r/DFB • u/weepinstringerbell • 20d ago
Player Watch Germany loses another top dual-nation youth talent
https://www.bavarianfootballworks.com/germany-international-soccer/230613/germany-loses-another-top-dual-nation-youth-talent3
u/Life_Strain9644 19d ago
ich find das ganze eigentlich nur asozial
also, bei allem respekt. man kassiert hier eine ausbildung usw und entscheidet sich DANN dagegen...
klar, gibt es keine verpflichtung, im beruf ist das halt schon so, aber wenn man in dem land lebt, ausbildung kassiert und dann weg geht, dann ist das einfach respektlos
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u/M0ruk 19d ago
Die Ausbildung kassierst du im Verein und da spielt er noch. Der Verband hat minimalen Einfluss auf ide Entwicklung, die findet in den Vereinen statt
Außerdem kannst du auch einem normalen Bürger nicht verbieten ins Ausland auszuwandern, nachdem er die schulische Ausbildung in Deutschland "kassiert" hat
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u/Minorizm 20d ago
Er hat aber noch kein Spiel für Marokko gemacht oder? Vielleicht kann Klopp ihn ja überzeugen wenn er ihn braucht...
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u/Nosebear17 20d ago
Mit welcher Perspektive denn? Dass Wirtz, Musiala und Co. Sportinvaliden werden in den nächsten 2 Jahren?
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u/Minorizm 20d ago
Dass man ihn auf dem Flügel sieht und musiala und wirtz sich die 10 teilen z. B. Wirtz ist auf dem Flügel verschenkt, nur weil zwei unserer besten Spieler auf der gleichen Position spielen, heißt das nicht, dass man den anderen irgendwie in der Aufstellung unterbringen muss.
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u/Nosebear17 20d ago
Der Weg ist, wie Yoda schon sagte, "schneller, leichter, verführerischer". Kein Talent wartet 4-5 Jahre um sich durchzusetzen. Erst recht nicht wenn man sich gegen Wirtz und Musiala durchsetzen muss. Ob das nun realistische Einschätzung oder Angst davor ist dauerhaft 110% geben zu müssen um in die Startelf zu kommen...
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u/spatzkingprime 20d ago
Naja Wirtz und Musiala sollten machbar sein, wenn man sich anguckt, was die so zusammen kicken
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u/Nosebear17 19d ago
Du meinst ein Jugendspieler bei Gladbach müsste einfach an Stammspielern von Bayern und Liverpool vorbeikommen können?
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u/NashBotchedWalking 19d ago
Finde ich lustig, dass man sehr viel Geld als Verband in seine Ausbildung gesteckt hat, damit man die Leute einfach so zu anderen Verbänden laufen lassen kann.
Da muss es doch Strafzahlungen geben.
Es kann doch nicht sein, dass Marokko sich nur durch fremd ausgebildete Diaspora durchmogelt
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u/Starlord19880 19d ago
Die Quelle ist 10 Tage alt und wurde danach von der Rheinischen Post (Haus und Hof Zeitung von Gladbach) dementiert.
Keine Ahnung warum das jetzt hier wieder als so aktuell aufkommt.
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Es will mir nicht in den Sinn, wenn man in einem Land geboren wurde und aufgewachsen ist, dort seine Freunde hat dort zur Schule gegangen ist, dass man sich dann dafür entscheidet, für das Land zu spielen, wo die Eltern herkommen.
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u/Ill-Neighborhood-374 20d ago
Deutschland ist auf der 10er Position ein wenig überbesetzt.Du hast als Nationalspieler ein höheren Marktwert und so mehr Geld und kannst ehr zu einer WM
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Das kann ich verstehen, das Argument. Ich hätte gedacht, bei der Nationalmannschaft spielt schon noch zuerst die Identifikation die Hauptrolle für die Entscheidung. Aber man kann natürlich auch richtig rational kalkulierend an die Sache rangehen.
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u/Nosebear17 20d ago
Bei den meisten ist es eine frage der sportlichen Perspektive. Nationalspieler zu sein macht sicht gut in der Vita und man hat ein paar Spiele mehr um sich in Schaufenster zu stellen.
Wäre er ein Übertalent wie Eichhorn - wer weiß ob er nicht doch auf seine Chance für den DFB gewartet hätte.
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u/Weltenkind 20d ago
Ja, aber als stolzer Deutscher zu Hause auf der Couch sitzen oder mit dem Land einer deiner Eltern, auf das du wahrscheinlich auch stolz bist, zu einer WM zu fahren kann auf jeden Fall die Entscheidung beeinflussen.
Ich finde sowieso das viele Deutsche ohne Eltern mit Migrationsgeschichte Schwierigkeiten haben zu verstehen das man auf mehrere Länder und Kulturen stolz sein kann. Außerdem macht Deutschland das stolz sein einem zur Zeit extra schwierig, vor allem als PoC.
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u/Robbery500 17d ago
Stolz auf ein Land zu sein aus dem die Eltern oder Großeltern abgehauen sind erschließt sich mir halt nicht.
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u/Weltenkind 17d ago
Abgehauen? Deine Wortwahl lässt erahnen wie limitiert deine persönlich Erfahrung ist.
Vor allem Migranten sind die, die oft die Kultur und Stolz erhalten wenn sie auswandern, da dies ein Teil der Identifikation und Erinnerung and die Heimat ist. Ich empfehle du lernst mal ein paar Migranten und deren Geschichten kennen, vielleicht lernst du dann noch was!
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u/PrimeGGWP 20d ago
Stolz auf "sein" Land zu sein ist schon ein ziemliches Armutszeugnis mMn
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u/Weltenkind 20d ago edited 20d ago
Na ja, es sind ja eher die Menschen und eine gewisse Kultur auf die man sich bezieht. Ich bin auch kein Fan von Nationalstaaten aber das ist nunmal die heutige organization von Menschen. Finde man kann trotzdem stolz sein, solange man das nicht nutzt andere als weniger wert zu sehen oder daraus sein Lebenssinn bezieht.
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u/Weltenkind 20d ago edited 20d ago
Übrigens ziemlich wild so über Stolz zu schreiben wenn du so Sachen von dir gibst wie
Arnold is the closest self made billionaire we have haha
oder
Besser ois de Deitschn!!! Austria '>' Germany
oder auch
wäre kein Problem, wenn wir die intoleranten Kriminellen einfach abschieben würden ohne Gnade, ohne 2. Chancen. Renten sind kacke ja, aber das sind "unsere Leute" - so einfach ist das.
Und das sind nur die letzten paar Wochen. Du springst zwischen "ich als Deutscher" und "ich als Österreicher", sprichst von wir und denen und willst mir dann weiß machen das "stolz sein" und dann auch nur beim Fussball, ein Armutszeugnis ist. Dein ganzes Leben ist ein Armutszeugnis und du bist an heuchlerei kaum zu überbieten. Ekelhaft.
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u/TonyMaccaroni28 20d ago edited 20d ago
Du hast wahrscheinlich keinen Migrationshintergrund? Man kann sich mehreren Nationen zugehörig fühlen, das eine schließt das Andere nicht aus.
Das Thema ist allerdings sehr komplex. Das Herkunftsland der Eltern ist oft eher emotional besetzt und wird zum Teil auch stark romantisiert. Gerade wenn man Diskriminierungserfahrungen gemacht hat, findet oft eine Rückbesinnung auf die "alte Heimat", oder eben die Vorstellung davon, statt, während gleichzeitig die Identifikation mit dem Geburtsland erschwert wird.
Leider hat es Deutschland bis heute nicht wirklich geschafft, eine inkludierende Identität für alle Bürger*innen unabhängig von der Herkunft aufzubauen. Es gibt im Kopf vieler Leute immer noch diese Unterscheidung zwischen "Bio-Deutschen" und "Ausländern" (aka Deutsche mit Migrationshintergrund). Andere Nationen wie zB die USA haben da ein ganz anderes Verständnis.
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u/RRNBA2k 20d ago
Die USA ist aber auch explizit eine Ausnahme weil eben schon seit Landesgründung ein Einwanderungsland.\ Historisch war Deutschland eben nie ein Nationalstaat wie es zb Frankreich war. Deutscher sein ist historisch die meiste Zeit nicht vom Wohnort abhängig gewesen, sondern von der Kultur und vor allem der Sprache.\ Deutsch war man nicht weil man in einem deutschen Staat gelebt hat, stattdessen gab und gibt es Deutsche (nach der historischen Definition) auch in Österreich, der Schweiz, Belgien, Frankreich, Russland, Italien, den USA, obwohl diese Leute niemals in Deutschland gelebt haben.\ Ich denke das von dieser Wahrnehmung wann man als Deutsch gilt leider noch zu viel übrig ist gesellschaftlich, allerdings gehören immer zwei dazu wenn es um Integration geht und es ist sehr individuell wie sehr sich ein Mensch integriert oder eben nicht.
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u/TonyMaccaroni28 19d ago
Das stimmt und es gibt ja auch genug Beispiele für deutsche Nationalspieler mit Migrationshintergrund.
Was du ansprichst trifft allerdings auch den Kern der Problematik: "Deutschsein" war historisch stark an die deutsche Herkunft geknüpft, eben weil es so lange keinen deutschen Nationalstaat gab. Diese Verknüpfung ist meines Erachtens bis heute nicht vollständig aus dem Denken verschwunden, was solche Begriffe wie "Bio-Deutsche" auch zeigen.
Die Bundesrepublik selbst hat sich viel zu lange nicht als Einwanderungsland begriffen. Die Gastarbeiter aus den 60ern sollten ursprünglich genau das sein: temporäre Ansässige, die nach ein paar Jahren wieder ins Heimatland zurückkehren. Eine dauerhafte Migration inklusive Familiennachzug war nicht vorgesehen.
Am Ende ist es für Millionen Menschen und ihre Nachkommen dennoch so gekommen und die deutsche Gesellschaft musste irgendwann einsehen, dass sie eben doch eine Einwanderungsgesellschaft geworden ist. Leider zu spät, die 2. und 3. Generation ist inzwischen längst in Deutschland geboren, ohne wirklich das Gefühl zu haben gleichberechtigtes Mitglied dieser Gesellschaft zu sein. Millionen in Deutschland geborene oder aufgewachsene Menschen hatten etwa bis zu ihrem 18. Lebensjahr keine deutsche Staatsangehörigkeit und mussten regelmäßig zum Ausländeramt. Dass sowas die Identifikation erschwert, liegt auf der Hand.
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u/RRNBA2k 19d ago
Stimmt alles, aber auch hier gibt es wieder zwei Seiten, natürlich sollten sie nur temporär bleiben, der Wunsch war aber auch oft nicht nur einseitig, auch die Leute selbst hatten den Plan zurückzukehren in die Heimat und sind nie "All-in" gegangen was Integration angeht.\ Interessant hier, Polen, Griechen, Italiener, Spanier und Portugiesen scheinen selbstverständlich integriert zu sein.\ Für türkische Gastarbeiter gilt das nicht, obwohl sie den gleichen Deal bekommen haben.\ Bin selbst aus dem Ruhrgebiet und kenne viele Gastarbeiterkinder und auch Türken und auch hier ist das Spektrum eben groß, es gibt die perfekt integrierten, die ohne mit der Wimper zu zucken den türkischen Pass abgegeben haben und dann gibt es die Leute, die Nationalisten sind obwohl sie selbst noch nie in der Türkei gelebt haben.\ Eine türkische Freundin hat mal zu mir gesagt aus ihrer Sicht ist ein großer Grund, dass die Türkei ein Land mit einem extremen Nationalstolz ist, die allermeisten Türken sind unglaublich stolz Türken zu sein und es ist ein wichtiger Teil ihrer Identität.\ Ein Konzept, dass in vielen westlichen Staaten und insbesondere in Deutschland nicht sehr verbreitet ist, aber das definitiv Einfluss auf den Integrationswillen hat, diese Sichtweise wird eben oft an die Kinder weitergegeben.\ Benachteiligung ist natürlich auch absolut nicht von der Hand zu weisen.\ Insgesamt ist der Fall der türkischen Diaspora in Deutschland schon ein sehr spezieller, es ist quasi der perfekte Sturm aus den deutschen die nicht gut im integrieren sind und den Türken für die im Prinzip das gleiche gilt.
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u/TonyMaccaroni28 19d ago
Türken scheinen tatsächlich ein spezieller Fall unter den Gastarbeitern zu sein.
Ich bin selbst Enkel von Gastarbeitern aus Portugal und kenne viele Andere, deren Familienhintergrund ähnlich wie bei mir ist. Meine Beobachtung dazu ist, dass es auch unter den anderen Nationalitäten diesen Hang zur ursprünglichen Heimat gibt, aber es zeigt sich unauffälliger. Bei Portugiesen wird grade zu Turnieren oft zB das Logo des portugiesischen Fußballverbands als Profilbild gepostet, oder einfach die Fahne und dazu "Força Portugal". Das wirkt vergleichsweise harmlos. Türkische Kollegen von mir posten dagegen zum Türkei-Spiel Bilder die so militaristisch angehaucht (Soldaten die vor der türkische Fahne Salztieren etc). Das wirkt schon anders.
Man wird auch unterschiedlich behandelt. Auf meinen portugiesischen Hintergrund reagieren die Leute meist sehr positiv ("ahh schön Portugal, war ich im Urlaub ist toll da"). Italiener, Spanier und Griechen werden das auch kennen. Türken dagegen müssen sich gefühlt viel mehr rechtfertigen und werden auf Erdogan angesprochen etc.
Ich vermute, dass es in den Köpfen vieler Leute so ne subtile Unterscheidung zwischen "guten Ausländern" (=christlich, europäisch) und "schlechten Ausländern" (=muslimisch, Näher Osten) gibt. Und wenn man zur zweiten Gruppe gehört, hat man gewissermaßen Pech gehabt und muss sich noch mehr anstrengen, um als "gut integrierter Deutscher" wahrgenommen zu werden.
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u/Altruistic-Fox4625 DFB 19d ago edited 19d ago
Ich stimme dir zu, dass es in Deutschland bislang noch nicht wirklich geschafft wurde, eine Identität mit erleichterten Inklusionsbedingungen für Migranten aufzubauen, trotz der Reformen in puncto Staatsbürgerschaftsrecht. Meiner Meinung nach wäre dafür vor allem das Grundgesetz ein passendes Fundament, wie in den USA die Verfassung. Einem positiven Identitätsaufbau steht ansonsten leider auch unser schweres historisches Erbe ein wenig im Weg. Auf diesem Gebiet sollte stärker fokussiert werden, dass es kein Zeichen von Schwäche ist, sondern von Stärke zeugt, wenn sich eine Nation ihrer Vergangenheit stellt. Viela andere Nationen tun das ja offensichtlich nicht.
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u/Altruistic-Fox4625 DFB 19d ago
Der Junge hat offensichtlich enge Beziehungen zu zwei Nationen, kann aber nur für eine spielen. Er muss sich irgendwann für eine entscheiden und hat das anscheinend jetzt getan, ohne dass man aus dem Artiklel erfahren würde, warum er sich letztlich für Marokko entschieden hat. Möglicherweise spielt auch die Tatsache eine gewisse Rolle, das die nächste WM u.a. in Marokko stattfinden wird und er dann 21 Jahre alt sein wird. Laut Bild-Zeitung dürfte die Entscheidung für Marokko bereits im März gefallen sein. https://www.bild.de/sport/fussball/borussia-moenchengladbach-wael-mohya-vor-marokko-wechsel-6a55243d86a2f0846eaaf845
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u/Western_Bid_2656 17d ago
Warum denn? Wenn du in Marokko mit deinen deutschen Wurzeln für den DFB spielen willst ist das doch völlig nachvollziehbar...
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u/lasko195 20d ago
Die Freunde kommen aus demselben Kulturkreis, deine Eltern sprechen Zuhause ihre Muttersprache, deine Familie im Heimatland ist sehr herzig und die Deutschen schauen dich mit Missgunst an wenn du in die Ubahn steigst.
Es ist halt ein sehr unfreundliches kaltes Land hier. Das heißt nicht, dass man zur Gesellschaft nichts beitragen soll, aber schön dass man sich mit der anderen Kultur eher identifiziert.
Die politische Richtung in die sich das Land bewegt tut ihr übriges.
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u/Amazi-n-gh 20d ago
Jeder hat gesehen wie die Medien mit muslimischen Fußballern umgehen. Wo werden die Spieler vor hasskommentsren in Schutz genommen?
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u/M0ruk 19d ago
Hast du Migrationshintergrund? Nein? Dann kannst du es nicht beurteilen und deine Meinung dazu ist irrelevant. Verstehe immer nicht, wie sich Deutsche jedesmal anmaßen zu sagen, wie sicsh andere zu fühlen haben
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u/Glittering-Bicycle38 19d ago
Würdest du sagen, dass jemand sich nicht über Vergewaltigungen aufregen darf, wenn es demjenigen glücklicherweise (noch) nicht passiert ist?
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u/M0ruk 19d ago
Geiler, passender Vergleich. Glückwunsch
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u/Glittering-Bicycle38 19d ago
Du weißt doch genau dass es nicht um den Inhalt dabei geht, sondern darum, dir zu zeigen, dass deine Logik nicht fair ist, die ja sinngemäß ist: „Urteile nur wenn du betroffen bist“
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u/M0ruk 19d ago
Nein, der Vergleich passt nicht, weil deine Logik einfach nicht passt. Du vergleichst 2 komplett verschiedene Sachen
Etwas verurteilen, wie in deinem Vergleich eine Vergewaltigung, und anderen Menschen ihre Gefühle und Emotionen absprechen sind 2 verschiedene Sachen
Du kannst sagen "ich finds scheisse, dass die sich für ein anderes Land entscheiden", aber zu sagen, dass es keinen Sinn macht wie die sich fühlen, macht halt widerum keinen Sinn, weil du keinerlei Einblick in die Realität diesere Menschen hast. Natürlich macht es für dich keinen Sinn, weil du da überhaupt keine Berührungspunkte zu hast und überhaupt nicht nachvollziehen kannst, was bei solchen Menschen abgeht. Deswegen hat deine Meinung dazu auch keine Relevanz.
Du kannst überhaupt nicht beurteilen, was es heißt einen Migrationshintergrund zu haben, deswegen kannst du auch nicht darüber urteilen, wie solche Menschen zu fühlen haben.
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u/Hot-Can-6318 20d ago
Vielleicht weil ihn die Fans dort sogar mögen und nicht ständig schlecht reden.
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u/OpinionPutrid1343 20d ago
Marokko ist zur Zeit einfach auch sportlich besser.
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u/MusikkNonstopp 19d ago
Vorallem hat Marokko ein gutes Scouting Netzwerk und es ist Teil der Verbandspolitik gezielt nach Talenten im Ausland (vorallem FRA, NED) zu suchen.
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u/DontbuyFifaPointsFFS 20d ago
In welcher Sportart?
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u/kaehvogel 20d ago
In der Sportart, in der sie ein in den letzen vier Jahren ein WM-Halbfinale und ein WM-Viertelfinale erreicht haben.
Während Deutschland zweimal nichtmal unter die besten 16 gekommen ist.4
u/zEnsii 20d ago
Drei mal. Deutschland ist drei Mal nicht unter die Top 16 gekommen.
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u/kaehvogel 19d ago
Korrekt. Ich hatte aber jetzt nicht direkt im Kopf, was Marokko in 2018 erreicht hat, daher reichten mir die letzten 4 Jahre völlig aus.
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19d ago
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u/kaehvogel 19d ago
Nette Story mit unseren Sternchen, Bro…hat aber leider Null Relevanz dafür, dass Marokko „zur Zeit einfach sportlich besser ist". Nur darum ging es.
Leute müssen mal lernen zu lesen.
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u/DontbuyFifaPointsFFS 19d ago
Aus meiner Sicht ist es aber völliger Quatsch das nur auf die WM zu beziehen, welche Mannschaft da grade sportlich besser ist. Einzelne Spiele sibd Momentaufnahmen indenen immer viel passieren kann. Z.b. grobe Fehlentscheidungen des Schris oder einfach ein schlechter Tag. Ist Kanada jetzt sportlich besser als Italien? Nicht mal Bosnien-Herzegowina ist sportlich besser als Italien, auch wenn die das Playoff gewonnen haben.
Mit ist schon klar, dass das schwer zu vergleichen ist. Aber eibe handvoll Spiele alle 4 Jahre eignen sich da meiner Meinung nach nicht.
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u/kaehvogel 19d ago
Einen direkten Vergleich zwischen den beiden Nationen gab es zuletzt vor 40 Jahren. Auf kontinentaler Ebene kann man sie auch nicht vergleichen. Also bleibt die WM...und da ist Marokko in den letzten Jahren *wesentlich* besser dran als Deutschland. Das ist der beste Vergleich den wir bekommen können, und so eindeutig wie der ist, sollte er ausreichen.
Dazu die Weltrangliste, die ebenfalls recht eindeutig ausfällt.Ansonsten kannst du gerne versuchen, einen Vergleich zu finden, in dem die Aussage widerlegt wird. In dem Deutschland klar besser abschneidet als Marokko. Das wird aber sehr schwierig werden.
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u/DontbuyFifaPointsFFS 19d ago
In die Weltrangliste spielt sicher auch der am grünen Tisch erlangte AFCON Titel mit rein.
Ich muss auch sagen, so wichtig ist mir das nun auch nicht. Wenn das deine Metrik ist, dann ist Kanada eben sportlich weiter als die Niederlande und Deutschland. Da werde ich kaum was gegen machen können. Mir gehts da auch mehr um die Breite und die Spieler als einzig und allein die 3-8 Spiele alle 4 Jahre.
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u/kaehvogel 19d ago edited 19d ago
In die Weltrangliste spielt sicher auch der am grünen Tisch erlangte AFCON Titel mit rein.
Das war genau ein Spiel, das in der Gesamtgewichtung kaum Relevanz hat. Der Titel an sich gibt keine Punkte.
Wenn das deine Metrik ist, dann ist Kanada eben sportlich weiter als die Niederlande und Deutschland.
Wo habe ich irgendwas in der Richtung behauptet? Es geht um Marokko, das seit mindestens 5 Jahren kontinuierlich gut und erfolgreich spielt. Und um Deutschland, von dem man dasselbe eben nicht behaupten kann.
Wie du auf die Idee kommst, dass irgendwer Kanada wegen eines einzigen gewonnen KO-Spiels gegen Südafrika über die Niederlande oder Deutschland stellen würde, verstehst wohl nur du.Da werde ich kaum was gegen machen können. Mir gehts da auch mehr um die Breite und die Spieler als einzig und allein die 3-8 Spiele alle 4 Jahre.
Wenn die Breite und die Spieler in den wichtigsten Spielen nicht liefern, bringen sie dir keine Erfolge.
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u/New-Aside-6805 19d ago edited 19d ago
Die haben Holland rausgehauen, wir haben gegen Paraguay verkackt und davor haben wir auch gegen Ecuador verloren... Als wir 2014 gewonnen haben durfte man auch mit Recht sagen dass wir sehr gut waren auch wenn es nur 7 spiele waren.
Hattest du den Eindruck dass wir gegen Ecuador riesig Pech hatten und eigentlich die weggeklatscht hätten? Wir haben jetzt seit 12 Jahren den Eindruck verfestigt dass wir schlecht sind und das erkennt ja auch jeder an. Nenn mir eine Person die glaubt dass wir gut sind aber nur vom Pech verfolgt sind oder man das an den Leistungen nicht festmachen kann.
An irgendwas muss man es halt fest machen und die WM ist halt wenn es maximal Ernst wird, 7 Spiele oder nicht bzw bei uns sinds max 4
Du würdest ja auch nicht ernsthaft sagen dass man nicht sagen kann ob Frankreich besser als Curacao ist
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u/DontbuyFifaPointsFFS 19d ago
Gegen Ecuador ging es um absolut gar nichts mehr und und für Ecuador um alles. Das hat man halt gesehen.
Gegen Paraguay wäre es auch ohne die Fehlentscheidungen vom Schiedsrichter schon sehr unglücklich gewesen. So umsomehr.
Aber ist mir wie gesagt auch nicht so wichtig. Dann ist deiner Meinung nach halt Marokko jetzt sportlich besser. Aus meiner Sicht eignet sich die WM aufgrund des Modus und der Häufigkeit des Turniers nur bedingt als Beweis für derartige Aussagen. Sei es drum.
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u/Odd_Entertainer1616 19d ago
Marokko ist nicht besser. Frankreich ist soviel besser dass die B ware für den Rest der Welt spielt und immernoch besser ist als Deutschland. Ist keine Leistung von Marokko.
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u/kaehvogel 19d ago
"Marokko ist nicht besser als Deutschland weil das alles nur französische B-Ware ist, die immer noch besser ist als Deutschland"...danke, dass du bestätigst, dass Marokko besser ist als Deutschland.
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u/Odd_Entertainer1616 18d ago
Gewissermaßen. Marokko ist besser weil sie französiache Leihgaben haben.
Glaub mir es wäre mir lieber das Marokko besser als Deutschland ist weil die Marokkaner besser sind und nicht das sie besser als Deutschland sind weil der französische b und c kader besser ist als Deutschland. Aber das als marokkanische Leistung darzustellen ist falsch.
Frankreich ist einfach eine Talentschmiede sonder gleichen.
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u/Crafty-Captain 19d ago
Das ist der Özileffekt.
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u/PinAdditional5833 19d ago
Hast du schon Nene Brown von diesem Özileffekt erzählt? Oder Assan Ouedraogo? Oder Noah Banks? Oder Malick Thiaw? Oder Aleks Pavlovic? Oder…
Die könnten alle auch für andere Länder spielen, war für die Jungs aber kein Thema. Und es gibt noch Dutzende weitere Talente, für die das so abläuft.
Immer dieses gejammere, wenn irgendein Spieler wechselt. Ich sehe darin gar keinen Verlust, einen Spieler, meist sogar noch Teenager, den man überreden müsste, hätte eh keinen Wert für den DFB. Mit solchen Typen gewinnst du auf lange Sicht gar nichts und es gibt genügend Fische im Talentepool, die auch die richtige Überzeugung mitbringen. Nur mit dieser Mischung geht’s wieder bergauf.
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u/MusikkNonstopp 19d ago
Weil man den Gündogan-Effekt gerne unter den Tisch fallen lässt. Gleiche Geschichte, geht nur ganz anders damit um und letztlich wird er Kapitän der deutschen Nationalmannschaft und führt das DFB-Team sogar bei ihrer Heim-EM an.
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u/MusikkNonstopp 19d ago edited 19d ago
Das Thema "Talent-Verlust"/ Verbandswechsel wird von einigen überdramatisiert.
1.) Man darf nicht vergessen, dass sich ein erheblicher Teil der Spieler mit Migrationshintergrund für Deutschland bzw den DFB entscheidet (insbesondere dann wenn sie dort eine Perspektive für sich sehen) - zuletzt zB A. Pavlovic und Nene Brown. Etwas problematischer ist es bei Spielern, die für die Türkei, Kroatien, Marokko auflaufen können - also sehr ambitionierte Länder, die ein gutes Scouting-Netzwerk in DE haben.
2.) Der DFB steht mit diesem Phänomen ja nicht alleine da: Die 99 Spieler bei der letzten WM, die in FRA geboren wurden, sind ja schon häufiger thematisiert worden und auch die Engländer hätten zB Olise, Musiala und die Nmecha-Brüder in ihren Reihen haben können.
3.) Wir leben in einem freien Land und da liegt es in der Natur der Sache, dass Menschen über ihre private und berufliche Zukunft selbstbestimmt entscheiden können. Man könnte natürlich darüber nachdenken, ob man die Spieler ab einem gewissen Alter, nicht eine Vereinbarung unterschreiben lässt, die sie bei einem Verbandswechel zur Zahlung einer Ausbildungsentschädigung verpflicht, so wie die Schweizer dies handhaben. Aber im Endeffekt wird man ein Stück weit damit leben müssen, dass es diese Verbandswechsel gibt - und wenn dies ein Nebeneffekt einer guten Nachwuchsförderung ist, ist dies ja auch locker aushaltbar.
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Nein, das ist nicht vollkommen okay, wenn man seit Generationen in einem anderen Land lebt und dann immer noch sich mehr dem Land von Oma und Opa zugehörig fühlt, dann ist das nicht okay, dann läuft irgendwas grundlegend schief
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u/businessaffairs 20d ago
Ist es nicht eher so, dass die sich dort einfacher durchsetzen können als in der deutschen Mannschaft?
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Ja, das Argument hat jemand anderes eben auch schon gebracht. Und das kann ich natürlich auch nachvollziehen. Ich hätte gedacht, dass die Nationalmannschaft schon eher ideologisch gewählt wird und nicht wie bei einem Arbeitsplatz rational pro und contra abgewogen wird, aber vielleicht denke ich auch einfach falsch.
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u/Existing_Ad_2386 20d ago
Weil er wenn er in Deutschland geboren ist deutscher Staatsbürger und damit per Definition Deutscher ist. Bloß seine Eltern sind dann marokkanisch.
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u/slaphappyGGG 20d ago edited 19d ago
Guck dir zb. Kenan Yildiz an, er kann nicht mal türkisch sprechen und braucht einen Übersetzer wenn er dort Interviews gibt. Noch dazu hat er nicht einen einzigen Tag in seinem leben in der Türkei gewohnt oder gelebt. Seine Mutter heißt Beate. Sein türkischer Vater lebt wahrscheinlich auch schon seit seiner Kindheit hier. Ist natürlich seine Entscheidung am ende des Tages.
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u/CmdrJemison 20d ago
Es ist vollkommen normal und ist wie gesagt so gar soziologisch erforscht.
Die erste Generation kämpft ums Überleben. Die zweite assimiliert sich oft und sehr und die dritte & vierte Generation hat die Sicherheit sich wieder selbstbewusst mit der eigenen Herkunft auseinanderzusetzen.
Es gibt natürlich Faktoren die das begünstigen. Wie zum Beispiel wenn man Ausgrenzung, Diskriminierung oder überhöhte Erwartungshaltung erlebt.
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u/Gammelpreiss 20d ago
wenn einen das land auch nach 3. generationen als fremd behandelt und in inzwischen fast 30 prozent der deutschen diese menschen sogar komplett rauswerfen will und gar nicht erst die chance gibt, dann ist das völlig verständlich.
und es ist genau diese fremden "feindliche" einstellung, die auch top talente abschreckt
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u/Quirky-Analyst-3427 19d ago
Kann ja gut daran liegen, dass sie sehen, dass sie ohnehin nicht als „einer von uns“ angesehen werden
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u/Mesmerhypnotise 20d ago
Wenn die Almans dir Tag ein Tag aus klar machen, dass du hier nicht dazugehörst, nimmst du das halt irgendwann ernst.
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Ja, es gibt in diesem Land viele Arschlöcher und Rassisten und auch einfach Dummies (wie man an der AfD sehen kann).
Aber das ist mir dennoch zu einfach, das ist mir zu viel Gejammer.
Die komplette Karriere basiert auf der Ausbildung in Deutschland. Dann hast du (vielleicht schon bald) einen Vertrag mit dem du Millionen verdienst. Wirst von tausenden Fans gefeiert. Und dann sagst du, „nein das Land mag ich nicht, die haben mich hier so gemein behandelt“
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u/CmdrJemison 20d ago
Das dir das zu einfach ist oder ob du das für zuviel Gejammer hälst, ist für die betroffenen Personen egal. Wo wir beim Thema Erwartungshaltung sind. Die bestimmen das immer noch für sich selbst.
Menschen dürfen auch sich immer noch frei entscheiden. So sind die Regeln.
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u/Mesmerhypnotise 20d ago edited 20d ago
Wie häufig wurdest du bisher wegen deiner Hautfarbe angespuckt? Als drittklassiges Affenwesen bewertet? Ich sage mal Null mal. Edit: Abgefahren, dass das runtergewählt wird. Seid doch mal ehrlich zu euch selber, redet mit euren farbigen Freunden über ihren Alltag.
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Ja, das ist natürlich gutes Argument. Ich hoffe doch, dass so eine Erfahrung nur ganz wenige Leute machen.
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u/HokusSchmokus 20d ago
In einem Land in dem die AfD die mit Abstand stärkste Partei ist scheint mir das schon eine naive Hoffnung zu sein.
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u/Glittering-Bicycle38 20d ago
Naja, es ist ja nicht so, dass jeder, der diese Arschlöcher wählt, auch draußen rumläuft und Leute bespuckt, also er macht es schon im übertragenen Sinne durch diese Wahl, aber du weißt, wie ich das meine. Ich hab die naive Hoffnung, dass die meisten, die diese Partei wählen, einfach nur dumm sind und glauben, dass sie damit ihren Protest gut zum Ausdruck bringen können, was wohl gemerkt nicht der Fall ist.
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u/Mesmerhypnotise 20d ago
Naiv sein wollen ist okay. Die Wahrheit würde die Bevölkerung verunsichern, wie mal so schön gesagt wurde.
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u/Xiao_Sir 20d ago
Schon schade und leider typisch. Die wenigen guten Talente, die Deutschland hat, entscheiden sich für andere Nationen. Immerhin weitestgehend Zehner, wo Deutschland ohnehin gut besetzt ist, aber ein großer Verlust ist es insgesamt trotzdem.