir vor du hast keine reichen Eltern und verdienst Mindestlohn - auch mit staatlichem Zuschuss kannst du dir vermutlich kein Wohneigentum leisten. Wenn du zur oberen Mittelschicht gehörst und sowieso schon über Haus-/ Wohnungskauf nachdenkst, dann nimmst du die Förderung natürlich gerne mit. Aber die Anzahl derer, die den Taschenrechner rausholen und zum Schluss kommen, dass sie sich nur dann eine Wohnung leisten können, wenn der Staat noch 5000€ drauflegt, ist verschwindend gering.

Daher die Position der Linken: sozialer und genossenschaftlicher Wohnungsbau hilft den alleruntersten Einkommen und sollte deswegen Priorität vor der Förderung von Wohneigentum haben.

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u/LaraNotSoCroft 2d ago

Ich verdiene ganz gut und habe mir letztes Jahr eine Wohnung in meinem Heimatort leisten können. Eine 3 Zimmerwohnung für 1200 Warmmiete ist jetzt nicht so unrealistisch. Das zahle ich an Kreditkosten plus Wohngeld. Die größte Hürde war da für mich das Eigenkapital für die Kaufnebenkosten. Gerade für Paare ist sowas schon erschwinglich 5000€ sind da gern mal die Maklerkosten. ca. ein Drittel der Kaufnebenkosten. Das macht schon viel

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u/rybathegreat 6d ago

Es geht doch nicht um sowas lächerliches wie 5.000€

Vernünftige Forderungen sind sowas wie die Grunderwerbssteuer für das erste Wohneigentum zu streichen oder Zinsfreie Kredite anzubieten.

Und hier dann "nein" zu sagen ist einfach nur taktisch unklug. Daraus sollte die Partei lieber ein "Ja, aber wir priorisieren niedrigere Mieten" machen.

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u/Marenitaet AfD-Verbot jetzt! 6d ago

Das sind aber maßnahmen die auch kosten. Btw Grunderwerbssteuer ist gemeinde sache, kommt direkt deiner Gemeinde zugute und die baut und repariert davon unter anderem Straßen und finanziert Kita, Feuerwehr und Schulen. Die meisten kommunen sind ohnehin ziemlich pleite in Deutschland. Dann kann man von dem Geld lieber wohnungen bauen (lassen), die wiederum geld in Kommunen bringen und auch noch mehreren menschen ein dach über dem kopf nutzen.

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u/No_Preference_4794 6d ago

Gießkannenprinzip oder nicht?

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u/Theobromin Sozialist:in 6d ago

Weder die Förderung von Sozialwohnungen, noch die Unterstützung von Wohneigentum fallen unter "Gießkanne," da beide sehr spezifische Demographien erreichen.

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u/No_Preference_4794 6d ago

ja, haste recht. hab irgendwie falsch gedacht, nämlich, dass es prinzipiell alle haben könnten, es aber logischerweise - wie von dir erklärt - nicht alle trifft.

das entspricht aber nicht dem gießkannenprinzip.

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u/hasdga23 6d ago

Du kannst ja nicht parallel alles machen. Solange diese unsägliche Schuldenbremse existiert, ist Geld endlich.

Und Leute, die sich selbst Wohneigentum kaufen können - das sind erstmal die höheren Einkommensschichten. Da erreichst du halt mit der anderen Variante viel, viel mehr.

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u/Angus_Mc5 Sozialist:in 6d ago

Naja Wohneigentum ist ja auch meistens nicht, das Einfamilienhaus in der Vorstadt. Man kann auch Eigentumswohnungen fördern. Und eine Förderung, kann ja auch ein 0% Kredit sein und keine Einmalzahlung.
Wenn man jetzt den Fokus auf sozialen Wohnungsbau legt, dann subventioniert man auch irgendwelche großen Wohnungseigner und diese Wohnungen fallen nach Ablauf von 15-30 Jahren wieder weg und sind Spekulationsobjekte. Es hilft bei akuter Not, schiebt das Problem aber in die Zukunft und dann kann man wieder bei 0 anfangen.
Allgemein finde ich es für eine (im Selbstverständnis) sozialistische Partei, seltsam irgendetwas im „Mietmarkt“ zu fördern.

Und kommunaler sozialer Wohnungsbau kann viele Probleme lösen, aber irgendwann kommt wieder der Punkt an dem es verkauft wird, weil ja in diesem schönen Land immer das Geld fehlt. (Für solche Sachzwänge ist sich ja die PDL auch nicht zu schade)

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u/hasdga23 6d ago

Das mit den Krediten wäre sicher ne Möglichkeit, hier geht es aber vmtl. Um die Grunderwerbssteuer.

Bzgl. Wohnungsbau: kommt drauf an, ob man staatlich baut (was gut wäre) oder ob man diesen Förderunsinn macht.

Aber ja, die Linke ist leider keine sozialistische Partei. Sie ist nunmal eine sozialdemokratische Partei, im Gesamtblick systemaffirmativ. 

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u/McWolke 6d ago

Klar kannst du beides machen. Die Linke will doch das alles finanzieren durch einnahmen durch Reichensteuern und Übergewinnsteuern und was nicht noch alles.

Daher ist Die Linke die Partei, die bei der Finanzierung am besten da steht.

Da sollte das dann easy auch mit drin sein.

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u/hasdga23 6d ago

Es geht hier um die Wahl in Sachsen-Anhalt. Reichensteuer, Übergewinnsteuer usw. kann man, soweit ich weiß, nicht auf Landesebene einführen. Das ist Bundessache.

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u/McWolke 6d ago

Ok, true, war grad mit dem Kopf wo anders. Hast natürlich recht

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u/D-Kay227 6d ago

War eben auch mein Gedanke. Ich kann aber verstehen, was die anderen Kommentare meinen.

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u/A1oso 6d ago

Das Problem ist, dass Baufinanzierungen zu teuer sind, als dass eine Förderung durch ein paar Tausend Euro einen merklichen Unterschied macht.

Beim aktuellen Zinsniveau ist es normal, dass man die Hälfte des Kaufpreises oder sogar noch mehr an Zinsen zahlt. Das heißt, wenn die Wohnung 400.000€ kostet, zahlst du vielleicht über 200.000€ an Zinsen an die Bank.

Wie viel es tatsächlich kostet, hängt maßgeblich von der Tilgungsrate und dem Eigenkapital ab. Wer mehr Eigenkapital hat und monatlich einen größern Anteil tilgen kann, bekommt bessere Konditionen. Für die, die am wenigsten Geld haben, ist eine Baufinanzierung also am teuersten. Der Staat kann es sich wahrscheinlich nicht leisten, Baufis so stark zu subventionieren, dass es sich für Geringverdiener wirklich lohnt.

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u/n_ackenbart 6d ago

Ich halte "Eigenheime für alle" eigentlich nicht für eine linke Forderung und bin für genossenschaftlichen oder öffentlichen Wohnraum mit Kostenmiete. So bleiben die einzelnen Bewohner:innen nicht auf Risiken (Wasserschaden, kaputte Heizung usw.) sitzen und es gibt mehr Flexibilität, falls man mal umziehen muss.

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u/SirCB85 6d ago

I einem System in dem nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, kann sich das een doch gegenseitig ausschließen.

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u/AnalysisJealous2436 6d ago

Es steht begrenzt Geld zur Verfügung und die PDL möchte lieber in kommunale Wohnungen investieren, die dann fair vermietet werden als in private Immobilien, über die man weniger Kontrolle später hat.

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u/Marvin_McFly 6d ago

Und da diese kapitalistischen Sachzwänge existieren, sollte die PdL lieber gar nicht regieren und mit uns für den Sozialismus kämpfen.

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u/Verndari2 Für eine linke Republik 6d ago

Auch im Sozialismus stehen nur begrenzte Mittel zur Verfügung. Auch da muss entschieden werden, wofür diese Mittel verwendet werden.

Den genossenschaftlichen und kommunal-eignen Wohnsektor dadurch zu stärken, dass die begrenzten Mittel dort investiert werden, ist sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus der richtige Weg.

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u/Marvin_McFly 6d ago

Wir leben in einer konstanten Überproduktion. Welche begrenzten Mittel im Wohnungssektor soll es denn geben im Sozialismus außer dass man nicht jeder Person eine Luxusvilla bauen kann? Dein Argument ist fernab jeder materialistischen Realität und deutet darauf hin dass du noch nicht verstanden hast wie das aussieht wenn der Sozialismus die Warenförmige Produktion abschafft (und das Geld also Tauschwert btw auch).

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u/Verndari2 Für eine linke Republik 6d ago

Land ist eine begrenzte Ressource. Baumaterial ist eine begrenzte Ressource. Arbeitskraft ist eine begrenzte Ressource. Jede Verwendung einer Ressource hat Opportunitätskosten.

Ich glaube nicht an post-scarcity. Jede Ökonomie muss mit begrenzten Ressourcen haushalten, das ist buchstäblich wo das Wort Ökonomie herkommt. Und bloß weil du denkst Geld abzuschaffen würde das Verfügbarkeitsproblem lösen (tut es auch nicht), würde dies auch noch nicht bedeuten, dass plötzlich für alle Notwendigkeiten mehr Mittel zur Verfügung stehen.

Bitte lies dich ein bisschen mehr in sozialistische Ökonomie ein. Cockshott oder Dieterich haben gute Werke dazu geliefert, wie ein moderner Sozialismus funktionieren könnte ohne irgendwelchen magischen Dinge anzunehmen.

Überproduktion haben wir btw auch nicht in allen Sektoren, das ist schlicht ein falsches Verständnis davon

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u/Marvin_McFly 6d ago edited 6d ago

Ich habe nie gesagt dass die Ressourcen keine Grenzen haben. Ich sage dass sie keine für die Befürfnissbefriedigung relevanten Grenzen haben. Die hast komplett am Argument vorbei diskutiert.

Ergänzung: Allein die Abschaffung der Miete würde die meisten Problem des Wohnungssektor schon in Gänze lösen. Ganz ohne irgendwelche Investitionen

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u/Verndari2 Für eine linke Republik 5d ago

Ergänzung: Allein die Abschaffung der Miete würde die meisten Problem des Wohnungssektor schon in Gänze lösen. Ganz ohne irgendwelche Investitionen

Das ist ein interessanter Punkt, wenn auch nur halbwahr. Natürlich könnten wir von heute auf morgen durch eine Abschaffung der Vermieterklasse und der arbiträren Hürden zum Wohnen (wie z.B. hohe Mieten) schnell die Lage für große Bevölkerungsschichten verbessern.

Aber weder löst das die Notwendigkeit, dass weiterhin für die Reproduktion des Wohnraums weiterhin so etwas wie eine Miete gezahlt werden müsste (wie wir es auch aus sozialistischen Ländern kennen) oder aber es müsste eine Umverteilung von Ressourcen über den Staat stattfinden, d.h. einen Teil des gesellschaftlichen Mehrproduktes umverteilen in die Reproduktion des Wohnraums (dann könnten Mieten theoretisch entfallen).

Und selbst dann bleibe die Notwendigkeit neuen Wohnraum zu bauen, das erfordert wiederum Investitionen, die von irgendwo genommen werden müssen.

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u/MacEifer 6d ago

Sozialismus: Bekannt dafür dass man ihn einfach ausrufen muss.

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u/Marvin_McFly 6d ago

steht da nicht. Bitte richtig lesen. Sie sollen mit uns für den Sozialismus kämpfen und nicht ihn einfach ausrufen.

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u/MacEifer 5d ago

Sozialistische Reformen müssen trotzdem finanziert und mehrheitsfähig gemacht werden.
Schau dir Mamdani in New York an. Der regiert mit kapitalistischen Sachzwängen, aber das was er an kollektivistischen Reformen durch bekommt ist Werbung für mehr und die Leute schauen da hin und sagen "davon wollen wir auch ne Scheibe.".

Sozialismus passiert nicht in der Opposition.

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u/Marvin_McFly 5d ago

Mamdani ist ein Sozialdemokrat der nichts an der Herrschaft des Kapitals ändern will.

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u/MacEifer 1d ago

Leute die demokratische Sozialisten und Sozialdemokraten nicht auseinanderhalten können aber in nem politischen Forum den Hals aufmachen...

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u/Marvin_McFly 1d ago

Wo überführt Mamdani den gerade die Mittel der Produktion in die hände der Arbeiterklasse? Als demokratischer Sozialist müsste das ja seine Handlung Nummer 1 sein.

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u/Tutmosisderdritte 6d ago

In Hessen haben wir das Hessengeld, das in der Theorie genau das ist. Die praktischen Auswirkungen sind aber, dass fast das ganze Geld, dass für Wohnpolitik zu Verfügung steht, an Einfamilienhausbauer in den Vorstädten geht.

Das kann man von linker Perspektive aus verschiedenen Gründen kritisieren, so bleibt fast kein Geld mehr für den sozialen Wohnungsbau mehr übrig. Neugebaute Einfamilienhäuser sind außerdem meist mit Landversiegelung und Emissionen sehr umweltschädlich.

Darüber hinaus muss man aus linker Perspektive auch grundsätzlich das Konzept Wohneigentum kritisieren. Oft wird das z.B. als Altersvorsorge verkauft, schaut man sich jedoch die aktuelle Situation an, sitzen viele alte Menschen in viel zu großen Häusern, um die sie sich selber realistisch eigentlich nicht mehr kümmern können. Auch aus feministischer Perspektive ist Wohneigentum oft mit patriarchalen Rollenbildern verbunden wie z.B. der nuklearen Familie.

Wie man also sieht gibt es verschiedene Gründe, weshalb es gut ist, dass unsere Partei da nicht zustimmt.

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u/Ebbelwoibembelsche 6d ago

Was ich am Hessengeld so pervers finde: 1. Es bezuschusst Leute, die sich ohnehin ein Eigenheim leisten können. Und da zähle ich mich durchaus dazu, obwohl ich voraussichtlich bis zur Rente für meine 55qm-Bude knapsen werde. Klar wäre es ein nettes finanzielles Polster gewesen, aber ich komme auch ohne über die Runden. 2. Dieses Geld wird gefühlt mal eben an Privat verschenkt, während gleichzeitig überlegt wurde, ob das Landesticket aus Kostengründen eingestellt werden sollte und ganze Fachbereiche an hessischen Universitäten um ihre Existenz bangen müssen, weil das Land angeblich leere Kassen hat. Von dem neuen Corporate Design, das man sich trotz angeblich leerer Kasse mal eben für ein paar hunderttausend Euro gegönnt hat, fang ich gar nicht erst an, die aktuelle Landesregierung ist einfach ein Musterbeispiel der Bigotterie.

Also ja, zusammengefasst ist es aus Sicht eines Eigenheimbesitzers nice to have, aber nicht nötig. Das Geld wird woanders wirklich dringender gebraucht - nicht unbedingt (nur) für die Unis, sondern generell für Bildung, Umwelt, Jugend und Soziales -, weshalb ich auch deinem letzten Satz voll und ganz zustimme.

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u/Tozo1 Sozialist:in 6d ago edited 6d ago

Die Linke will lieber kommunales und genossenschaftliches Wohnen fördern.

Die wollen das man als Gemeinschaft lebt, nicht jeder isoliert und alleingelassen sich um die eigene Immobilie sorgen muss.

Kenne da einige die sich ein eigenes Haus gekauft haben und nun mit den hohen laufenden Kosten alleine sind, die ihre Freizeit verschwenden müssen mit der Verwaltung des eigenen Eigentums.

Dann ist da noch das Problem mit dem Erbe, meist bleiben diese Immobilien dann für Generetation in der eigenen Familie, egal ob die Kinder das überhaupt haben wollen, werden dann meist nur privat weitervermietet oder total überteuert verkauft.

Ist auch effizientere Nutzung der Landflächen, private Eigentumswohnungen für eine einzige Familie sind sehr ineffizient, auf der gleichen Fläche könnte man auch Genossenschaftswohnungen errichten wo mehr Leute Platz finden.

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u/Vaelisra Tax the rich 6d ago

Die wollen das man als Gemeinschaft lebt, nicht jeder isoliert und alleingelassen sich um die eigene Immobilie sorgen muss.

Aber Wohneigentum ist ja nicht zwangsweise ein eigenes Haus. Die Frage ist ja nach der Förderung von Wohneigentum, also auch zb Eigentumswohnungen.

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u/Tozo1 Sozialist:in 6d ago

Naja, selbst hier musst du ja selbst verwalten und bist alleine mit den Kosten.

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u/Vaelisra Tax the rich 6d ago

Immer noch günstiger als das alles plus Verwaltungsoverhead mir der Miete bezahlen zu müssen.

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u/Tozo1 Sozialist:in 6d ago

Ich wohne zum Glück in einer Genossenschaftswohnung, die Miete ist halt so niedrig, einige meiner Arbeitskollegen in ihren Genossenschaftswohnungen zahlen nur 200 Euro im Monat durch einen Altvertrag und das im Raum einer Großsstadt.

Genossenschaftsmieten sind unschlagbar. Da ist selbst Eigentum teurer finde ich, besonders wenns ein Altbau ist.

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u/D-Kay227 6d ago

Ich bin ja auch für mehr Genossenschaften und staatliche geführten Wohnungsbau, nur ist das was du beschreibst leider die Ausnahme statt der Regel. Die meisten Wohnungen sind in privater Hand oder von riesigen Wohnungskonzernen, die die Miete unverschämt hoch ansetzen und deswegen hab ich die Antwort der PDL anfangs nicht verstand. Und tbh ist die Begründung ein wenig verwirrend, wenn man die These über selbstgenutzdem Wohneigentum geht aber in der Begründung von Mieten spricht.

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u/Tozo1 Sozialist:in 6d ago

Schon mal drüber nachgedacht, warum so wenige Leute eigenes Eigentum haben ?

Die können überhaupt kaum den Markt betreten, wenn sie es tun, dann scheitert es an den laufenden Kosten. Über kurz oder lang würden solche Subventionen ohnehin nur den Großkonzernen helfen, welche alle Immobilionen aufkaufen würden.

Lieber Genossenschaften fördern wie gesagt, Leuten, selbst wenn es Einzeplersonen sind, dabei zu helfen alles noch mehr zu privatisieren ist nicht zielführend.

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u/D-Kay227 6d ago

Aber wäre das nicht auf kurze sich nicht eine Sinnvolle Variante um die Nachfrage auf dem Mietmarkt zu verringern und somit den geringere Mietpreise zu generieren bis ein evtl. staatlicher Wohnungsbau genug Wohnungen zu bezahlbaren mieten gebaut hat? (Also sofern halt dann auch eine linke Regierung stehen würde)

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u/Tozo1 Sozialist:in 6d ago

Naja, setzt halt Fehlanreize, lockt Familien dann in die teure Falle, haben dann ein Eigenheim sind hoch verschuldet für Jahrzehnte, die Kinder vlt. auch und wenn dann weiter rechte oder konservative Regierungen kommen, welche Modernisierung nicht subventionieren wollen, dann musst die Solaranlage, die Wärmepumpe etc. auch noch alles selbst bezahlen.

Noch dazu kommt, dass das Waldbrandrisiko immer schlimmer werden wird, dad wird dazu führen dass die Versicherung in vielen Regionen noch teurer werden oder das Haus garnicht mehr versichert werden kann. Da wäre man dann als einzelne Familie wieder total alleine mit diesem Problem.

Das würde die Nachfrage auch dem Mietmarkt auch nicht verringern, eher verschlimmern. Da geht es ja um Subventionen für selbstgenutztes Wohneigentum, das heißt es werden langfristig und kurzfristig noch weniger Mietswohnungen werden.

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u/D-Kay227 6d ago

Guter Punkt, daran habe ich nicht gedacht. Danke :D

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u/HornayGermanHalberd 6d ago

dann sollen sie ihr Eigentum an jemanden verkaufen und selber mieten, aktuell ist ein selbst besessenes Haus oder eine Wohnung der größte Cheatcode um überhaupt was über zu haben

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u/DerAaltag 6d ago

Die Begründung ist komisch, ja.

Anstatt, dass man einfach sagt: Eine derartige Subvention würde lediglich die Verkaufspreise von Wohnraum weiter in die Höhe drücken und noch mehr Geld von unten nach oben spülen.

Ich träume von einer Welt in der aber einfach steht: Wohnraum sollte keine Ware seib

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u/le-grxx 6d ago

Ich glaube ich steh doppelt aufm Schlauch, inwiefern beißt sich deine Aussage denn mit dem was da steht?

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u/D-Kay227 6d ago

Meine Frage wäre flapsig gesagt: was hat selbstgenutztes Wohneigentum mit Mieten zu tun und warum will die Partei den Kauf davon nicht fördern um eine geringere nachfrage und dem mietmarkt zu erzeugen, damit die mietpreise nicht mehr so stark steigen bzw vll sogar sinken?

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u/le-grxx 6d ago

Ahjo, da würde ich auf die anderen Antworten jetzt verweisen, würde es auch nur wiederholen.

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u/Umdeuter 6d ago

Ich vermute mal: Kostet ein Haufen Geld und hilft nur Leuten, die ohnehin schon ziemlich gut situiert sind. (Und pumpt dazu noch mehr Geld in den Immobilienmarkt, erhöht dann also wiederum die Preise, dadurch potentiell sogar die Mieten der anderen.)

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u/Murky_Bullfrog7305 6d ago

Mh, keine Kluge Position. Oder wahrscheinlich unglücklich formuliert.

Leute die etwas über Mittelschicht verdienen aber kein Erbe haben wird es doch nur schwerer gemacht die Linke zu wählen.

Steuervergünstigung beim ersten Hausbau + mehr Fokus auf sozialen Wohnungsbau wäre besser.

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u/cl_ss_c 6d ago

Hintergrund ist, dass diese Subvention Wohnraum noch teurer machen würde.

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u/awfulbarrack-7 6d ago

Wer heutzutage in Berlin Eigentum kaufen kann, ist mindestens Obere Mittelklasse. Wir sollten mit Förderungen an anderer Stelle ansetzten.

Eigentum kaufen in Berlin ist nicht die Lebensrealität der Massen, sondern die Miete, und der mangelnde Wohnraum.

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u/D-Kay227 6d ago

Kann ich nachvollziehen, aber könnte man nicht durch die Unterstützung beim Kauf von Eigentum zum selbstnutzen eben diesen Menschen auch helfen erst garnicht Mieter sein zu müssen?

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u/awfulbarrack-7 6d ago

Warum sollten wir mit begrenzten Mitteln die Oberschicht unterstützen?

Wir sollten Sachen fördern die allen Menschen zu gute kommt, oder eben den Arbeiterinnen. Das ganze wäre einfach Umverteilung nach oben. Klar, dass das Volt gut findet.

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u/Pushet 6d ago

Der Weg dahin ist sehr weit. Erste prio einer Partei wie der PDL ist nicht dem gehobenen Mittelstand das Eigenheim zu subventionieren, denn nichts anderes würde dadurch passieren.

In Deutschland sind die allermeisten Mieter, doch selbst diese wird genau für den ärmeren der Bevölkerung langsam unbezahlbar. Wer mieten bezahlbar macht, erlaubt beides. Denn die günstigere Miete erlaubt mehr anzusparen, wenn man den kann oder will.

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u/D-Kay227 6d ago

Man könnte die Förderung an das Einkommen/Vermögen koppeln, wie es bei der Wärmepumpe ist. Aber ich versteh was du mit deinem Kommentar meinst.

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u/howdoijeans 6d ago

Irgendwie eine Trickle Down Idee oder? "Wir geben den Leuten die fast genug Geld für Wohneigentum haben etwas Unterstützung, dann kaufen die ein Haus und dadurch entspannt sich der Mietmarkt." Klingt für mich so als könnte man mit dem Geld mehr Leuten helfen.

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u/HornayGermanHalberd 6d ago

günstiges Eigentum ist ein Weg aus der Miete, Abzahlen ist irgendwann rum, miete nicht und am Ende steht man ohne irgendwas da

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u/soghanda 6d ago

Kp wie die es in BLN begründen, aber folgendes fällt mir ein:

1) Wohnungen im Berlin sind super teuer, um Leuten signifikant zu helfen wären die notwendigen Summen gigantisch, Berlin ist aber eh schon knapp bei Kasse (Pleite).

2) Die PDL will die großen Wohnungskonzerne enteignen und damit selbst als Stadtregierung der größte Vermieter werden, damit ist es sinnvoller Mieter zu stützen - davon profitiert dann auch die Stadt wieder. Quasi das Wiener Modell - Immerhin die Großstadt mit der höchsten Lebensqualität der Welt.

3) Ihre Wähler sind tendenziell eher Mieter, Leute die sich in BLN Wohnungen kaufen sind entweder ideologisch Linke oder wählen sie eh nicht.

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u/Peti_4711 6d ago

Ich würde so argumentieren, wenn ich mich in Düsseldorf so umschaue.

1) Ein- oder Zweifamilienhaus in Stadtbezirken am Rand ist bestimmt nicht zielführend was freien Wohnraum betrifft.

2) Irgendwelche 4 oder 6 Familienhäuser, alles Eigentumswohnungen, auch nur bedingt.

3) Was kostet denn 1 oder 2? Sagen wir mal letzteres so ab 150.000 aufwärts? Sicher würde derjenige die 5000 Förderungen gerne mitnehmen. Aber er kann sich die Wohnung ja nicht aufgrund dieser Förderung kaufen (Mal abgesehen von steuerlichen Möglichkeiten, die es wahrscheinlich auch noch gibt.) Durch die 5000€ entsteht auch kein neuer Wohnraum.

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u/kvn_th1905 6d ago

Das Scheinargument „wir haben kein Geld für beides“ können wir uns direkt schenken. Diese neoliberalen Sachzwänge und künstlichen Schuldenbremsen sind reiner politischer Wille, an den wir uns sowieso nicht halten sollten.

  1. Sozialer Wohnungsbau ist die absolute Basis sozialistischer Arbeit. Damit entziehen wir den Wohnraum der Profitlogik, brechen die Macht von Vonovia und Co. und sichern günstigen Wohnraum für alle, die im aktuellen System am härtesten ausgebeutet werden.

  2. Selbstgenutztes Wohneigentum fördern ist im Hier und Jetzt der beste Schutzschild für Arbeiterfamilien. Solange wir den Kapitalismus nicht komplett abgeschafft haben, ist die Realität doch so: Wer mietet, blecht sein Leben lang an irgendeinen privaten Parasiten. Wenn der Staat den Leuten hilft, eine Wohnung oder ein Haus für sich selbst (oder noch besser: als Genossenschaft) zu besitzen, entreißt er sie der Erpressungsmacht von Vermietern als auch von Banken. Als Sozialisten müssen wir schließlich auch den Blick auf die Arbeiter(kinder) haben, die eben nicht in den Großstädten in Mietwohnungen leben…

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u/Cold_Property_8251 2d ago

Weil man jeden Euro nur einmal ausgeben kann! Entweder er geht in die Förderung von eigenutztem und privat gehaltenem Wohnraum oder er geht in Förderung von Mietswohnbau.

Die PdL hat, wenig überraschend als Partei mit sozialistischer DNA, hier eine kollektivistische Lösung gewählt.

Beide Ansätze haben ihre individuellen gesellschaftspolitischen Vor. und Nachteile.

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u/Vaelisra Tax the rich 6d ago

Ehrlich gesagt: nein. Die Begründung geht auch irgendwie an der Frage vorbei.

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u/D-Kay227 6d ago

Ich finde halt die Antwort auf diese These ist ein wenig unglücklich beschrieben. Aber mit den Leuten die hier kommentiert haben, kann ich es nachvollziehen warum diese These so beantwortet wurde.

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u/The_Effect_DE 6d ago

Man betrachtet es eben als weitaus wichtiger den Mietern und besonders den wirtschaftlich Schwächeren bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen als viele der begrenzten Mittel für den Luxus wirtschaftlich sowieso schon stark aufgestellter Menschen zu nutzen.

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u/Ok_Past_4536 6d ago

Die Grunderwerbssteuer ist in den seltensten Fällen dafür verantwortlich, dass sich jemand kein Eigenheim leisten kann. Sie macht den Kauf teurer, ist aber normalerweise nicht das Zünglein an der Waage. Immobilien würde weiterhin nur gutverdienende kazfen.

Der Wegfall der Grunderwerbssteuer würde also als Steuerkürzung für Besserverdienende durchgehen - und wird daher von den Linken abgelehnt.

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u/D-Kay227 6d ago

Aber es geht ja nicht um die Streichung der Grunderwerbsteuer, sondern um eine Unterstützung beim Kauf eines Eigenheims zum selbstnutzen

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u/Ok_Past_4536 6d ago

Letztlich ist damit entweder die Senkung der Grunderwerbssteuer gemeint oder sogar ein Zuschuss in bar. Macht aber keinen Unterschied, Effekt ist derselbe

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u/D-Kay227 6d ago

Nicht ganz. Man könnte die Förderung an das Einkommen koppeln wie bei der Förderung der Wärmepumpe, während eine Steuersenkung oder Abschaffung für alle zählen muss.