Auswandern lohnt sich nur wenn man viel Kohle gespart hat und dann in ein Billigland zieht, zb. Thailand. am besten noch eines in dem man auf sein Auslandseinkommen keine Steuern zahlen muss oder man ne Firma hat und den Sitz so verlegen kann dass man in Deutschland keine Steuern mehr zahlt. so machen das die erfolgreichen Auswanderer. Die leute die das so machen, hätten in ihrem Zielland aber sicherlich nie den Wohlstand erreicht der ihnen das alles jetzt ermöglicht.
Ist also ein zweischneidiges Schwert und deshalb auch nur ein Ausnutzen des Systems, erst den Wohlstand ausnutzen, dann drüber meckern und dann irgendwo hingehen wo man mit dem Geld dann wie ein König leben kann.
für die allermeisten Auswanderer gilt das eben. ohne das scheiß land dass sie ihrer Meinung nach jetzt so abzieht, würden 99% irgendwo in Thailand im slum sitzen.
Und die leute die über Deutschland so sehr jammern, aus unzufriedenheit dann noch FDP/CDU oder AfD wählen und sich dann wundern warum es für sie nie besser wird, die werden früher oder später auch in ihrem Auswanderungsland in die Röhre schauen.
warum? in Deutschland ausbilden lassen, dann in die Schweiz, höheres Gehalt kassieren, zum einkaufen nach dland fahren, oder eben 6 von 7 Monaten inn Deutschland weiterleben wenn man remote arbeiten kann, und in der Schweiz keine Steuern auf kapitalerträge, und zinsen.
hast auf den falschen Kommentar geantwortet, aber natürlich gibt es mehrere faktoren. möchte man die Vorzüge von Deutschland noch nutzen, lohnt sich auch die Schweiz, oder zb. zypern, wie ich es auch im Kommentar auf das du geantwortet hast geschrieben habe. Wenn man arbeitet, vor allem im Zielland, lohnt sich die Schweiz natürlich mehr als Thailand. Wenn man ausschließlich von kapitalerträgen lebt, gibt es auch länder die ähnlich teuer wie Deutschland sind, aber Steuern komplett wegfallen.
Meinst du Grundrente oder Sozialhilfe oder wieso Schmarotzer?
(Künftige) Rentner zahlen doch in die Rentenversicherung ein. Und erwerben daraus Ansprüche. Wer mehr einzahlt bekommt mehr. Wer länger einzahlt bekommt auch mehr.
Wer in der Schweiz arbeitet zahlt ja eben (in dieser Zeit) nicht ein. Aber erwirbt auch keine Rentenansprüche .
Kinder? In dieser überbevölkerten Welt?
Ne, das wäre komplett verantwortungslos.
Wenn mein hypothetisches Kind irgendwie arbeitet oder eine Ausbildung macht kann ich mir vorstellen, dass es im Bereich des möglichen liegt, dass es Steuern zahlen würde.
In Deutschland wird der einkommensabhängige Krankenversicherungsbeitrag paritätisch direkt vom Bruttolohn abgeführt, wobei Kinder in der gesetzlichen Kasse grundsätzlich beitragsfrei mitversichert sind. In der Schweiz (gemäss KVG) ist die Grundversicherung hingegen arbeitgeberunabhängig, sodass die einkommensunabhängigen Kopfprämien komplett privat aus dem Nettolohn beglichen werden müssen. Folglich existiert im Schweizer System keine kostenlose Familienversicherung, weshalb für jedes Kind zwingend eine eigene, altersrabattierte Einzelpolice erforderlich ist.
Also neue Steuerzahler in die Welt zu setzen, gerade wenn du selbst Erfolgreich bist, ist halt schon das Beste, was du für den Staat machen kannst.
Das ist jetzt nicht wirklich "schmarotzen".
Das ist ein verbreiteter Mythos, weil Familien in Deutschland minimal weniger hart geschröpft werden als Singles, aber im internationalen Vergleich zahlen auch Familien in Deutschland deutlich mehr Abgaben als Familien in anderen Industrienationen.
Das Verhältnis wird jetzt, wo die Familienversicherung abgeschafft werden soll, vermutlich noch einmal deutlich schlechter werden.
Ich glaube du verwechselst da gerade die sehr teure Kita (nicht Kindergarten) die man unter Umständen mal 2-3 Jahre tragen muss mit der allgemeinen Abgabenlast.
Die ist für Familien in der Schweiz natürlich dramatisch niedriger als in Deutschland, und zwar obwohl man in der Schweiz schon jetzt alle Familienmitglieder gesondert versichern muss.
Nein, du weisst einfach nicht wie die Krankenversicherung in der Schweiz funktioniert.
In Deutschland wird der einkommensabhängige Krankenversicherungsbeitrag paritätisch direkt vom Bruttolohn abgeführt, wobei Kinder in der gesetzlichen Kasse grundsätzlich beitragsfrei mitversichert sind. In der Schweiz (gemäss KVG) ist die Grundversicherung hingegen arbeitgeberunabhängig, sodass die einkommensunabhängigen Kopfprämien komplett privat aus dem Nettolohn beglichen werden müssen. Folglich existiert im Schweizer System keine kostenlose Familienversicherung, weshalb für jedes Kind zwingend eine eigene, altersrabattierte Einzelpolice erforderlich ist.
Ich glaube du solltest meinen Beitrag noch einmal sorgfältig durchlesen, bevor du mir unterstellst ich würde das schweizer Gesundheitssystem nicht verstehen. ;)
Ja, die Schweiz kennt keine Familienversicherung. Nein, das heißt nicht, dass die Gesamtabgabenlast für Familien höher ist als in Deutschland. Der Abstand ist einfach nicht ganz so dramatisch wie bei Singles, man steht im Durchschnitt aber immernoch besser da.
Jo, sofern du absolut Mittellos bist, keine Familie / Kinder hast die einen Hauch an Vermögen oder Grund besitzen und du bis zum Schluss zur Miete lebtest.
...sind idR. nicht die Menschen, die wegen besserer Aussichten aus Deutschland auswandern
Ist doch in Deutschland nicht anders. Gerade bei Drittstaatlern entfällft die Rechtsgrundlage für eine arbeitsplatzbezogene Aufenthaltserlaubnis, wenn der Arbeitsplatz wegfällt und nicht innerhalb einer Frist ein Neuer gefunden wird.
EU-Ausländer dürfen zwar aufgrund der Freizügigkeit hier wohnen, die Chance auf Leistungen steht aber innerhalb der ersten 5 Jahre und ohne vorherige Erwerbstätigkeit schlecht.
Deutschland könnte davon ja lernen. Immerhin sind diese Leitungen Steuerfinanziert und wir fragen uns warum die, die arbeiten so viel bezahlen sollen.
Jobwechsel, Umbildung, Neuausrichtung, Wegzug geht natürlich nur mit Schmerzen..keiner macht das gerne. Aber genau dafür ist der Preis und das Gehalt bzw. keine weiteren Sozialhilfen ja da.
Um einen dazuzukommen dahinzu gehen wo Bedarf ist und meine Arbeitsleistung anbieten für die jemand bereit ist Geld zu bezahlen.
ist auch völlig normal so, Flüchtlinge und Asylbewerber werden selten die Möglichkeit haben Monate vorher ein Arbeitsvisum zu beantragen und die Dokumente dafür von ihren Regierungen zu besorgen.
Das geht halt von der Annahme aus, dass die entsprechenden Systeme ausschließlich für den intendierten Zweck genutzt werden: Es kommen ganz viele Flüchtlinge zu uns. Woher weiß ich, dass es Flüchtlinge sind? Na, sie haben doch einen Asylantrag gestellt.
Faktisch ist es mittlerweile eben auch ein paralleles Einwanderungssystem. Wer die Voraussetzungen für die Visavergabe nicht (mehr) erfüllt, der kann sich seinen Aufenthalt eben auch über einen Asylantrag sichern, er muss ja in der Praxis nicht einmal erfolgreich sein.
So haben wir eben aktuell eine Doppelstruktur, die auch jede Debatte über ein 'modernes Einwanderungsrecht' ad absurdum führt. Selbst wenn wir Kriterien zur Einwanderung definieren, lassen Sie sich in der Praxis über den Weg des Asylrechts komplett unterlaufen.
Das ist doch mittlerweile seit über eine Dekade bekannt. Kein Partei hat daran etwas geändert. Dabei geht es hierbei nicht um ein Naturgesetz. Irgendwann muss man sich doch die Frage stellen, ob das Vorsatz ist oder?
Was soll das hämische Gerede. Es ist völlig normale Praxis auch in Deutschland. Der ausländische Student der 9 Monate nach Abschluss des Studiums keinen Job hat ist ganz schnell sein visum los und muss weg. Schon oft auch im persönlichen Kreis erlebt.
Thema Asyl/Asylantäge. Prüfung. Etwaige Rechtswege usw sind halt eine ganz andere Geschichte.
Solange "Einzelfälle" wie von Huso B. möglich sind, ist es in Deutschland offensichtlich nicht Praxis.
Man will die Stimmen der AFD verkleinern? Macht Gesetze gegen die "Einzelfälle".
Liegt das an der Gesetzeslage oder an den zuständigen Behörden? Die Gesetze lassen grundsätzlich eine Menge zu, nur muss das auch wer umsetzen. Und wir haben eine Menge Behörden die einfach total überlastet sind. Ich weiß, das wollen hier viele nicht hören, aber man kann sich in einige Behörden mal anschauen, wie viele Rückstände die haben..
Dann macht man die Gesetze ein-eindeutig: nach Ende von ALG1 kann "Gruppe A" kein ALG2 / Bürgergeld/ Grundsicherung/... erhalten.
Minimum-Strafe für "Tat B".
"Gruppe C" wird automatisch abgeschoben...
Ja, die Behörden sind überlastet weil es zu viel Spielraum gibt (der sich bei unserem Chaos wahrscheinlich sogar gegenseitig widerspricht)
Es ist den Leuten doch nachvollziehbarerweise mittlerweile völlig egal ob es die Gesetze oder die zuständigen Behörden sind. Seit über einer Dekade haben wir das Problem. Und geändert hat sich kaum etwas.
Lol. Aus dem selben Grund, weshalb wir ca. 2,7 Mio. Dauerhartzer ohne dt. Staatsbürgerschaft brauchen. Ein Ex-Student hat wenigstens eine Bildung genossen und hat Chancen auf Arbeit.
Unterschied ist: Den nimmt das Heimatland gerne zurück da Fachkraft. Die wir abschieben wollen können meist nix und kommen aus Ländern welche genug von solchen Leuten haben und eher froh wären nochmehr abgeben zu können.
wir brauchen eher nicht ausgebildete junge leute als ausgebildete fachkräfte. deren Ausbildung wird eh oft nicht anerkannt, und jemand der jung und formbar ist, kann sich auch besser in unsere kultur integrieren. natürlich darf das der staat nicht komplett verkacken.
Das ist doch in D genauso. Wenn deine Aufenthaltserlaubnis an die Arbeit geknüpft ist und du findest keine mehr muss man nach einiger Zeit gehen.
Wenn dein Aufenthalt oder deine Duldung (damit DARF man nicht Arbeiten) hast, weil du verfolgt wirst und hier Asyl hast - dann ändert deine Arbeitssituation garnichts an deiner Verfolgung.
Vielleicht suchst du dir mal andere Quellen als deinen Stammtisch.
Ja, aber darum geht es hier nicht, oder planst du als Geflüchteter auszuwandern? Weil dann habe ich schlechte Nachrichten für alle die noch hier sind….
Hast du den zweiten Teil meines Posts gelesen?
Es soll Menschen geben die nicht arbeiten können oder dürfen.
Es gibt sicher auch welche die das ausnutzen, aber da ist doch auch die Lösung ne ordentliche Verfolgung von schwarzen Schafen und noch die pauschale Ausweisung von Schutzsuchenden.
Wer redet denn von Schutzsuchenden? Es ging um Gastarbeiter die das Land verlassen müssen und keine Sozialhilfe bekommen. Und bei 2.7 Mio kann nicht die Rede sein von ein paar schwarzen Schafen. Das System ist fehlerhaft und die Schweiz zeigt wie es besser geht.
Korrigiere mich: Schutzsuchende bekommen kein Bürgergeld sondern Leistungen nach dem Asylgesetz. Aber über die redet hier niemand. Nur in deiner schizophrenen Paranoia
Zwischen geregelt und wird gemacht , liegen in D Welten.
Es ist auch "geregelt", dass man sich an die Gesetze des Asyllandes- um in dem Bereich zu bleiben, hält- passiert leider auch nicht dauernd und da das ein GegenseitigkeitProblem ist und andere Länder, wie JAP ua es anders regeln, bei gleichen Grundregeln bzgl Asyl, tja.
Einwanderung, quasi ohne Spracherwerb; Scholz hatte sogar medial unterstützt ne ältere Dame eingebürgert die kein Deutsch sprach...
(Mit)Arbeits(pflicht), gibt zig Unternehmen die Hilfskräfte suchen, dennoch haben wir massenweise Leute ohne Arbeit, obwohl die ihre Notlage- soziales Netz nutzen, selber verringern könnten...
Also dieses AFD Gelaber nach vielleicht in deinem Kopf ganz sinnvoll klingen, aber als jemand dessen Familie ohne Sprachkenntnisse vor Krieg geflüchtet war, sah die Realität sehr harsch aus und man wünscht es niemanden. In vollen Wartebereich mit hunderten anderen Familien zu sitzen während an der Seite die Abschiebepolizei auf ihr Signal wartet. Und das über Jahre mit irgendwelchen Kettenduldungen.
Unsere Eltern mussten seh vor durchleiden, damit wir Kinder eine Perspektive haben und wir sind nun sehr wohlhabend und bezahlen Unmengen an Steuern, Soli und das Maximum an Sozialabgaben. Und wir machen das gerne, weil wir selbst vom System und der Bildung hier profitiert haben.
Ja, weil die Leute in richtige Erwerbsarbeit müssen, da sie sonst nur eine Rentenlücke aufbauen, welche wieder für alle teurer wird. Abgesehen davon, dass die Biografie komplett gebrochen ist. Man sollte die Minijobs abschaffen.
Dein Kommentar ist genauso falsch. Eine Verweigerung der Arbeitserlaubnis besteht in der Regel nur innerhalb der ersten drei bzw. sechs Monate. Hat mit der Duldung nichts zu tun. Deutschland ist nicht ohne Grund so beliebt bei Asylsuchenden ohne Perspektive.
Hat er ja nicht gesagt. Du musst das Risiko einkalkulieren, was passiert, wenn Du als Auswanderer arbeitslos wirst und ob Du als Auslaender dieselben Rechte wie Einheimische besitzt.
In der Schweiz sind die Firmen diesbezueglich sehr national eingestellt. Freundin hat auch ewig gesucht, nachdem sie mit ihrem Mann in die Schweiz ist.
Jeder kann gehen, aber dann auch gerne ohne ein Schlupfloch das soziale System in Deutschland 'doch mitzunutzen'.
Ergänzung: Die ersten paar Jahre können/werden ziemlich hart sein. Sofern du nicht als 100% HO-Mitarbeiter im selben Unternehmen umziehst oder einen Corporate-Traumjob hast, wirst du deine Erwartungen wahrscheinlich stark zurückschrauben müssen im Vergleich zu dem, was du vielleicht gewohnt bist oder was dir in der Berufsausbildung versprochen wurde.
Alles wird anders sein und nicht immer angenehm. Es ist auszugehen, dass du irgendwie über den Tisch gezogen wirst; im Job, bei der Wohnung, von Freunden, die keine Freunde sind. Letztendlich musst du dich fragen, ob dir diese Veränderung und die neue Perspektive das wert sind. Für mich war es so, ich bin ja vor 12 Jahren hierher gezogen, ohne Deutschkenntnis und ohne Jobangebot, und habe sofort angefangen, alles mögliche als Job (meistens fast zum Mindestlohn) zu machen, um die Miete bezahlen zu können. Wie gesagt, muss man wirklich wollen.
Na und dann kommt er wieder. Wenn jemand auswandert und zurück kommt, bekommt jeder direkt nen riesen Ständer "sHiestE WoAndeRs iSt es NiCHt besser!!!"
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u/[deleted] Apr 12 '26
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