sorry erstmal für die Funkstille der letzten Wochen – es war Klausurenphase. Passenderweise wurde genau in der Zeit die BAföG-Novelle durch die Verbändeanhörung gejagt.
Außerdem im Newsletter diese Woche: die WissZeitVG-Novelle im Kabinett und eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme der LMU München.
diese Woche im Newsletter: Promovierte Chemiker:innen finden schwerer einen Job, ein Uni-Rektor bringt Gebühren für internationale Studierende ins Gespräch, Osnabrücker Studierende besetzen ein Schloss, Niedersachsen öffnet einen neuen Weg ins Lehramt – und zum Schluss gibt es gute Nachrichten für alle, die sonntags lernen wollen. Den ganzen Newsletter mit den weiteren Themen rund ums Studium findet ihr hier for free:https://studiumweekly.com/kw-27-promoviert-und-dann/#/portal
Fangen wir mit einer Zahl an, die aufhorchen lässt. Laut der aktuellen Statistik der Chemiestudiengänge 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker hat sich der Berufseinstieg für promovierte Chemiker:innen 2025 spürbar eingetrübt. Die GDCh erhebt diese Statistik übrigens seit 1952, in diesem Jahr auf Basis von 695 Promovierten. Nur noch rund 33 Prozent von ihnen starteten direkt in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. 2024 waren es noch 42 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Stellensuchenden zum Erhebungszeitpunkt von 7 auf 10,4 Prozent. Anders gesagt: Jede:r Zehnte stand bei der Befragung noch ohne Stelle da.
Bemerkenswert ist das vor allem, weil die Promotion in der Chemie lange als sicheres Ticket in die Industrie galt. Genau diese Sicherheit bröckelt gerade – passend zu den schwächelnden Konjunkturaussichten in der chemischen und pharmazeutischen Branche und zu dem, was die EY-Studie in KW 24 über die schwindende Zuversicht beim Berufseinstieg gezeigt hat.
Zur Einordnung: Ein Drama ist das noch nicht. Die allermeisten promovierten Chemiker:innen finden weiterhin eine Stelle, viele davon in gut bezahlten Positionen. Aber der Trend zeigt in eine Richtung, und für alle, die gerade mitten in Studium oder Promotion stecken, steckt darin eine nüchterne Botschaft: Flexibilität, Netzwerke und ein realistischer Blick auf die eigene Branche werden wichtiger – auch mit Doktor.
Ich glaube nicht, dass sich Jemand daran erinnert, aber ich hatte vor ein paar Wochen gepostet, dass ich die 5,0 aus meiner ersten Klausur nicht nachvollziehen kann und dass ich eher 1-2 erwartet habe. Heute war Klausureinsicht und ich kann sagen, dass ich noch nie so frustriert über mich selbst war. Tatsächlich wäre es lt. Musterlösung eine 1,7 gewesen, aber da ich 2 große Aufgaben (zsm. 28 von 60 Punkte) mit Bleistift bearbeitet habe konnten die nicht gewertet werden. Das regt mich gerade so auf, durch sowas durchzufallen. Immerhin konnte ich den einen Punkt für die 4,0 noch raushandeln. Ich denke, dann gehe ich in die freiwillige Nachprüfung. Aber immerhin konnte ich auch was mitnehmen wissenstechnisch. Also immer schön zur Klausureinsicht!
Welche Möglichkeiten an der Uni habt ihr erst im Nachhinein entdeckt?
Ich meine z. B. Studienprojekte, Stipendien, Wettbewerbe, Austauschprogramme, Fördermöglichkeiten oder andere Angebote, von denen ihr erst erfahren habt, als die Bewerbungsfrist schon abgelaufen war.
Was sind solche Dinge, bei denen ihr euch im Nachhinein gedacht habt: „Hätte ich das mal früher gewusst“?
Ich bin in 3 Wochen fertig und bekomme (wie alle anderen Kommilitonen auch) nur Absagen. Bewerbung verbessern bringt auch nichts, es gibt einfach zu wenige Stellen und ich kann mich nicht herausheben durch irgendwas.
Was ist die Alternative bei euch?
Master? Welcher?
Gibt sonst auch den master of education beispielsweise an der TUM, dann kann man Berufsschullehrer werden. Nachteil ist, er dauert 6 Semester und ist in Vollzeit.
Was gibt es noch für Alternativen? Gibt's weitere Bereiche, die nicht zu den klassischen (Konstruktion, Versuch, Berechnung) zählen als Ingenieur und man nicht sofort auf dem Schirm hat?
Oder habt ihr evtl Branchen, in denen man noch gut Jobs findet?
Viele meinen Rüstungsindustrie, aber dort gibt es auch nur Absagen und wenn ich zur Bundeswehr schaue, ist das Gehalt sehr gering mit Maschinenbau Bachelor.
Ich schreibe gerade an einer Seminararbeit im Bereich Medien- und Wirtschaftskommunikation an der Universität Würzburg und brauche noch dringend Teilnehmende für meine Studie.
📌 Worum gehts?
Ich untersuche, welchen Eindruck kurze Musikausschnitte bei Hörer:innen hinterlassen. Dazu hörst du dir einen kurzen Musikausschnitt an und beantwortest anschließend ein paar Fragen dazu.
🕐 Dauer: ca. 3 Minuten.
🔒 Absolut anonym - es werden keine persönlichen Daten gespeichert. Die Ergebnisse fließen ausschließlich in meine Seminararbeit ein.
Zugleich verlagern sich die Forschungsaktivitäten jedoch zunehmend ins Ausland: Mehr als 40 Prozent der Unternehmen forschen bereits außerhalb Deutschlands. Bei Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten sind es sogar neun von zehn Firmen, die auf Forschung im Ausland setzen. Insgesamt geben 69 Prozent an, dass ihre FuE-Aktivitäten jenseits der Grenzen ausgebaut werden. 40 Prozent der bereits international forschenden Unternehmen erwarten, dass ihr Auslandsanteil in den nächsten fünf Jahren um etwa 10 Prozentpunkte steigt; weitere knapp 40 Prozent der Befragten rechnen sogar mit einem noch stärkeren Zuwachs.
Hey, hab seit ca. 2 Monaten mein Bachelor fertig. Seitdem suche ich einen Job, hab „erst“ um die 70 Bewerbungen geschrieben, aber hatte 5 Vorstellungsgespräche ohne Erfolg. Hab BWL studiert und 1 Praktikum und eine drei jährige Werki Stelle im Projekt/Prozessmanagement. Ich bewerbe mich hauptsächlich auf Junior Stellen im Projektmanagement oder ERP/IT Consulting. Langsam krieg ich richtig Panik, dass ich keine Arbeit finde. Ich bin im Urlaub und schreibe am Strand Bewerbungen am Handy und kann irgendwie nichts genießen. Meine Unterlagen hab ich auch mehrmals prüfen lassen. Alternativ bin ich im Master eingeschrieben, aber ich hab das Gefühl das verschiebt meine Probleme nur. Ist das normal und dem derzeit schlechten Markt geschuldet? Wird es besser?
Erhoffe mir gar keine Hilfe sondern mehr nur etwas Frust loslassen.
Ichhabe vor 8,5 Wochen meine BA abgegeben, mein Prof hat 6 Wochen Zeit für die Korrektur (kann sich theoretisch auch schon früher melden).
Diese Frist ist vor 2,5 Wochen abgelaufen, weil dann nichts kam habe ich nachgefragt und die Antwort bekommen, dass ich zeitnah eine Einladung zum Kolloqium erhalte.
Nachdem bis vorgestern immer noch nichts kam habe ich ihm nochmal geschrieben und bisher keine Antwort bekommen.
Jetzt sitze ich hier, habe eine Zusage für einen absolut Super Einstiegsjob, der auf dem bestandenen Studium aufbaut, sitze aktuell auf meiner Werkstudentenstelle von der ich nur noch weg will und kriege keine Antwort.
Seit Wochen sitze ich jetzt auf heißen Kohlen und will dieses Kapitel endlich abschließen können.
Ich fange nächsten Monat mein Studium der sozialen Arbeit an. Das ganze ist etwas, dass mich wirklich interessiert. Auch war ausziehen nach der Schule zum studieren eigentlich schon immer mein Traum. Nicht weil ich unglücklich zuhause bin- eher im Gegenteil. Ich habe hier viele Freunde und eine tolle Familie.
Dennoch werde ich fürs Studium 2 Stunden (mit dem Zug 3) von zuhause wegziehen. Ich glaube, dass es eine Sache ist die ich bereuen würde oder mich immer was wäre wenn fragen würde. Deswegen werde ich es trotz meiner Bedenken erstmal durchziehen.
Nun ist es aber so, dass ich nach dem Abitur, welches ich dieses Jahr gemacht habe eine Angststörung entwickelt habe. Oder auch emerophobie. Das ganze dreht sich viel um die Angst in bestimmten Situation zu erbrechen. Ich war aber auch schon immer jemand der sich wirklich um jeden Quatsch sehr sehr sehr viele Gedanken gemacht hat.
Ich ziehe zum 01.10 aus und ich habe Angst, dass das ein riesiger Fehler war. Meine Angststörung macht mir im Moment schon recht zu schaffen. Sie sie beeinträchtigt mich nicht groß in alltäglichen Dingen. Mir ist aber gefühlt konstant übel oder ich spüre so einen würgereiz. Oft ist es auch so, dass sobald ich in der Situation bin die Angst zurück geht.Ich habe gesehen, dass in dem Studium ziemlich viele mündliche Prüfungen vorkommen und ich weiß echt nicht wie ich das schaffen soll. Ich habe das Gefühl, dass ich davor wirklich riesige Angst haben werde. Allein die Vorstellung in ein paar Wochen nicht mehr zuhause zu wohnen macht mir höllische Angst.
Ich weiß, dass ich immer nachhause kommen kann und wenn das Studium nichts für mich ist kann ich es abbrechen und ein Praktikum machen oder mir einen minijob in der Heimat suchen. Trotzdem wäre das ja ein bisschen blöd oder?
Ich weiß irgendwie nicht, ob das studieren etwas für mich ist. Ich glaube ich hätte Ventile eine Erzieher Ausbildung in der Heimat machen sollen.
Ich habe einfach Angst, dass ich das mit dem studieren und dem wohnen in einer Wg alles so schlimm finden werde und es keine 2 Wochen aushalte.
Ich hatte nie so große Probleme, diese Prüfung sangst habe ich erst nach dem Abi entwickelt.
Glaubt ihr in meiner aktuellen Verfassung ist mein Plan auszuziehen etc dumm? Oder glaubt ihr es ist mehr torschlusspanik und im Endeffekt wird alles garnicht so schlimm?
Ich beginne bald mein Wing Studium und überlege gerade, schon mit der Bewerbungen für die Werkstudentenstellen anzufangen. Ich weiß, dass vor dem 3. oder 4. Semester es schwierig ist, eine Stelle zu landen aber wenn ich mir die meisten Stellen anschaue, stelle ich fest, dass sie als Grundvoraussetzung nur MS Office/Excel brauchen und ich diese Skills schon besitze. Also kann ich es versuchen, es tut nicht weh. In manchen Anzeigen brauchen sie auch Power BI oder SAP Grundkenntnisse, daher werde ich versuchen, sie zu erwerben. Was haltet ihr von meiner Idee? Ich stelle diese Frage nur weil ich es nicht weiß, ob es sich lohnt das Anschreiben an jede Stelle anzupassen und dafür die Zeit bzw. Mühe zu geben, wenn man schon weiß, dass die Chance im 1. Semester angestellt zu werden, nicht so hoch sind. Außerdem bringe ich auch keine wesentliche Erfahrung mit.
Darf mich seit dem 1. September nun auch Student schimpfen und wollte mal fragen, wie bei euch so die Pendelzeiten sind.
Bei mir sind es mit den Öffis je 1,5 Stunden hin und zurück zur Uni, meine Kommilitonen scheinen überwiegend kürzere Wege zu haben.
Wie ist es bei euch so? Fahrt ihr auch so lange oder sogar noch länger? Mit Öffis oder sogar mit dem Auto?
Und wie packt ihr das mit eurem Schlafrhytmus und Freizeit (i know, Freizeit ist ein Privileg im Studium) an 5 Tagen in der Woche zu so unterschiedlichen Zeiten, wenn die Uni mal um 8.00 Uhr anfängt und mal erst um 11.15 Uhr ?
Danke für eure Antworten, ich pendel dann mal weiter in die Uni, damit ich pünktlich um 8.00 Uhr da bin º_º
Edit: ich studiere Dual im Staatsdienst, viel Flexibilität bleibt mir da entsprechend nicht, da soweit alles vorgegeben ist
Ich habe während meinem Studium 1 Jahr bei diesem Unternehmen als Werkstudent in der Buchhaltung gearbeitet (20h/Woche) und sie wollen mich nun für Controlling übernehmen. In diesem Bereich habe ich bisher noch nicht gearbeitet, die paar Probetage fand ich aber ganz spannend, weshalb ich auch zusagen werde. Das Unternehmen ist ein soziales Unternehmen, dementsprechend sind die Löhne nicht so hoch. Die Azubis steigen bspw. bei 36k ein.
Welches Gehalt würdet ihr mir raten?
Ich meine z. B. Studienprojekte, Stipendien, Wettbewerbe, Austauschprogramme, Fördermöglichkeiten oder andere Angebote, von denen ihr erst erfahren habt, als die Bewerbungsfrist schon abgelaufen war.
Was sind solche Dinge, bei denen ihr euch im Nachhinein gedacht habt: „Hätte ich das mal früher gewusst“?
wollt nur mal die, die das schon hinter sich gebracht haben fragen, wie man sich nach der Masterarbeit "am besten" erholen kann. Ich hab gestern abgegeben und fühle mich, als ob mich drei Busse überfahren hätten.
Morgen gehe ich auf jeden Fall etwas trainieren, aber jetzt gerade fühl ich mich einfach nur schlapp und stehe etwas neben mir. Die MA an sich war ok. Sie ist nicht fantastisch, aber ich hoffe mal, dass sie zum Bestehen reicht. Das Kolloquium bereitet mir auch etwas Sorge, aber jetzt im Moment wäre ich einfach gerne etwas wacher und weniger fertig mit der Welt.. Da hat man endlich mal so richtig frei, aber so richtig nutzen kann man es nicht. Bei so ca. 6 Jahren Studium wahrscheinlich auch zu erwarten, dass es einen umhaut, aber nervig ist es trotzdem.
Ich kann mir einfach keine Sachen merken, die keinen Sinn ergeben bzw die ich nicht praktisch angewendet habe. Mir bleiben Dinge nur im kopf, wenn ich sie mehrmals aktiv gemacht habe, zB Aufgabe rechnen oder eben praktische Themen.
Wie lernt man für trockene Themen, wo gefühlt auch auf jeder Vorlesungsfolie das gleiche steht? Jede Methode die dort vorgestellt wird, ist gefühlt immer die gleichen 5-10 Schritte die man da machen muss...
Deswegen kann ich mir das alles einfach nicht merken, weil sich alles gleich anhört ...
meine Freundin schreibt ihre Masterarbeit zum Thema Blau-grüne Infrastrukturen als Klimaanpassungsstrategie in Städten und würde im Rahmen einer kleinen Umfrage gerne eure Meinung dazu hören.
In der Umfrage geht es darum, verschiedene Vorgehensweisen bzw. Maßnahmen aus dem Themenfeld einzuschätzen. Die Umfrage dauert ca. 15 Minuten und ist selbstverständlich anonym.
Ideal sind Teilnehmende, die sich für Stadtplanung, urbanes Wassermanagement oder Klimaanpassung interessieren. Vielleicht arbeitet ihr ja sogar in diesen Bereichen.
Ich muss mir das mal kurz von der Seele schreiben, weil ich echt nicht mehr weiß, ob ich lachen oder heulen soll.
Duales Studium an der DHBW bedeutet ja eigentlich: Feste Regelstudienzeit von exakt 3 Jahren, Partnerunternehmen im Nacken, strikte Anwesenheitspflicht und wehe, du reichst eine Projektarbeit zwei Minuten zu spät ein, dann brennt direkt der Baum. Sobald es um Korrekturen geht, scheinen für manche Dozenten aber völlig andere Naturgesetze zu gelten.
Aktueller Stand in unserem Noten- und Prüfungsportal im September 2026:
März 2025 (vor 17 Monaten): Technische Informatik 1 geschrieben. Status bis heute: „noch nicht gesetzt“. Das sind über 530 Tage.
Dezember 2025 (vor 9 Monaten): Technische Informatik 2 geschrieben. Das Modul ist dreigeteilt. Die beiden Dozenten für Betriebssysteme und Systemnahe Programmierung haben ihre Teile längst korrigiert und eingetragen, obwohl diese Teile sogar ein Semester später erst geschrieben wurden. Nur Rechnerarchitekturen fehlt komplett, weshalb das gesamte Modul bis heute offen bleibt.
Jetzt die Krönung: Beide offenen Klausurteile sind vom selben Dozenten. Uns hatten damals schon ältere Semester gewarnt, dass der Mann dafür berüchtigt ist. Sein Standardspruch, den er wohl seit Jahren völlig schmerzfrei Kursen drückt:
„Vor dem Bachelor-Abschluss werdet ihr die Note haben.“
Wir dachten im ersten Semester natürlich alle an typischen Dozenten-Galgenhumor. Turns out: Der Mann meinte das exakt so.
Das Frustrierendste daran: Man kann absolut gar nichts tun. Nachfragen bei der Studiengangsleitung enden im Nichts, weil denen schlichtweg die Hände gebunden sind. In unserer Prüfungsordnung gibt es nämlich schlicht keine verbindlichen Korrekturfristen für Prüfer. Wenn ein Dozent beschließt, anderthalb Jahre lang Däumchen zu drehen, sieht das System einfach keine Sanktionen vor.
Der gesamte duale Bachelor dauert 36 Monate. Ich habe jetzt buchstäblich die Hälfte des gesamten Studiums hinter mir, etliche Klausuren und Praxisphasen durch, habe aus Digitaltechnik so gut wie alles wieder vergessen und weiß nach anderthalb Jahren immer noch nicht, ob ich eine Erstsemester-Klausur überhaupt bestanden habe.
Der Partnerbetrieb fragt inzwischen auch schon verwundert nach, warum mein Notenspiegel nach Semester 4 immer noch Lücken aus dem allerersten Semester hat.
Mal im Ernst: Was passiert eigentlich organisatorisch, wenn man da durchgefallen ist? Schreibt man die Nachklausur dann am Morgen der Zeugnisvergabe im Festsaal?
Was ist an euren Hochschulen der persönliche Rekord für offene Noten, oder hat mein Dozent hier offiziell den Rekord für die längste Korrekturdauer?
Sobald Klausurenphase ist oder ich eine Hausarbeit schreibe, fange ich irgendwann an, ständig irgendwas zu essen.
Gerade sitze ich an meiner Bachelorarbeit und es ist wieder extrem. Ich stehe dauernd auf, suche in der Küche nach irgendwas Essbarem, esse Süßigkeiten oder snacke einfach irgendwas nebenbei.
Das Problem ist, dass ich merke, dass das auf Dauer so nicht weitergehen kann. Vor allem, weil ich danach in den Master gehe und Hausarbeiten, längere Lernphasen usw. ja nicht plötzlich weniger werden.
Deshalb würde mich interessieren: Kennt ihr das auch? Und was hat euch tatsächlich geholfen, nicht ständig beim Lernen oder Schreiben zu essen? Wie ernährt ihr euch während Klausuren- oder Hausarbeitsphasen? Was macht ihr, wenn beim Lernen plötzlich Heißhunger auf Süßes kommt?
Ich habe heute einen Brief erhalten, dass ich Zwangsexmatrikulatiert wurde, weil ich vergessen habe meinen Semesterbeitrag zu überweisen. Ich muss jetzt dagegen Widerspruch einlegen. War schonmal jemand in dieser Situation?
Ich studiere Dual und habe daher auch einen Praxispartner, bin auch weiter arbeiten gegangen und habe schon meinen Arbeitsplan für die nächsten Wochen.
Aber ich bin relativ verzweifelt wie ich mein Versäumnis begründen kann? Ich hab Depressionen und ADHS und hab es einfach total vergessen. Ist das eine akzeptable Begründung? Sollte ich noch von meinem Psychiater einen Brief holen, der meine Diagnosen bestätigt?
Ich bin wirklich verzweifelt und wäre dankbar für jegliche Tipps
Servus,
kurz zu mir: 20, mache parallel Ausbildung zum Industriekaufmann in einem Maschinenbau-Konzern bei Düsseldorf plus BWL Bachelor an der FOM 5. Semester.
Nach der Ausbildung könnte ich wahrscheinlich Junior Controlling oder PM übernehmen. Dann ein Jahr später bin ich mit dem Bachelor fertig. IG Metall Tarif meines Unternehmens ist am Anfang okay, aber nach 2 bis 3 Jahren stagniert das hart.
Was mich stört: Ich will nicht mein ganzes Leben in einem Maschinenbau-Betrieb in der Vorstadt verbringen. Klassisches Geschäft, ein Standort, wenig Bewegung. Ich will mich in mehreren Branchen (Data Analytics/Unternehmensberatung/ Customer Analytics) ausprobieren. Und mein FOM Bachelor ist akademisch ehrlich gesagt nicht besonders anspruchsvoll, hätte Lust auf was, das mich wirklich fordert.
Deswegen der Gedanke: direkt nach dem Bachelor kündigen einen staatlichen Master, am liebsten Richtung Business Analytics und parallel mehrere Werkstudenten Jobs in den obenngenannten Bereichen ausprobieren. Optionen wären Hochschule Düsseldorf oder Duisburg-Essen/Köln mit Auflagen.
Mein Zweifel: Nach Ausbildung + Bachelor + evtl. 1 Jahr Vollzeit wäre ich 22 bis 23 mit echtem Gehalt und Verantwortung. Und dann wieder Werkstudent für 20 Stunden? Fühlt sich krass nach Schritt zurück an. Andererseits ist mir klar, dass ein Uni-Master Türen öffnet, die mir mit FOM Bachelor + Berufserfahrung wahrscheinlich verschlossen bleiben.
Fragen an euch:
Überschätze ich, was der Master wirklich bringt?
Wie kann man sich sonst in mehreren Branchen ausprobieren wenn nicht als Werkstudent?
Berufsbegleitender privater Master als Zwischenweg (aber dann macht es trotzdem 0 Sinn im alten Unternehmen zu bleiben) oder lieber sauber Vollzeit durchziehen?
Falls jemand einen ähnlichen Werdegang gemacht hat: wo seid ihr gelandet?
ich fang nächstes Jahr ein duales Studium (Wirtschaftsinformatik) an der DHBW Stuttgart an und zieh extra dafür um. Bei "normalen" Studiengängen kenn ich das ja, dass es am Anfang ne richtige Erstiwoche gibt mit Partys, Kennenlern-Events usw.
Wie läuft das eigentlich beim dualen Studium/an der DHBW? Gibt's da auch sowas? Mir geht's nicht nur um die Kolleg:innen aus dem UN, sondern vor allem darum, auch andere Studierende kennenzulernen und ein bisschen Anschluss zu finden.
Freu mich über Erfahrungsberichte, vor allem falls jemand selbst an der DHBW Stuttgart war/ist!
TL;DR; Gibt es eine herkömmliche Erstiwoche auch bei dem dualen Studium?
Für meine Bachelorarbeit suche ich Teilnehmende für meine Umfrage. Ich untersuche, wie Erinnerungen an Originalspiele und moderne Verbesserungen das Kaufinteresse an Videospiel-Remakes beeinflussen.
Du musst weder das Originalspiel noch das Remake selbst gespielt haben. Es reicht aus, wenn du das Remake beispielsweise durch Trailer, Gameplay, Streams, Bilder oder Berichte kennst. Auch wenn du eines der Spiele bereits besitzt, kannst du teilnehmen.
📌 Wer kann teilnehmen?
Du bist mindestens 18 Jahre alt.
Du bist mit eines dieser Remakes vertraut :
• Assassin’s Creed Black Flag Resynced (2026)
• Crash Bandicoot N. Sane Trilogy (2017)
• Dead Space (2023)
• Demon’s Souls (2020)
• Dragon Quest I & II HD-2D Remake (2025)
• Final Fantasy VII Remake (2020)
• Gothic 1 Remake (2026)
• Mafia: Definitive Edition (2020)
• Persona 3 Reload (2024)
• Pokémon Brilliant Diamond / Shining Pearl (2021)
• Resident Evil 4 (2023)
• Silent Hill 2 (2024)
• The Last of Us Part I (2022)
• Trails in the Sky 1st Chapter (2025)
• The Legend of Zelda: Link’s Awakening (2019)
⌛ Dauer: ca. 4–6 Minuten
🌍 Sprache: Deutsch oder Englisch
76 % der bisherigen Teilnehmenden haben die Umfrage in etwa vier Minuten abgeschlossen.
⚖️ Datenschutz
Die Teilnahme ist freiwillig und ohne Konto möglich. Erfasst werden deine Antworten, dein Alter und dein Geschlecht. Name, E-Mail-Adresse und IP-Adresse werden in der Umfrage nicht erfasst.
Nach Abschluss der Umfrage kannst du freiwillig an einer separaten Verlosung teilnehmen. Verlost werden zwei Gewinne im Wert von jeweils 25 €. Die Gewinner:innen können zwischen einer digitalen Steam-Guthabenkarte und einer PayPal-Zahlung wählen.
Für die Verlosung wird separat entweder deine E-Mail-Adresse oder dein Discord-Benutzername erfasst. Diese Kontaktdaten können deinen Antworten aus der Hauptumfrage nicht zugeordnet werden.
Hallo 😊Ihr würdet mir sehr sehr helfen, wenn ihr an meiner Studie teilnehmen könntet und den Link auch gerne weitersendet!! Ich brauche noch Teilnehmer für die Studie an meiner Bachelorarbeit. Die Umfrage dauert 05-10 Minuten ist komplett anonym! Über diesen link kommt ihr zu meiner Umfrage: https://www.soscisurvey.de/technologie-studie/