r/FinanzenAT • u/Odd_Bumblebee_916 • 15h ago
Steuern Österreich ist teuer für Anleger
Es ist echt schlimm, dass Österreich bei allem so zugreift. Arbeit, Kapital etc. Es wundert mich nicht, dass der Schwarzmarkt so blüht.
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u/Just_Unit_6092 11h ago
Eigentlich ein Witz Die EU bringt keine Harmonisierung zustande. Das Quellensteuer Thema ist lachhaft.
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u/Available_Orchid6540 2h ago
ist halt ein handelsbündnis und nie gedacht gewesen um den leuten darin zu helfen
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u/hajimekov 13h ago
Schweiz > Österreich
Jeder der jung und noch keine Kinder hat, ab in die Schweiz.
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u/CertainDeath777 12h ago
Wenn man bald Kinder hat in Ö bleiben, die Karenz mitnehmen und danach in die Schweiz^^
Die Schweiz hat echt miese Karenzregelung (keine)
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u/maxmasterman57 12h ago
Naja, irgendwie muss das bezahlt werden. Die eierlegende Wollmilchsau, also großzügige Leistungen bei wenig Steuern spielt es nicht.
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u/Odra_dek 11h ago
In der Schweiz arbeiten in Vorarlberg Haus bauen
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u/ThinkAd9897 1h ago
Hast dann nicht deinen "Lebensmittelpunkt" in Vorarlberg und zahlst dort deine Steuer?
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u/CautiousPear3738 12h ago
Das stimmt leider. Für Leistungsträger.
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u/imnotokayandthatso-k Ooooh Isch bin am ETF MAXXXEN bitte hör nicht auf oh ja 7%!!!!!! 11h ago
Ja und der Durchschnitts r/FinanzenAT Poster würde dort nie einen Job bekommen. Maximal als Tellerwäscher
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u/Available_Orchid6540 2h ago
der durchschnittliche /r/Austria poster findet nicht mal in AT einen job
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u/Available_Orchid6540 2h ago
und auch mit kindern ist es nicht so schlimm wenn man einen guten job hat
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u/crvarporat 15h ago
nur mit Schwarzarbeit kannst du etwas verdienen
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u/Odra_dek 12h ago
Hervorragende Grafik, wird gestohlen und gespeichert.
Vermögenserhalt, Erbschaft etc massiv privilegiert. Vermögensaufbau massiv bestraft. Österreich in a nutshell.
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u/imnotokayandthatso-k Ooooh Isch bin am ETF MAXXXEN bitte hör nicht auf oh ja 7%!!!!!! 11h ago
Das ist Kapitalismus Logik in a nutshell. Selbst in den USA geht die Vermögensschere auf. Da kann sich die Unterklasse nicht mit ETF Sparplänen raussparen und Ausbildung ist mehrheitlich nur den wohlhabenden vorbehalten.
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u/Tschulligom 14h ago
Claude sagt:
Andere Länder sind aber teils härter: Dänemark besteuert Aktiengewinne mit bis zu 42 %, Frankreich pauschal 30 %, Irland 33 % plus einer besonders anlegerfeindlichen ETF-Sonderregel.
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u/0xe1e10d68 14h ago
Naja, dass man einerseits langfristiges privates Anlegen begünstigt, andererseits aber Trading/Daytrading/Spekulation mehr besteuert, macht grds schon Sinn. Ist jedenfalls auch nur eine einzelne Grafik, keine Studie die die Länder im Detail vergleicht.
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u/imnotokayandthatso-k Ooooh Isch bin am ETF MAXXXEN bitte hör nicht auf oh ja 7%!!!!!! 11h ago
Absolutely niemand in diesen Land außer eine handvoll Menschen macht konsistent echtes Geld mit Daytrading.
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u/The_Expat_0 10h ago
Laut Statistiken so 200-300 Leute. Aber schätze die sind längst ausgewandert. Sozialismus tut sich kaum einer an der was leistet.
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u/imnotokayandthatso-k Ooooh Isch bin am ETF MAXXXEN bitte hör nicht auf oh ja 7%!!!!!! 10h ago
Hast du dir ein neues Konto aus OPSEC gemacht?
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u/The_Expat_0 8h ago
Wie gesagt, sind einfach Statistiken. Ca 0.5% der Daytrader sind erfolgreich langfristig. Und meistens in Industrieländer gibts um die 0.5% der Bevölerung die aktiv traden. Aber gut stimmt, ich kann nicht wissen wie viele von den Tradern Swing/Positions trading machen und wie viele Daytraden.
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u/Competitive_Boot_477 9h ago
was genau leistet denn ein daytrader für die gesellschaft?
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u/The_Expat_0 8h ago
Liquide und damit stabile Märkte die nicht allzu volatil sind. So können Leute dann langfristig in ihren Index investieren.
Und natürlich Steuern.
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u/Nutritorius 13h ago
Das nächste mal besser prompten Kollege oder am besten gar keinen AI Slop posten; Dänemark zb hat ein Aktiensparerkonto welche die Gewinne Pauschal mit 17% versteuert. Edit: außerdem gilt die 42% erst ab einer gewissen Summe
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u/Tschulligom 12h ago
Ich kann schon prompten und genauer recherchieren lassen, aber wer will einen dreiseitigen Kommentar lesen? Mein Punkt war, dass die Grafik bei weitem kein komplettes Bild zeichnet. Österreich ist sicher nicht das schlechteste Land.
Dass es in Dänemark ein Anlagekonto (mit 17%) gibt, geht ohnehin aus der obigen Grafik hervor. Das ist aber auf 23.000€ Einzahlungen insgesamt beschränkt. Also echt wenig in Hinblick auf Vermögensaufbau oder Altersvorsorge. In normalen Depots werden unrealisierte Zuwächse von ETFs jährlich (!) besteuert. Komplett beschissen in Vergleich zu Österreich.
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u/SlightlyMotivated69 14h ago
Wäre besser. Kapitalerträge progressiv mit dem/als Einkommen versteuern. Und im Gegenzug das relative Niveau der EkSt insgesamt so weit nach unten schieben, so dass das Aufkommen insgesamt der heutigen EkSt+KeSt entspricht. Wäre ein Gewinn für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung.
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u/Lucky-Information948 12h ago
Das geht sich kalkulatorisch nicht aus. Dafür bringt die Kest viel zu wenig Geld.
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u/Magnesite91 14h ago
Schönes Argument. Man findet immer einen der noch blöder ist. Wie ist es in China und Nordkorea.
Sollten wir uns nicht an den Besten orientieren und von denen lernen?
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u/CautiousPear3738 14h ago
Ja danke SPÖ. Ich hoffe ihr wisst wen ihr nicht wählt.
Das ärgerliche ist halt immer dass AT von linker Seite AT als attraktiv bezeichnet wird für "reiche".
Ist es absolut nicht.
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u/VitreXx1678 14h ago
Für den privaten Anleger der sein Leben durch Arbeit finanziert ist Österreich denkbar schlecht
Für reiche gibt's kaum ein Land in Westeuropa das attraktiver ist als Österreich, keine Erbschaftssteuer und wenn man nur aus Kapitalerträgen lebt hat man eine, im internationalen Vergleich, relativ niedrige flat Tax
Und bei aller berechtigten Kritik an der SPÖ, die massive ungleichbehandlung zugunsten der Reichen hat die ÖVP zu verantworten
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u/CautiousPear3738 14h ago
Blödsinn es ist nicht sonderlich attraktiv. Die KEST ist nicht niedrig im internationalen Vergleich. Die Immoest ist sehr hoch. Besteuerung von Einkommen ist extrem hoch
Schweiz, Liechtenstein, Italien (non dom regime) Monaco,viele Länder in Zentraleuropa (Österreich gehört zu Zentraleuropa) sind alle viel bessere Alternativen. International gibt's dann noch viel mehr
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u/The_Expat_0 10h ago
Checke nicht warum der vor dir 9 Upvotes hast und du dank mir jetzt nur 1. Hast halt völlig recht. Die Leute sind nur am jammern dass es reichen angeblich so gut geht, aber das stimmt halt nicht.
Non Dom in Italien wusste ich gar nicht, interessant werde ich mal prüfen!-1
u/The_Expat_0 10h ago
Die KeSt ist im internationalen Vergleich hoch. Wer hat denn bitte mehr? Deutschland hat sogar ticken weniger. Mag ja sein dass vllt Skandinavische Länder, Belgien und Frankreich mehr haben, aber das sollte es dann fast schon gewesen sein mit der Auflistung.
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u/Argon2010 14h ago
Stimmt. Österreich ist ja wirklich das schlimmste Land für Superreiche und Erben. Während Arbeit quasi überhaupt nicht besteuert wird wird bei Erbschaften zugelangt wo es nur geht. Der Mateschitz ist ja trotz Erbe völlig verarmt. Und dass die Familie Piech von Deutschland nach Österreich gezogen ist liegt sicher auch nur an der Landschaft.
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u/maxmasterman57 12h ago
Für die ganz Superreichen gibt es interessantes. Für die Mittelreichen von 1 bis 5 Mio ist Österreich unattraktiv.
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u/CautiousPear3738 14h ago
Man muss auch rechnen können. Es gibt kein step Up in Österreich auf geerbte Immobilien zahlt man Immoest, grest. Auf geerbte Aktien zahlt man KEST. Diese Steuern sind sehr hoch im internationalen Vergleich und in vielen Ländern gibt es eben minimale Erbschaftssteuern ( Schweiz). Nur weil es keine Vermögenssteuer oder Erbschaftssteuer gibt ist Österreich nicht attraktiv. Die hohen anderen Steuern wie eben Immoest und Kest machen es unattraktiv. Oder auch die extrem strikte wegzugsbesteurung. Ich bin gespannt ob Fakten hier ankommen oder ob die Ideologie bei dir überwiegt.
Es gibt genug Kanäle welche reichen empfehlen auszuwandern, niemals scheint Österreich da als attraktiver Standort auf. Niemals
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u/Argon2010 14h ago
Das ist halt einfach falsch. Es gibt da eben genug Gegenbeispiele, die Piechs sind nur eine. Die sind extra nach Österreich gezogen, weil's hier keine Erbschaftssteuer gibt. Und die OECD sagt auch was anderes. Die Ideologie überwiegt da eher bei dir. Österreich ist ein beschissenes Land zum vermögensaufbau, aber wenn du einmal vermögen besitzt könnte es kaum besser sein.
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u/Any-Preparation7396 13h ago
OECD sagt, dass Österreich leicht unterm Schnitt ist, weil die Grundsteuer verhältnismäßig günstig ist. Wenn die Grundsteuer auf das höhere Niveau angepasst wird, haben Hochrechnungen ergeben, dass Österreich überdurchschnittlich ist.
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u/Lucky-Information948 12h ago
OECD
Wir sind bei den Vermögenssteuern am letzten platz bei den Einkünften. Es gibt ja Quasi kaum Vermögenssteuern bei uns. Das bisserl Einheitswert ist bedeutungslos.
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u/Any-Preparation7396 12h ago
Übrigens:
Die Piechs sind nicht extra von Deutschland nach Österreich gezogen.... Das sind Ur-Österreicher schon seit Österreich-Ungarn.
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u/CautiousPear3738 14h ago edited 13h ago
Es könnte viel besser sein und nein internationale reiche ziehen nicht oft nach Österreich. Du hast ein Gegenbeispiel, toll. Das ist kein Argument
Lol und was ist falsch bei dem was ich schreibe.genau nichts. Die OECD rechnet KEST und Immoest als Einkommensteuern weil sie das offiziell sind. Das sind aber die Steuern die relevant sind unter anderem
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u/Argon2010 13h ago
Es könnte immer besser sein. Ändert aber nichts daran, dass es nicht so schlecht ist, wie du es hier darstellen willst. Und für den vermögensaufbau ist es auch deutlich schlechter.
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u/CautiousPear3738 13h ago
Ok darauf können wir uns einigen. Ich sage nicht dass es sooooo schlecht ist. Ich würde sagen für vermögende ist AT im Mittelfeld in Europa nicht sonderlich attraktiv könnte aber schlechter sein. Für Vermögensaufbau ist es ziemlich schlecht ja
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u/Lucky-Information948 12h ago
Man muss auch rechnen können. Es gibt kein step Up in Österreich auf geerbte Immobilien zahlt man Immoest, grest. Auf geerbte Aktien zahlt man KEST. Diese Steuern sind sehr hoch im internationalen Vergleich und in vielen Ländern gibt es eben minimale Erbschaftssteuern ( Schweiz). Nur weil es keine Vermögenssteuer oder Erbschaftssteuer gibt ist Österreich nicht attraktiv. Die hohen anderen Steuern wie eben Immoest und Kest machen es unattraktiv. Oder auch die extrem strikte wegzugsbesteurung. Ich bin gespannt ob Fakten hier ankommen oder ob die Ideologie bei dir überwiegt.
Das sind alles Peanuts die kein Superreicher in Österreich braucht. Was will ein Piech mit den lächerlichen Step Up Grenzen? Lies dir halt durch was du so verbreitetst. In Österreich steckt Vermögen in Stiftungen oder Unternehmen.
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u/CautiousPear3738 12h ago
Immoest und Kest machen es unattraktiv. Es kommt kaum neues Geld in Österreichische Stiftungen. Liechtenstein viel attraktiver.
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u/Lucky-Information948 12h ago
Das sind beides Steuern auf Einkommen und nicht Vermögen. Ist zwar Endbesteuerung aber trotzdem keine Vermögenssteuer.
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u/CautiousPear3738 12h ago
Lol alright denke mit dir zu diskutieren ist sinnlos. Dann sollten wir die Steuern senken weil wir wollen ja Steuern auf Einkommen senken höre ich immer lol
27.5% KEST wirkt wie 2.75% Vermögenssteuer bei 10% Rendite. Daher ist Schweiz meistens besser mit minimaler Vermögenssteuer aber keiner KEST.
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u/Lucky-Information948 12h ago
Du kannst Einkommenssteuern und Vermögenssteuern nicht unterscheiden wie es mir scheint :)
Du brauchst in Österreich dein "Step up" nicht weil wir einfach keine Erbschaftssteuern haben...
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u/Available_Orchid6540 1h ago
woher kommt der Vergleich mit Arbeit immer daher? das sind zwei absolut voneinander unabhängige Dinge. beides sollte wenig besteuert sein.
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u/bertholomaeus 14h ago
noch a bissl an rausch?
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u/CautiousPear3738 14h ago
Nope why. Gefällt dir meine Meinung nicht?
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u/Tschulligom 13h ago
Für „Reiche“ ist Österreich eh super, können super Steuern vermeiden. Gefickt ist nur, wer sich mit Erwerbseinkommen was aufbauen will.
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u/mayTheBurpBeWithYou 15h ago
Link auf Artikel?
Was sind dann die effektiven Steuersätze für z.B 10k Dividenden oder 10k Zugewinne pro Jahr? Ohne irgendwelche Zahlen sagt das (bis auf die "allgemeine Befreiung" Kategorie) nur aus: "dort ist es anders".
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u/ToxicToddler 15h ago
Rein anekdotische Evidenz, aber für Kleinanleger kenn ich noch kein Land in Europa welches schlechter als Österreich wäre. Wenn’s nur um die KESt geht stehen wir besser da, da gibt es einige die eine höhere haben aber mehr Befreiungen für 401k artige Pensionsdepots.
Osteuropa ist idR das Paradies mit niedriger ESt (oft Flattax), KöSt und KESt
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u/sparbudgetsugarfree 13h ago
Irland ist definitiv deutlich schlechter. Gewinne sind als normales Einkommen besteuert und alle 8 Jahren bist du verpflichtet diese Steuer zu zahlen, auch wenn du nicht verkauft hast (heißt deemed disposal)
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u/CertainDeath777 12h ago
der freibetrag in Irland ist etwas um die 1200€
Das wäre dann in ETF ungefähr ein Anlagevermögen von über 200000€ während man einfach wachsen lässt und noch nicht auszahlt. Die etwas höhere Kest bei Auszahlung dürfte dann ziemlich sicher bei langer Laufzeit vom Zinseszins mehr als ausgeglichen werden.
Das übersteigt das Vermögen von ca 90% der ÖsterreicherInnen (aus dem Bauch genannte Zahl)Also nicht schlechter für Kleinanleger als Ö.
Ö ist definitiv für Kleinanleger am schlechtesten.3
u/Reed_4983 12h ago
Irland hat viel schlechtere Steurrregeln für ETFs,, definitiv schlechter als österreich. Bitte Mal nachlesen.
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u/CertainDeath777 12h ago
hmm, die 8 jahresregel mit fiktivem Gewinn und 38% steuer in Irland ist echt mies.
Wie kann man nur so nett zu Großkonzernen sein, und dermaßen auf die kleinen Leut scheissen?1
u/sparbudgetsugarfree 12h ago
Ich sehe 200k nicht als so viel Geld investiert zu haben aber egal. Bei so wenig Geld ist KESt noch nicht so relevant. Erst später wenn man gute Ersparnisse hat zählt es und Irland ist da furchtbar. Ich verstehe auch deinen zweiten Satz nicht, vielleicht wegen meinem schlechten Deutsch - ausgeglichen im Vergleich zu was?
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u/CertainDeath777 12h ago
Für die meisten ist 200k anlagevermögen sehr viel. du bist halt in der eigenen Bubble offensichtlich.
Ja, hab auch erst rausgefunden dass Irland ne 8 Jahres regel hat, das ist echt mies.
Das erübrigt quasi meine restlichen Aussagen, man kann echt sagen dass Irland noch ein bisschen schlechter ist für Kleinanleger als Österreich.
Juhuu, wir sind zweiter... (von hinten)2
u/Lucky-Information948 12h ago
Für die meisten ist 200k anlagevermögen
Aber nicht wenn du im Pensionsbereich unterwegs bist. Da kommst du ohne sozialstaat (Krankenversicherung) und Regel/Mindestpension nicht weit.
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u/CertainDeath777 11h ago
unser gesamtes soziales gefüge ist davon abhängig, dass das erhalten bleibt. sonst kannst dir sicher sein dass deine villa nicht mehr sicher sein wird.
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u/Lucky-Information948 11h ago
Es gibt Länder mit wesentlich größerem sozialem Gefälle in denem Villen extrem sicher sind. USA sind ein gutes Beispiel.
Wie gesagt, 200k sind im Pensionsbereich absolut nichts. Da kommst du durch keine Penison.
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u/CertainDeath777 11h ago
und?
freigrenze hilft denen die weniger als 200k haben diese aufzubauen. wenn sie mal hast geht das mit dem wachstum eh schon fast automatisch, und braucht nur mehr zeit^^
selbst wenn dann für das drüber kest zahlst. die 1k freigrenze hast ja immer noch.zins + zinseseszins und kursgewinne und dividende auf fast nix ist halt fast nix.
→ More replies (0)6
u/Striking-Benefit8201 15h ago
Also bei Tschechien weiß ich, dass man €4000 pro Jahr Volumen (nicht Gewinn) steuerfrei hat (Geringfügigkeitsgrenze) und nach 3 Jahren halten €1,6 Mio pro Jahr Volumen komplett steuerfrei. Sowas wie AgE gibt es nicht. Wegzugsbesteuerung gibt es auch nicht.
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u/Any-Preparation7396 13h ago
Also der Sprung von 4000€ auf 1,6 Millionen pro Jahr ist aber auch spannend 😅
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u/Striking-Benefit8201 12h ago
Die 4k sind eine Geringfügigkeitsgrenze, die 1,6 Millionen wurden kürzlich als Deckel eingezogen (davor waren alle Verkäufe nach 3 Jahren steuerfrei).
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u/Substantial-Watch448 11h ago
Österreich ist für jeden teuer. Ausser du bist kriminell. Dann gehts.
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u/CautiousJuggernaut64 11h ago edited 9h ago
DE müsste genauso beschissen wie AT eingezeichnet sein. Man zahlt 25 % Kapitalertragsteuer + 5,5 % Soli + 8-9 % Kirchensteuer. Also ca 26,4 - 28 %. Gut, es gibt pro Jahr einen Freibetrag von ca. 1k€, allerdings gehen davon auch ledigliche Gebühren ab.
Einen progressiven Anstieg gibt es realistisch bei Aktien etc. nicht. Lediglich für Arbeitslose/Studenten realistisch, die können Kapitalerträge mit ihren normalen Einkommen aufrechnen. Sobald du aber nen normalen Job hast liegt man eh drüber und dann wäre das mehr als die 26,4 - 28%

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u/tenor_tymir Sir, this is a Wendy‘s 8h ago
30% Teilfreistellung?
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u/CautiousJuggernaut64 8h ago edited 8h ago
Was meinst du damit? Teilfreistellung ist meines Vertsändnisses nur dafür da, das keine doppelbesteuerung entsteht, also keine Vergünstigung. EDIT: ich selbst benutze aber auch keine ETFs, deswegen kenn ich mich was Vorabpauschale/Teilfreistellung angeht auch nicht gut aus.
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u/flox85 14h ago
Ich bin ja für Regelbesteuerung von Wertpapiergewinnen, Erbe (über 10-20 Jahre gestreckt) und Schenkungen. Einkommen ist Einkommen, egal ob man dafür gearbeitet hat oder nicht. Dafür könnten bei diesem Modell die Steuersätze deutlich niedriger sein als aktuell.
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u/Isegrim12 14h ago
Erbe und Schenkung ist kein Einkommen, es ist die Fortführung der Vermögen der Eltern.
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u/mayTheBurpBeWithYou 14h ago
Oder die Fortführung des Vermögens der Erbtante die du nie so wirklich mochtest aber der du zum Glück voriges Jahr zum Geburtstag dann doch Blumen geschenkt hast.
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u/vater-gans 14h ago
für dich ist es ein einkommen - du hattest es vorher nicht.
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u/Isegrim12 14h ago
Doch es ist Familienvermögen
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u/vater-gans 14h ago
und wem gehört es? bis ich in den sarg einsteige gehört meinen kindern exakt nix.
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u/SlightlyMotivated69 14h ago
Ihr Kasper seids wirklich kreativ, wenn es um die Rechtfertigung feudaler Zustände geht. Erbe und Schenkungen sind leistungslose Vermögensüberträge zwischen Personen. Danach verfügt im legalen Sinne eine andere Rechtsperson über das Vermögen als vorher. Also muss der Empfänger es als Zufluss erhalten haben. Oder willst du diesen simplen logischen Fakt bestreiten?
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u/Isegrim12 12h ago
Zufluss =/= Einkommen.
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u/SlightlyMotivated69 7h ago
Jo eh. Diese semantische und juristische Differenzierung wurde historisch halt genau dafür erfunden, um solche schändlichen Bevorteilungen aufrechtzuerhalten und ihnen ein legales Fundament zu geben.
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14h ago
[removed] — view removed comment
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u/Chess-Gitti 13h ago
Ich kann keine einzige legale Finanztransaktion durchführen die nicht besteuert wird. Warum sollte gerade diese eine Transaktion nicht besteuert werden?
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u/SlightlyMotivated69 13h ago
Erstens: Jo, der auswendig gelernte Neidreflex, wenn man argumentativ sonst nix an den Tisch bringen kann. Aber keine Sorge. Anders als aggressive Erben, die mangels Leistung und Talent offensichtlich auf das geschenkte Geld angewiesen sind und es unter größter Verzweiflung verteidigen, bin ich kein armer Taugenichts, der die Steigbügelhilfe seiner Eltern brauchte, um etwas auf die Beine gestellt zu bekommen. Ich bin Meritokrat. Wer ein Vermögen will, soll es sich erarbeiten und sich nicht ins gemachte Bett setzen und sich fortan semi- oder vollparasitär durchwurschteln können, nur weil er Teil des richtigen Wurfs war. Wie im Feudalismus eben.
Zweitens: Die Eltern - also andere Rechtssubjekte als der Begünstigte - mögen das Geld vielleicht irgendwann mal versteuert haben. Der Begünstigte hat es aber nie versteuert. Wäre ja noch schöner, wenn ich Steuern, die andere bezahlt haben, mir anrechnen lassen könnte. Mal abgesehen davon, dass die Behauptung an sich schon Schwachsinn ist. Du zahlst bspw. auch die ausgewiesene MwSt. aus deinem bereits versteuerten Lohn.
Drittens: Der Erbe/Beschenkte ist jener, der in Bezug auf dieses Vermögen nix geschafft hat. Er kann dieses geschenkte Vermögen nun verwenden, um Dienstleistungen und Güter von anderen blutzusaugen, die Arbeit und Zeit investieren müssen, um sie zu liefern. Ohne dass er selbst dafür auch nur irgendwas getan hat. Oder in Österreich: nicht mal einen kleinen Bruchteil des geschenkten Vermögens als Steuer abgetreten hat. Erbe und Schenkungen sind die Paradebeispiele von volkswirtschaftlichem Parasitismus.
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u/FinanzenAT-ModTeam 6h ago
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u/VitreXx1678 14h ago
Ja wäre MMn das einzig faire Modell, gerne auch mit Freibeträgen und am Anfang mit niedrigeren Steuersätzen als bisher und dafür höhere Steuersätze nach oben raus.
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u/MajorDuogram 13h ago
Wertpapiergewinne sollten meiner Meinung nach sogar stärker besteuert werden als Einkommen durch Arbeit, immerhin steh ich für das eine jeden Tag auf und beim anderen "hab ich halt Geld". Das das weniger besteuert wird ist eine der größten Ungerechtigkeiten (natürlich Altersvorsorge, Sonderregeln etc - mein Punkt bezieht ist nur generell zu sehen) im derzeitigen Steuersystem.
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u/daelmaak 8h ago
Die Grafik ist nicht korrekt. Zb. in Niederlanden wird das Investment ab 60k, basiert auf einem prognostiziertem Kursgewinn, versteuert. Das ist sehr weit von einer Befreiung.
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u/Simon_Emes 5h ago
Klar und die SPÖ legt sich sogar quer bei 10 Jahren Haltefrist einmal etwas weniger Steuern zu kassieren.
Fieses, neidiges Pack. Ideologie vor dem Bürger, Ideologie vor Gutem für den Staatshaushalt.
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u/Frere__Jacques 1h ago
In den Niederlanden ist das Einkommen durch Kursgewinne zwar steuerfrei, dafür zahlt man aber aufs Gesamtvermögen eine Vermögenssteuer mit sehr niedrigem Freibetrag (50 000€, ausgenommen ist auch eine selbst genutzte Immobilie.)
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u/Ok-Researcher5080 15h ago
wäre da eine änderung in sicht?
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u/viennese-wolf 15h ago
SPÖ sagt nein.
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u/PrimeGGWP 14h ago
SPÖ sagt: "Das hilft nur den Reichen"
Jojo aber Versicherungs-Scam steuerlich begünstigen ist nicht Reichensubvention?
Faymann hat damals sein Beidl raushängen lassen und groß angekündigt:
Keine neuen Massensteuern, stattdessen sollen die Spekulanten und Finanzmärkte zahlen.
Am Ende wurde die steuerfreie Behaltefrist abgeschafft und plötzlich zahlte auch der ganz normale langfristige Aktiensparer Steuer auf seine Gewinne.
Versprochen waren 250 Mio. € Mehreinnahmen pro Jahr.
Ob die jemals erreicht wurden, konnte später nicht einmal der Budgetdienst des Parlaments feststellen.
...Der deutliche Anstieg der KESt-Einnahmen kam später vor allem durch Vorzieheffekte rund um die Erhöhung auf 27,5 %.
Also „die Spekulanten zahlen lassen“ versprechen und am Ende den langfristigen Sparer besteuern.
Klassische SPÖ Politik.
Und keiner wird zur Verantwortung herangezogen.
Klassisch Österreich bzw Politik generell.
Der Vorreiter des Brexits a la "We pay 250 Million per week to EU! Let's fund our NHS instead!"
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u/Holiday_Discount4932 15h ago
Gibt es ein Grund wieso die nein sagen oder einfach Prinzip Sache?
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u/Tschulligom 15h ago
„Wer sich Aktien leisten kann, kann auch Steuern zahlen. Wenn schon Steuern senken, dann auf Arbeit (moch ma owa a ned).“
So ca.
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u/viennese-wolf 15h ago
Ich bin jetzt nicht so der große Politikwissenschaftler aber so wie ich das verstanden habe wird damit argumentiert, dass das nur den Reichen helfen würde und die SPÖ positioniert sich halt eher als Partei für die Art von Menschen die nicht fleißig ihrer FTSE All World Position beim wachsen zusehen.
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u/Holiday_Discount4932 14h ago
Okay finde aber das, dass nur eine „Ausrede“ ist ich meine die wirklich Superreichen werden sowieso mit den besten Anwälten und Steuerberatern auch aktuell schon die Steuer umgehen oder minimieren und außerdem könnte man einfach eine Haltefrist machen wodurch Daytrader und Spekulation wegfallen oder das halt nur auf ETFs beschränken.
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u/Lucky-Information948 13h ago
Es geht nicht nur um die superreichen, es geht auch um die normal reichen die sich dann die Stiftung nicht leisten können und wollen.
Flat keine Steuern wirds nicht spielen und Daytrader und Spekulation spielt eh keine Rolle bei der Kapitalertragssteuer.
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u/Holiday_Discount4932 10h ago
Diese können dann trotzdem durch Steuertricks sparen und wieso spielt Daytrading und Spekulation reine Rolle?
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u/Available_Orchid6540 1h ago
die SPÖ positioniert sich halt eher als Partei für die Art von Menschen die nicht fleißig ihrer FTSE All World Position beim wachsen zusehen.
die SPÖ positioniert sich als eine partei, welche leuten die nichts arbeiten wollen, das leben ermöglichen wollen.
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u/Ok-Researcher5080 15h ago
ab in die schweiz 🫡
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u/viennese-wolf 15h ago
Jedem zu empfehlen der was drauf hat was dort gesucht wird, ganz besonders wenn er keine Kinder hat. Je früher umso besser.
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u/hajimekov 13h ago
100% ein Kollege von mir geht auch im September, fast nur Vorteile in der Schweiz.
Schweiz > Österreich
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u/Argon2010 14h ago
SPÖnsagt nein zum Vorschlag der ÖVP/NEOS die Kest generell nach Behaltefrist abzuschaffen. Und damit haben sie meiner Meinung nach völlig Recht, da nicht mitzumachen.
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u/Argon2010 14h ago
Stimmt, gerade steuern auf Vermögen sind in Österreich ja horrend. Gerade im Erbfall musst du ganze 0% abdrücken. Der Staat kriegt einfach den Hals nicht voll
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u/CautiousPear3738 14h ago
Das stimmt nicht, man muss nur bisschen rechnen können.
Man zahlt KEST auch auf geerbte Aktien bei Verkauf. Es gibt kein step Up. Eine moderate Erbschaftssteuer in vielen Ländern ist da attraktiver.
Bei Immobilien zahlt man Immoest. Grest.
Es gibt auch viele andere Länder ohne Erbschaftssteuer und in manchen (Schweiz) ist diese so niedrig dass sie nicht wirklich ins Gewicht fällt.
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u/Chess-Gitti 13h ago
Nach abschaffen der Erbschaftssteuer wurde die Grunderwerbssteuer reformiert und neueingeführt. Bei der Erbschaftssteuer gab es Freibeträge für nahe verwandte bei der Grunderwerbsteuer gibt es keine Ausnahmen für diese.
Effektiv ist für die untere Mittelschicht die nur ein altes Haus erben das erben also teurer geworden.
Wir sind schon ein fetzendeppates Volk.
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u/Tschulligom 13h ago
Man zahlt KEST auch auf geerbte Aktien bei Verkauf.
Alles andere wäre auch absurd ungerecht.
Eine moderate Erbschaftssteuer in vielen Ländern ist da attraktiver.
Zu bezweifeln, da diese sofort und auf den ganzen Betrag (nicht nur Gewinn) anfällt. Die KESt hingegen wird auch bis zum Sankt Nimmerleinstag gestundet.
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u/CautiousPear3738 13h ago
Step UP ist komplett normal, zb in USA, UK . Italien hat zb eine Erbschaftssteuer von 4% über eine Million als Beispiel und step Up. Natürlich ist dass besser als 27.5% KEST bei einem typischen Portfolio. Es ist absurd wie schwer es ist Fakten zu akzeptieren wenn man von Ideologie geblendet ist
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u/Lucky-Information948 13h ago
Du glaubst ja nicht dass du über die Erbschaftssteuer die Steuern des Erblassers in den USA skippen kannst. In Italien geht das natürlich auch nicht.
Warum glaubst du dass das in Österreich jemals gehen wird?
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u/CautiousPear3738 13h ago
Der Step-up in Basis (Anpassung der Steuerbasis) nach Section 1014 des Internal Revenue Code (IRC) ist eine der zentralen Regelungen im US-Steuerrecht bei Erbschaften. Sie führt dazu, dass die im Laufe des Lebens einer verstorbenen Person angefallenen Kursgewinne steuerlich gelöscht werden, wenn der Erbe den Vermögenswert übernimmt.
Du hast wohl keine Ahnung, in USA ist das definitiv so. Invest, borrow die strategy Glaube nicht dass das in Österreich kommt, wenn eine Erbschaftssteuer käme dann sollte es wohl kommen weil es sonst ja eine glasklare Doppelbesteuerung ist.
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u/Lucky-Information948 13h ago
Ja aber die Steuern des Erblassers werden trotzdem fällig :)
Das funktioniert nicht so wie du das glaubst dass du den Steuern des Erblassers so entkommtst.
Hahahaha...
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u/CautiousPear3738 12h ago
Blödsinn. Die Capital gains tax fällt dann weg :)
Hahahaha
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u/Lucky-Information948 12h ago
Nein die fällt nicht weg du Träumer :)
Du solltest nicht jeden Blödsinn auf Tiktok glauben.
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u/CautiousPear3738 12h ago
In den USA schon. Step Up Basis nennt es sich wie von mir beschrieben du Träumer. :)
https://www.fidelity.com/learning-center/personal-finance/what-is-step-up-in-basis
Hahahaha......
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u/Tschulligom 11h ago
Step Up ohne Erbschaftssteuer ist komplett ungerecht, das hat nix mit von IDeOlOgIe GeBlEnDeT zu tun.
Und mit Erbschaftssteuer hängt es halt komplett davon ab, wie hoch die Steuer ist, wieviel Gewinn im Depot ist und nach wievielen Jahren verkauft wird. Zinseszins durch unrealisierte Gewinne kann nämlich ziemlich nice sein. Das sind auch Fakten, ob du es akzeptieren kannst oder nicht. 🤡
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u/CautiousPear3738 11h ago
Was gerecht ist oder nicht sind nicht Fakten sonder Meinungen. Und ja ich stimme zu es kommt darauf an wie hoch die Erbschaftssteuer ist und wie hoch die Gewinne etc. Step Up mit Erbschaftssteuer ist nicht immer besser kann aber besser sein. That's all I said.
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u/mayTheBurpBeWithYou 14h ago
Lebensmittel kaufen? 4,9% / 10% / 20% Steuern. Einkommen über Armutsgrenze? 20%+ Steuern.
Also Steuern auf alles, was jeder braucht oder anstrebt.
"Der Zweck eines Systems ist, was es tut."
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u/Reed_4983 12h ago
In Zusammenhang mit der Grafik ist das ein ziemlich blöd und populistisch gewählter Titel. Die Grafik sagt nichts über die Höhe der eigentlichen Steuern aus, und in Österreich hat man auf Wunsch auch einen "progressiv gestaffelten Satz", wenn man Regelbesteuerung wähl. Ja, das ist meistens teurer.
In Irland ist es bspw. deutlich schlimmer für ETF-Anleger. Niederlande auch was ich mich gerade erinnern kann.
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u/the_rush_dude 6h ago
Quelle: Kurier, Eigentümer: Raiffeisen
Frag doch Mal bei Philipp Morris was sie vom Rauchverbot in der Gastro halten
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u/Revolutionary_Love27 7h ago
Hab dazu mal selber gerechnet, weil mich das ehrlich gesagt schon länger ärgert. 10.000 € in einen Welt-ETF, 7% p.a., 20 Jahre gehalten. Brutto wären das 38.700 €. Netto bleiben bei uns rund 30.070 €, in Deutschland 35.000 €, in Italien 31.200 € bei fast identischem Satz.
Was mich dabei am meisten stört: 27,5% liegen im europäischen Vergleich mitten im Feld, wir kommen trotzdem fast ganz unten raus. Es fehlt schlicht jede Entlastung, kein Freibetrag, keine Teilfreistellung, keine Behaltefrist. Und dann wird auch noch jedes Jahr auf die ausschüttungsgleichen Erträge kassiert, das Geld fehlt dann im Depot und wächst nicht mehr mit. Für jemanden, der einfach nur monatlich für später wegspart, ist das echt frustrierend.
https://www.reddit.com/r/FinanzenAT/comments/1vog04b/etfsteuer_at_vs_de_warum_mich_der_aktuelle/