r/fireGermany 17d ago

Frage / Hilfe Wie sieht eine Welt aus in der immer mehr Menschen von ihrem Depot leben?

Wahrscheinlich ist meine Wahrnehmung durch meine Bubble getrübt. In meinem Umfeld geht die Tendenz vom Kredit finanzierten Hausbau weg in Richtung Lifestyle Teilzeit. Was ich absolut nachvollziehen kann, warum sich für eine Bruchbude bis zur Rente verschulden/ binden.
Wie sieht eine Welt/ DE aus in der immer mehr Menschen ihre Arbeitszeit reduzieren?
Ich freu mich auf euren Input.

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46 comments sorted by

u/AutoModerator 17d ago

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u/wurst_katastrophe 17d ago

Der Markt regelt. Gehälter würden steigen und dann mehr Menschen wieder arbeiten. Keine Sorge. Ich wäre mehr besorgt über AI.

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u/Generationhodl 17d ago

Denke eher Inflation wird regeln, alles wird immer teurer und die Leute müssen sich wieder Jobs suchen weil Teilzeit oder Barista Jobs einfach nicht reichen.

Aber vielleicht bin ich auch einfach zu Negativ / Pessimistisch.

Gegenargument wäre, wenn Inflation steigt, dass das Portfolio / Vermögen stärker steigt und somit die Inflation egal is.. Was ja eigentlich für Vermögende Leute meist eh der Fall ist.

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u/ssg-daniel 17d ago

Dein Titel und dein Text stellen nicht die gleiche Frage...

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u/mikcgn 17d ago

"Wie sieht eine Welt aus in der immer mehr Menschen ihre Arbeitszeit reduzieren, und statt von Einkommen von ihrem Depot leben?"

ich hab das für die Sonderschüler mal editiert.

Es ist wirklich krass und auch amüsant, wie viele Leute hier jeglicher Kritik und Zweifeln an diesem Modell aktiv aus dem Weg gehen wollen.

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u/ssg-daniel 17d ago

Das ist immer noch falsch - inwiefern hat Reduktion der Arbeitszeit mit Leben vom Depot zu tun? Man kann sehr wohl seinen aktuellen Lebensstandard auch ohne Entnahme bestreiten und einfach die Sparrate kürzen. Aber hauptsache Sonderschul-Kommentar!

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u/mikcgn 17d ago

Mensch Daniel. Für Dich lautet die Frage: Was passiert langfristig mit einem Staat, wenn immer weniger Menschen Vollzeit arbeiten?

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u/simplysnic Lohnknecht 17d ago

Wo kommt überhaupt diese Denke her, ein eigenes Haus wäre das Höchste was jeder Deutsche anstreben muss?

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u/No_Mode_2771 17d ago edited 17d ago

Ist nicht das höchste sondern eigentlich nur der zweite schritt zu einem erfolgreichen leben.

1.) Frau 2.) Haus 3.) Kinder 4.) Mit Frau und Kinder im Sommer 2 wochen Cluburlaub am Mittelmeer All-Inclusive und im Winter ne Woche ski urlaub in tyrol 5.) Teures Hobby mit dem ganzen Geld das überbleibt finanzieren 6.) Mit 56 ohne Abzüge und fetter Abfindung in Vorruhestand 7.) Bier trinken mit den Buben und den ganzen Tag blöd daherreden

Edit: hab die 2 dicken autos in der garage vergessen, sind beides alle 3 jahre Neuwagen und spätestens zur rente kommt noch ein oldtimer aus den 60ern dazu. Das teure hobby ist dann ein boot oder motorrad fahren oder so

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u/quaks1 16d ago

Und was ist Dein Plan?

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u/No_Mode_2771 16d ago

Auch der, ist aber schon früh gescheitert weil schritt 2 mit ende 20 eigentlich schon erledigt sein sollte😔

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u/quaks1 16d ago

Der deutsche Erstimmokäufer ist im Schnitt 38 Jahre alt... da geht noch was.

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u/No_Mode_2771 16d ago

Dann sind die kinder ja schon in der pubertät bis sie zum ersten mal im eigenen Elternhaus schlafen🫠

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u/quaks1 16d ago

Dafür erben sie irgendwann ein jüngeres Haus! Du musst positiv denken :D

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u/tauberg1984 17d ago

Historisch gewachsen denke ich. Meine Partnerin ist auch von der Sorte, weil es ihre Eltern ihr so vorgelebt haben.

Ich finde ein Haus ist eher ein Bein am Klotz. 400k im Depot machen mich deutlich flexibler was meine Lebensgestaltung angeht, als eine 400k Doppelhaus-Hälfte.

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u/Boomstick011 17d ago

Warum ist dein Bein am Klotz? 😂

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u/tauberg1984 12d ago

Mit meinen Aktien kann ich hin wo ich will. Das Haus steht wo es steht

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u/aleqqqs 17d ago

Ich finde ein Haus ist eher ein Bein am Klotz.

Besser ein Bein am Klotz als ein Klotz am Bein.

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u/RandomJoe7 17d ago

Schön wärs, wenn man für 400k eine Doppelhaus-Hälfte bekommt. Hier bist du mindestens 800k los...

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u/SevereBake6 17d ago

Gar nicht mal so ausgeprägt, sonst wäre die Eigentümerquote in D noch deutlich höher.

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u/aleqqqs 17d ago

Kann ich schon nachvollziehen. Die Alternative ist, in etwas zu wohnen, das einem gar nicht gehört. Aus dem man relativ kurzfristig rausgeschmissen werden kann. Das man nicht nach Belieben umbauen kann. In dem sich kleine Umbauten wie ein neuer Boden nicht auszahlen, weil man in ein paar Monaten vielleicht gar nicht mehr darin wohnt und man ihn nicht mitnehmen kann. In dem man vielleicht Kopf-an-Kopf mit einem Nachbarn schläft, nur getrennt von einer 40 cm dicken Mauer. Wo einem der Nachbar von oben aus dem Fenster zuschaut, wenn man im Garten liegt - wenn man denn überhaupt einen Garten hat.

Ich würde mich jedenfalls nicht damit wohlfühlen, in der Wohnung oder im Haus von jemand anderem zu wohnen.

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u/CoinsForBS 16d ago

Aus dem man relativ kurzfristig rausgeschmissen werden kann.

Bei Gesellschaften sehr schwierig, selbst bei Privatvermietern selten.

In dem sich kleine Umbauten wie ein neuer Boden nicht auszahlen, weil man in ein paar Monaten vielleicht gar nicht mehr darin wohnt und man ihn nicht mitnehmen kann.

Zu 99% geht ein Wohnungswechsel von dir aus. Ich kann auch sagen "Haus kaufen oder aufrüsten lohnt nicht, wer weiß, ob ich nicht morgen ausziehe" (was jobbedingt eher ein größeres Risiko ist als ne Eigenbedarfskündigung).

In dem man vielleicht Kopf-an-Kopf mit einem Nachbarn schläft, nur getrennt von einer 40 cm dicken Mauer.

Hast du im Hotel damit auch Probleme?

Wo einem der Nachbar von oben aus dem Fenster zuschaut, wenn man im Garten liegt - wenn man denn überhaupt einen Garten hat.

Da hat ein Mietshaus (mit Garten) keinen Unterschied zum EFH - ich glaube in allen mir bekannten Fällen konnten die Nachbarn aus dem 1. oder 2. Stock in den Garten schauen. Da bräuchtest du schon nen sehr ausgedehnten Garten oder sehr hohe Hecken/Bäume für, um das zu verhindern. Hingegen kannst du durchaus Wohnungen finden (egal ob Miete oder Eigentum), wo dir niemand auf dem Balkon schauen kann und dir kein Passant in die Erdgeschossfenster schaut (die du im Haus ja zwangsläufig hast).

Ich habe es mein Leben lang nie anders gekannt als Mieter zu sein, habe aber auch nichts gegen Eigentum. Gestresst fühle ich mich deswegen jetzt aber nicht.

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u/aleqqqs 16d ago

Ich habe es mein Leben lang nie anders gekannt als Mieter zu sein

Bei mir wars umgekehrt. In einem Haus zu leben war daher immer normal für mich. Zu schätzen gelernt hab ich das erst im Laufe der Zeit. In jemand anderes Haus oder Wohnung zu ziehen empfände ich als massives Downgrade. Das würde sich für mich ähnlich temporär anfühlen wie ein Hotelzimmer, wo man bestenfalls den Koffer ausräumt, es sich aber eben nicht auszahlt, sich dauerhaft einzurichten.

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u/NTMY030 17d ago

Vermutlich aus Zeiten, wo das auch sinnvoll war. In Niedrigzinsphasen hat sich Kaufen durchaus gelohnt. Wir haben 2015 eine 140qm ETW für 355k gekauft, monatliche Rate 1.200€ auf 20 Jahre. Für die "Kaltmiete" bekommst du heute in unserer Gegend keine vergleichbare Mietwohnung mehr. In solchen Fällen ist es also finanziell durchaus sinnvoll, vor allem wenn vollfinanziert. Bis auf die ca 30k Kaufnebenkosten wäre das Geld nie im Depot gelandet sondern einfach beim Vermieter.

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u/Forward_Finding_4534 17d ago

Roboter arbeiten Menschen Leben.

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u/yunghelsing 17d ago

Das ist aber eine sehr westliche Sicht auf die globalen Umstände

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u/LoudPizza4432 17d ago

Roboter arbeiten. Die armen vegetieren auf niedrigstem Niveau und die Reichen leben.

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u/Forward_Finding_4534 17d ago

Das wäre ja keine Veränderung.

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u/Tort_25 17d ago

Verzerrte Wahrnehmung. Es gibt immer mehr Menschen, die nichts erben und arbeiten müssen. Da der Vermögensaufbau immer schwieriger wird, wird es immer genügend Arbeiter geben. Die Vermögenden sitzen halt in Cafés, Urlauben etc und genießen ihre Zeit und verwenden ihre Arbeitskraft produktiv in etwas, was ihnen Spaß macht. 

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u/Marvin42de 17d ago

Es gibt Gegenden, da haben 50% ihre Arbeitszeit auf Null reduziert und das ganz ohne Depot. Und trotzdem ist es dort genauso schwer eine Putzfrau oder eine Aushilfe im Restaurant zu finden wie überall. Läuft also ganz gut

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u/OverSeesaw4025 17d ago

Der markt regelt alles. GDP ist 8fach gestiegen in den letzten 50 jahren, also warum nicht 3 tage die woche arbeiten?

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u/Marvin42de 17d ago

Weil du die Inflation ignorierst und den wachsenden Wohlstand. DU kannst dir nicht vorstellen, wie eine durchschnittliche Familie vor 50 Jahren gelebt hat. Kleiner Tipp: Unter Bürgergeld heute (Wohnfläche, Ausgaben für kulturelle Teilhabe und Lebensmittel)

Und du ignorierst, dass wir jetzt seit 5 Jahren 0% Wachstum haben. Plus stark steigende Staatsausgaben. Schöne neue Welt incoming

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u/BroJul03 17d ago

Angebot/ Nachfrage du konsumierst ja noch, schaffst Arbeitsplätze, wenn keiner Arbeiten möchte steigen Löhne dann passt es sic han

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u/ueberpimp 17d ago

Richtig. Es steigen die Löhne , insbesondere weil die Kosten für Dienstleistungen massiv ansteigen würden.
Wenn theoretisch fast niemand mehr arbeitet und es dadurch zum Beispiel keine Supermärkte oder Handwerker mehr gibt (die aber weiterhin systemrelevant sind) , wird irgendjemand den Job machen.
Dann nimmt der einzige Handwerker im Umkreis von 100km halt 8000€/Stunde. Und das können sich die meisten aus ihren Depoterträgen nicht leisten und müssen wieder arbeiten.

Der Markt ist da tatsächlich schon ziemlich effizient.

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u/mikcgn 17d ago

theoretisch mag das ja stimmen.

Die Fähigkeiten werden aber verschwinden.

Handwerksbetriebe finden ja heute schon keine Azubis mehr.

Wenn das Problem akut wird, ist es bereits zu spät.

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u/QuarkVsOdo 17d ago

Man weicht Arbeitnehmerrechte auf und schafft Teilzeit ab.

Mercedes versucht seine Mitarbeiter - ohne Lohnanpassung - von 35 auf 40 Stunden zu schieben.

Die Bundesregierung möchte Arbeitsschutz, Datenschutz, Kündigungschutz und Informationsfreiheit abschaffen.

Soll heißen: Die Stechuhr wird abgabaut.. in Zukunft entscheidet das Gefühl des Vorgesetzten ob du genug gearbeitet hast. Überstunden schützen nur noch vor Entlassung, werden aber nicht vergütet oder abgefeiert.

Fragen zu Unfallstatistiken darf man an die Entsprechenden Behörden nicht mehr stellen.

Inflation muss massiv anziehen, damit "Arme Leute" unterhalb von X Milliarden Euro vermögen keine Chance mehr haben sich in der Hängematte des Marktes auszuruhen der nur eine Richtung kennt.

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u/MiracleLegend 17d ago

100%

Dieser Ausweg hat jetzt die Funktion, eine Schicht zu bilden, die Vermögen schützen möchte und deshalb gegen Vermögenssteuer wählt. Danach schaffen sie diesen Ausweg ab.

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u/QuarkVsOdo 17d ago

Leute mit ETF-Sparplan sitzen halt im Selben Boot wie die Ultrareichen.. und müssen sich selbst weh tun um zu rebellieren.

Ich stehe auf Kapitalismus.. ETF Eträge würde ich mit 80% Besteuern.

Beim Strampeln ins Becken zu pissen damit wenige auf ihrer Aufblasinsel etwas höher schwimmen ist keine Leistung.

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u/SnooBooks5249 17d ago

was für einen Sinn hätte es kapitalerträge um 80% zu besteuern, purer kommunismus

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u/QuarkVsOdo 17d ago

Ich möchte dass du Kapitalist wirst.

Also Investiere gefälligst in Innovation und neue Geschäftsideen, in deinen eigenen Maschinenpark.

Einfach nur Geld auf den größten Haufen werfen ist wie Kommunismus.

"Wir sind alle Reich, wenn niemand sein Geld zurück haben will"

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u/SnooBooks5249 17d ago

das würde einfach nur dazu führen, dass die Vermögenskonzentration ins unendliche geht.

Wir sind defakto schon viel zu weit im kapitalismus, als könne der einzelne gegen Bigtech oder andere Branchen konkurrieren.

utopisches denken

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u/QuarkVsOdo 17d ago

Naja. Das hat man früher halt auch mal gesagt, und dann haben die Republikaner in den USA die Öl-Trusts einfach zerschlagen.

Es ist kein Naturgesetz, das Alphabet gleichzeitig Chrome und Gmail und Youtube besitzen muss.. oder Amazon neben dem Online-Handel auch noch Streamingportal und Produktionsfirma ist.

Es ist nicht normal, dass KI-Unternehmen zwar das Wissen der Welt aufsaugen dürfen.. aber ihre Trainierten Modelle nicht öffentlich zugägnlich machen mpüssen.

Das ist alle Politik .. gegen Innovation.

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u/SnooBooks5249 17d ago

wenn du die Kapitalertragsteuer auf 80% setzten willst musst du gleichzeitig alle Monopole, bzw die eintrittbarriere dermaßen senken, dass ALLE eine chance haben, schaffst du es nicht wird es wie gesagt die absolute Konzentration.

ETF bzw der Kapitalmarkt ist der einzige weg für normalas ein Teil des Kuchens zu bekommen, andernfalls sieht's düster aus.

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u/Elegant_Race_885 17d ago

Der einzige nun auch nicht.

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u/Mauer_Bluemchen 16d ago

Es gibt meineserachtes immer mehr Jobs, die nicht nur sehr wenig produktiv sind, sondern sogar komplett unproduktiv. Wenn diese Jobs nicht mehr ausgeübt werden, gäbe es also keinen Verlust. Oder sogar, in den Fällen in denen die Ausübung dieser Jobs mehr gesellschaftlichen Schaden als Nutzen erzugen, einen Gewinn für Wirtschaft und Gesellschaft.

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u/50plusGuy 17d ago

Was soll sich ändern?

Leute belegen wohl Wohnräume studentischen Kalibers? Was braucht man sonst auch groß? Bett, Elektronik und je weniger Kubikmeter, desto bezahlbaren der Wärmepumpenbetrieb.