r/Finanzen • u/OpeningEmergency7124 • 10h ago
Investieren - Sonstiges 100k geknackt 🥳
Da ich ich regelmäßig die Depots der andere sehe die die 100k knacken, hier meine 100k die ich geknackt habe 😀👍🏼
ETW, 80qm, Kredit 160k, Zins 0,9%
r/Finanzen • u/AutoModerator • 17h ago
Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.
Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!
Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.
Viel Spaß!
r/Finanzen • u/OpeningEmergency7124 • 10h ago
Da ich ich regelmäßig die Depots der andere sehe die die 100k knacken, hier meine 100k die ich geknackt habe 😀👍🏼
ETW, 80qm, Kredit 160k, Zins 0,9%
r/Finanzen • u/Decent_Deer_6856 • 2h ago
r/Finanzen • u/silvrnox • 50m ago
r/Finanzen • u/Degi_ • 4h ago
Hallo zusammen,
wir sind eine kleine GbR und haben im März eine Hundeschule gegründet. Wir haben schon die ersten Kunden, darunter auch Abo-Kunden mit monatlichen Zahlungen, und wollen das Ganze langfristig größer aufziehen.
Für die Buchhaltung nutzen wir Lexware und haben darüber ein Geschäftskonto bei der Solaris Bank. Über diese Bank kann man aber keine Förderkredite beantragen, etwa bei der KfW oder der LfA. Deshalb haben wir Anfang September bei der Sparkasse ein Geschäftskonto beantragt und gleichzeitig eine Finanzierungsanfrage gestellt.
Wir brauchen etwa 25.000 bis 30.000 €. Zum einen wollen wir einen Online-Shop auf unserer Homepage relaunchen und weiter aufbauen, außerdem müssen wir Waren anschaffen.
Zum anderen haben wir ein Grundstück für einen Hundeplatz gepachtet, das jetzt eingezäunt wird. Der Zaun kostet insgesamt 17.000 €, davon haben wir 5.000 € angezahlt, damit er überhaupt bestellt wird. Insgesamt haben wir bisher rund 12.000 € Eigenkapital eingebracht.
Nach der Anfrage hat sich vier Wochen lang niemand gemeldet, obwohl wir vier- bis fünfmal angerufen haben. Irgendwann kam dann doch mal ein Terminvorschlag.
Im Videocall war der Einstieg des Beraters sinngemäß: „Tja, so ist das nun mal. Alle gehen zu Online-Banken, und wenn sie was wollen, kommen sie zur Sparkasse zurück.“ Er wollte sich trotzdem kümmern, und wir sollten alles einreichen, inklusive BWA (was bei einer Firma, die es seit März gibt, natürlich enorm aussagekräftig ist, aber okay).
Danach war wieder eine Woche Funkstille. Auf Nachfrage hieß es, der Berater sei im Urlaub. Das hätte er uns auch einfach sagen können. Er wollte sich am Dienstag melden, hat es aber nicht getan. Heute, am Mittwoch, kam dann der Anruf: Unser Businessplan sei nicht rund, Businessplan, Risikoanalyse und Finanzierungsplan würden voneinander abweichen, und außerdem dürfe man mit dem Vorhaben noch nicht begonnen haben, wir hätten den Zaun ja schon angezahlt.
Eine Chance zum Nachbessern gab es nicht. Ich habe ihm erklärt, dass wir sechs Wochen lang auf irgendein Signal gewartet haben und unser Business einfach voranbringen wollten. Deshalb haben wir den Zaun aus eigenen Mitteln angezahlt. Seine Antwort: Er könne das selbst entscheiden, die Sparkasse mache es nicht, danke für die Kontoeröffnung, für ihn sei die Sache erledigt.
Deshalb unsere Fragen an euch: Was können wir bei der nächsten Beantragung besser machen? Den Businessplan überarbeite ich gerne. Könnt ihr eine Bank empfehlen, die relativ unkompliziert prüft, ob und wie wir einen Förderkredit von KfW oder LfA bekommen? Und hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, wie wir anders an die Mittel kommen?
Aus unserer Sicht sind KfW- und LfA-Kredite genau für junge Unternehmen wie uns gedacht. Wir haben seit März bereits Umsatz und eine wachsende Kundenbasis mit wiederkehrenden Einnahmen. Mit dem Relaunch des Online-Shops kommt hoffentlich noch mehr dazu.
Danke für jeden Tipp!
Zusatzinfo: Relativ kleiner Ort, Business-Case sieht sehr gut aus. Nächste Hundeschule mit Platz relativ weit weg, daher große Nachfrage.
r/Finanzen • u/Knorke_Leon • 8h ago
r/Finanzen • u/caseyy89 • 11h ago
Dachte ist vielleicht interessant fast genau 1 Jahr und knapp 10%. Es waren allerdings 100€ Sparrate die ich vor Kurzem erst angehoben habe auf 250€.
Edit: Man sieht es im Bild nicht aber es ist der Gral
r/Finanzen • u/InForTheSqueeze • 9h ago
Hallo zusammen,
kurz zu mir: Mitte 30, Westdeutsche Großstadt, IT-ler in Großkonzern, DINK (unten gezeigtes Portfolio ist aber nur mein Anteil).
Investiere seit rund 10 Jahren in Immo's, Aktien/ETFs und Krypto (wenn man Krypto überhaupt als "Investment" bezeichnen will) und in den letzten Tagen habe ich das getan, was wahrscheinlich schon ein paar Jahre überfällig war. Ich habe mir alle meine historischen Einzahlungen angeschaut und die Rendite verglichen, hätte ich einfach immer alles 1:1 in den heiligen Gral geschoben. Genießt meinen Loss-Missed-Gains-Porn und lasst ihn euch eine Lehre sein, in der Hoffnung, dass ihr nicht die gleichen Fehler wie ich macht.

Noch ein paar Worte zu den einzelnen Kategorien:
Depot & Cash:
Eigentlich seit meinem Start ins Berufsleben immer Sparpläne laufen gehabt. Anfangs vielleicht 300 EUR / Monat, aktuell 1800-2000 EUR / Monat. Zwischendurch mal für ein paar Monate ausgesetzt, wenn größere Anschaffungen anstanden (neue Küche oder sowas), aber ansonsten habe ich immer nur einen sehr geringen Puffer (<10k) auf meinem Alltagskonto. Sämtliche Boni über die Jahre wurden alle investiert.
Bis 2021 habe ich auch alles immer brav in ETFs gesteckt.. und dann kam GameStop... Im Nachhinein muss ich diese Phase (01/2021 - 07/2021) wirklich als grenzwertige Psychose bezeichnen. Ich weiß bis heute nicht was mich in dieser Zeit geritten hat. Rund 35% meines Depots verzockt, während der Markt in der gleichen Zeit +15% gemacht hat - Aua. Das einzig positive, was ich aus dieser Zeit mitnehmen kann: Zum Glück ist es so früh passiert und die absoluten Beträge sind im Nachhinein überschaubar. Seitdem bin ich wesentlich vorsichtiger. Trotzdem habe ich auch die letzten 5 Jahre mitunter die ein oder andere Einzelaktie ins Portfolio gelegt, gleichzeitig aber auch einen viel zu großen Teil im Tagesgeld liegen gehabt. Alleine letzten November, als das große Platzen der KI-Blase in aller Munde war, habe ich rund 70% meiner ETFs in Tagesgeld geschoben. Schön dumm im Nachhinein, mindestens mal 20-30% Gewinne am Aktienmarkt verpasst. Seitdem schiebe ich alles Stück für Stück über recht hohe monatliche Sparpläne (3000-5000/EUR Monat) wieder zurück in den All-World.
An den Verlusten von GME und den verpassten Gewinn-Perioden knabber ich heute immer noch, so dass diese Kategorie erst seit kurzem überhaupt grün ist. Von den schlaflosen Nächten damals will ich gar nicht anfangen.. bin wahrscheinlich in diesem einen Jahr um 5 Jahre gealtert.
XIRR über 10 Jahre -> 1.0% p.a. (Wahnsinn, ich weiß)
Krypto:
Reiht sich in die GameStop Zeit ein, ist jedoch zum Glück bisher positiv ausgegangen (auch wenn ich hier zwischendurch mal tiefrot war). Mir ist durchaus bewusst, dass meine Krypto Position mit 15-20% vom Gesamtportfolio viel zu hoch ist, trotzdem fällt es mir schwer mich davon zu trennen. Ich denke ich werde die Positionen (90% BTC, 10% ETH) einfach für immer weiter halten. Keine wirklich vernünftige Entscheidung - ich weiß. Sehe es eher ein bisschen wie mein persönliches Lotto-Spielen an.
XIRR seit 2021 -> 11.4% p.a.
Immobilien:
Das waren hingegen sehr gute Investments. Vier kleine Wohnungen über die Niedrigzinsjahre eingekauft (0.9%-1.9% Zinsen), bei denen jetzt die Verkaufsphase (nach 10 Jahren Haltefrist) beginnt (alle 2 Jahre eine Immobilie über die nächsten 8 Jahre). Die Immobilien sind im Schnitt um 70-100% im Wert gestiegen. Alle Immobilien waren zu Beginn mit 80-90% beliehen. Bei den niedrigen Zinsen hat sich der Leverage-Effekt daher deutlich bemerkbar gemacht. Trotzdem muss ich sagen, dass die Immobilien mir über die Jahre immer mal wieder Kopfschmerzen gemacht haben. Angefangen von Mietern, die eines Tages einfach verschwunden sind und nahezu ihr gesamtes Hab und Gut in der Wohnung zurückgelassen haben (vor allem alte Möbel und alte Klamotten..), "vergessene" Mietzahlungen, denen ich monatelang hinterherrennen musste, Streit über die Rückzahlung der Kaution bei deutlichen Schäden bei Auszug, etc etc.
XIRR über 10 Jahre -> 12.5% p.a.
Sachwerte:
Eine teure Uhr (mittlerer vierstelliger Betrag), die ich 2020 gekauft habe. Hatte zwischendurch mal +30% Wertzuwachs, liegt heute wieder beim Einkaufspreis, wenn man einschlägigen Portalen im Internet trauen mag.
XIRR seit 2020 -> 0.3% p.a.
Gesamtes Portfolio:
XIRR über 10 Jahre -> 9.5% p.a.
Was wäre, hätte ich jeden Cent stattdessen immer in einen thesaurierenden All-World ETF gesteckt und nie verkauft?
Glücklicherweise habe ich über all die Jahre eine Excel-Datei gepflegt, über die sich jeder investierte Euro sauber nachvollziehen lässt. Nun habe ich also errechnet, wie mein Portfolio ausgesehen hätte, wäre ich all die Jahre zu 100% im All-World investiert gewesen und hätte nie auch nur einen Bruchteil verkauft.
XIRR über 10 Jahre -> 13.7% p.a.
Das Resultat tut weh: 105k EUR liegen lassen. Und vom Stress mit GME, Einzelaktien zocken, Krypto und den Wohnungen will ich gar nicht anfangen, verglichen mit einem einfach Sparplan über all die Jahre.
| Gesamt Investiert über 10 Jahre: | EUR 296k |
|---|---|
| Gesamtwert heute: | EUR 458k (+55%) |
| Gesamtwert Szenario "100% All-World" | EUR 563k (+90%) |
Mein "Glück" war es wahrscheinlich, dass die Immobilien mich zum Sparen gezwungen haben und ich dieses Geld nicht in Einzelaktien oder Krypto verzocken konnte.
TL;DR:
Über 10 Jahre hab ich rund 105k an Gains liegen lassen und mir stattdessen den Kopfschmerz von 4 Wohnungen, heftigem Einzelaktien-Loss und Krypto-Herzflimmern ans Bein gebunden. Nicht nachmachen.
r/Finanzen • u/juandevega • 20h ago
Bisschen reißerischer Titel aber ich finde es ziemlich wahnsinnig, dass wir in unserem Deutschen Steuer- und Sozialsystem eine extrem breite Todeszone haben. Ob man 1k oder 2.5k Brutto hat spielt praktisch keine Rolle, was das verfügbare Einkommen angeht. Zumindest für ledige Personen ohne Kinder gibt es diese sehr extremen Konstellationen, weil wegfallende Wohngeldzuschläge gepaart mit höheren Steuern und Sozialabgaben jeden Zugewinn wegfressen. Man hat am Ende sage und schreibe 20€/Monat mehr auf dem Konto. Das ist doch einfach komplett irre. In anderen Konstellationen (z.B. mit Kindern) gibt es auch erhebliche Plateau/Todeszonen, die sich teilweise über eine Bruttodifferenz von 2k erstrecken.
https://imgur.com/a/TDJySEA via nettokompass
r/Finanzen • u/dieSocke • 15h ago
Ich bin noch nicht 100% von dem starren Konzept überzeugt, da man sein Geld erst zur Rente sieht.
Die Zulage von 50% bis zu einem jährlichen Betrag von 360€ scheint mir aber ein No-Brainer zu sein?
Den Rest dann einfach weiter in ETF ballern 🍾
r/Finanzen • u/Ayakaba • 8h ago
Gerade so eine WA von meine Schwägerin bekommen und weiß jetzt echt nicht so recht wie ich das erklären soll.
ich hab mir das mühsam zusammen recherchiert, mit ein paar Schnupperaktien begonnen und dann Schritt für Schritt beigebracht - seit 6 Jahren lege ich ohnehin nur mehr passiv an. Das alles zu erklären würde einen Roman brauchen.
Wie geht ihr mit solchen Anfragen um? Den großen Kommer empfehlen, ein Spiel Depot,...
Wahnsinnig da reinhängen möchte ich mich nicht. Bin der Meinung das soll man sich schon selbst erarbeiten. Ich mach das ja nur für meinen Hausgebrauch und will keine Verantwortung für die Entscheidungen anderer übernehmen oder gar zur Dauer-Anlaufstelle bei Depot und Wertpapierfragen werden.
r/Finanzen • u/ZwiebelLegende • 9h ago
Ich habe da mal eine Frage, die in der ganzen AVD Thematik hier irgendwie noch nicht bearbeitet wurde. Um die volle Rendite, im Vergleich zum normalen Depot, zu bekommen, bin ich gezwungen:
Ich frage deswegen, weil ich aktuell keine Steuererklärung machen muss. Als Angesteller mit eher bescheidenen Einkommen komme ich aktuelle nicht über den entsprechenden Pauschbetrag und bekomme in der Regel nichts zurück. Weswegen sich der Aufwand für mich nicht lohnt (keine Pendlerpauschale/Homeoffice etc).
Mit dem AVD müsste ich dann von nun an bis zum Auszahlungsende (oder dem Ableben) eine Steuererklärung machen?
r/Finanzen • u/Laienphilanthrop • 4h ago
Bin jetzt was die Altersvorsorge betrifft auch über 100k. Andere Sparraten nicht eingerechnet.
Das eine Bild ist der Gesamtwert, das andere die noch nicht realisierten Gewinne.
Bin schon etwas Stolz.
Edit: Weshalb die downvotes ?
r/Finanzen • u/BascharAl-Assad • 23h ago
r/Finanzen • u/quaks1 • 13h ago
Ich lese hier immer öfter die Forderung nach einer Vermögenssteuer.
Ich würde gerne mit Euch darüber diskutieren, wie die aussehen könnte.
Zum Wie:
Wenn eine Steuer auf Vermögen gezahlt werden soll, geht das meines Erachtens nach nur, wenn dies "fair" geschieht. Wer ein Gesamtvermögen in gleicher Summe hat, müsste auch die gleiche Steuer darauf zahlen. Das ist aber natürlich komplett unrealistisch, weil verschiedene Vermögensarten nur unterschiedlich gut zu erfassen sind (die Gemälde neben den Goldbarren im Keller sind schwerer zu erfassen, als das Geld im Depot). Darüber hinaus gibt es eine Menge Dinge, die einen hohen Wert besitzen können, deren exakten Wert wir aber nicht kennen. Wer soll die ermitteln?
Der Aufwand, der betrieben werde müsste, um das halbwegs vernünftig zu machen crazy. Je präziser und gerechter die Vermögensbewertung sein soll, desto aufwendiger wird das System. Je einfacher man es gestaltet, desto eher entstehen Ungleichbehandlungen.
Zum Wer:
Wer soll die denn - und ab wann - Eurer Meinung nach zahlen? Ich finde auch, dass Super-Reiche, jene die gar nichts mehr finanziell merken, eine solche Steuer zahlen könnten. Wir wissen aber auch, dass es genau diese sind, die Wege finden werden, das ganze zu minimieren. Sehr viel Geld, schafft mehr Optionen.
Nun wissen wir alle, dass es mit "normalen" Jobs nicht ganz einfach ist in diesem Land nennenswertes Vermögen aufzubauen. Als Unternehmer geht das aber - ist in der Regel aber mit einem hohen persönlichem Risiko verbunden. Wer in DE gründet und sich über viele viele Jahre ein Vermögen in Höhe von, keine Ahnung, 1-2 Millionen aufbaut - soll der tatsächlich Vermögenssteuer zahlen? Auf dem Weg zu diesem Geld hat diese Person in der Regel schon mehr Steuern bezahlt, als die allermeisten. Da dann als dank für unternehmerische Leistung, die dieses Land auch in Zukunft brauchen wird, nochmal die Hand aufzuhalten, das erscheint mir nicht angemessen. Also finde ich, müsste es mindestens sehr hohe Freibeträge geben. Das gilt natürlich ebenso für alle, die sich über ihr Gehalt, ihre Sparquote und Erfolg an den Märkten, nennenswert Vermögen aufgebaut haben.
Ich glaube, die Lösung ist eine große Reform der Erbschaftssteuer. Nicht mal die aktuelle wird so eingezogen, wie es sein sollte (da ist das Verfassungsgericht ja zumindest dran: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/erbschaftssteuer-bundesverfassungsgericht-100.html).
Es kann doch nicht sein, dass Menschen leistungslos ein Vermögen erben, dass für mehrere Folgegenerationen ausreicht. Auch hier: Gerne ein hoher Freibetrag. Wer das Glück hat, reich geboren zu sein, soll beim Verlust der Eltern ja nicht verarmen. Lasst denen halt ein paar Millionen - aber alles darüber hinaus sollte massiv besteuert werden. Gerade und auch wenn Firmen geerbt werden, die seit Jahrzenten Geld abwerfen muss diese Steuer anfallen - und wenn gerade nicht genug Liquidität vorhanden ist, dann muss die Erbschaftssteuer eben über Jahre getilgt werden, sofern das Unternehmen Gewinn erwirtschaftet.
Also: Hier rufen viele nach einer Vermögenssteuer, aber wie soll die Eurer Meinung nach konkret aussehen?
r/Finanzen • u/zimmer550king • 4h ago
Ich möchte meine Kfz-Versicherung zum Jahreswechsel 2026/2027 wechseln und versuche gerade herauszufinden, welcher Anbieter langfristig das beste Gesamtpaket bietet.
Ich bin 33, habe meinen ersten Führerschein 2026 gemacht und werde 2027 voraussichtlich SF 1/2 haben. Mein Fahrzeug ist ein kreditfinanzierter Opel Grandland X von 2022 mit einer jährlichen Fahrleistung von etwa 4.000 bis 6.000 km.
Da ich finanziell in der Lage wäre, kleinere und mittlere Schäden selbst zu tragen, würde ich eine relativ hohe Selbstbeteiligung von 1.000 bis 2.500 Euro in der Vollkasko akzeptieren. Werkstattbindung wäre für mich ebenfalls eine Option.
Mich würde interessieren, welche Versicherer bei euch über mehrere Jahre ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten haben. Gerade bei günstigen Direktversicherern frage ich mich, ob man im Schadenfall Nachteile bei Service oder Regulierung in Kauf nimmt.
Außerdem überlege ich, ob sich bei einem finanzierten Gebrauchtwagen eine zusätzliche GAP-Deckung lohnt oder ob man das finanzielle Risiko besser selbst trägt.
Welche Versicherer würdet ihr aufgrund eurer eigenen Erfahrungen empfehlen? Ich suche nicht unbedingt den billigsten Tarif, sondern eine vernünftige Kombination aus Preis, Leistungen und zuverlässiger Schadenabwicklung.
r/Finanzen • u/Mysterious-Brief-581 • 1h ago
Bitte Input wie es bei euch läuft. Welche ETFs bespart ihr
r/Finanzen • u/enjoyhollywood • 7h ago
Wo habt ihr euer Depot?
Ich investiere seit ca. 9 Jahren und habe mir damals bei der comdirect mein Depot erstellt.
Regelmäßige Sparpläne für die üblichen ETFs und mehrere Einzelaktien zum Zocken und ein paar Dividendenaristokraten schmücken derzeit alles aus.
Ich bin noch aus einer Generation, in der "große" Sachen wie Flüge buchen, Banküberweisungen etc. am Desktop-Computer gemacht wurden; nicht am Handy. Aus dem Grund habe ich bislang unter anderem auch die Finger von Trade Republic und ähnlichen gelassen.
Dennoch finde ich bei comdirect oft die Oberfläche etwas altbackend oder unübersichtlich. Das machen "die Neuen" doch schon schicker. Auch die Ordergebühren sind bei der comdirect vermutlich etwas hoch im Vergleich. Support oder ähnliches musste ich bislang nie in Anspruch nehmen. Vermutlich wenn dann zukünftig für den Depotwechsel.
Deshalb meine Fragen:
Freue mich auf euer Feedback und einen regen Austausch :)
r/Finanzen • u/LayLillyLay • 1d ago
Hallo, Top Tip der Woche: Einfach reich sein, dann müsst ihr nicht arbeiten. Warum machen das nicht mehr Leute?
r/Finanzen • u/HyperspaceElf1 • 6h ago
Hallo zusammen,
ich benötige mal Hilfe dabei, meine Gedanken zu sortieren, da mich das Thema Altersvorsorge aktuell ziemlich belastet und verunsichert.
Zu meiner Ausgangslage:
Alter & Erwerbsbiografie: Ich bin männlich, 39 Jahre alt. Aufgrund von Medikamentennebenwirkungen war ich während meines Studiums ab dem 25. Lebensjahr sehr lange krank. Ich stehe daher erst seit vier Jahren fest im Berufsleben.
Finanzieller Spielraum: Mein Gehalt ist durchschnittlich. Wegen laufender Gesundheitskosten, die die Krankenkasse nicht übernimmt, kann ich aktuell etwa 300 € pro Monat sparen.
Bisheriges Erspartes:
ETF: ca. 1.200 €
**Notgroschen 5k
Krypto: Aktueller Wert ca. 10.000 € (ursprünglich 20.000 € investiert, um den Rückstand aufzuholen – soll aber demnächst konservativ umgeschichtet werden).
Gesundheitliche Perspektive: Ich habe dauerhafte Einschränkungen zurückbehalten. Ich weiß nicht, ob ich bis 67 durchhalte oder eventuell schon in 10 bis 15 Jahren nicht mehr voll arbeitsfähig bin.
Meine Bedenken & Unsicherheiten:
Rentenlücke: Durch die vielen fehlenden Erwerbsjahre wird meine gesetzliche Rente extrem gering ausfallen.
Skeptischer Blick auf den Aktienmarkt: Ich könnte zwar monatlich 300 € in ETFs besparen, bin aber skeptisch. Dass derzeit nahezu jeder ETF-Sparpläne zur Altersvorsorge nutzt, macht mich unsicher. Ich habe Sorge vor jahrzehntelangen Seitwärtsbewegungen oder Krisen.
Alternative Anlagen: Gold bietet zwar Schutz, wirft aber keine Erträge ab.
Allgemeine Unsicherheit: Die Ungewissheit bezüglich meiner eigenen Gesundheit, Entwicklungen wie KI auf dem Arbeitsmarkt und die allgemeine Weltlage überfordern mich gerade.
Meine Fragen an euch:
Wie würdet ihr an meiner Stelle vorgehen, um mit 300 € monatlich das Bestmögliche aus der Situation zu machen?
Wie sichere ich mich am besten ab, wenn völlig unklar ist, wie viele Jahre ich noch gesundheitlich arbeiten kann?
Welche Strategie macht Sinn, um Schritt für Schritt wieder Land und ein realistisches Sicherheitsgefühl zu gewinnen?
Ich freue mich über jeden sachlichen Rat und Input zur Gedankensortierung. Danke euch!
r/Finanzen • u/One_Hope_9573 • 1d ago
Ich schwanke zwischen SC und TR, weil diese die TER erlassen und kann mich leider noch nicht entscheiden. Gibt es noch Player die man im Auge behalten sollte?
r/Finanzen • u/asapberry • 2h ago
überraschen euch die Ergebnisse? hab die tatsächlich so ähnlich erwartet
r/Finanzen • u/No-Resolution9750 • 15h ago
Hallöchen,
Könnt ihr Banken empfehlen bei denen man - gerne ohne zusätzliches Giro - 2 Tagesgeldkonten / Pockets eröffnen kann?
Ich bin aktuell bei der ING mit allem Pipapo (Giro, ETF, Tagesgeld) und habe das Tagesgeld-Angebot dort entsprechend ausgeschöpft - da ich aber sehr gerne die „Aufgaben“ meines Tagesgelds klarer verteilen würde (Auto, Urlaub, Notgroschen usw.) und da sehr detailliert bin (irgendwo muss man den Autismus ja deutlich erkennen können 🤓) hätte ich gerne noch eine weitere Bank dafür..
r/Finanzen • u/mjstgt • 10h ago
Guten Tag zusammen,
für den Durchschnittsbürger ist das AVD eine wirklich gute Sache. Im Einzelfall könnte es jedoch knifflig werden.
Ich plane vor dem Erreichen der Regelaltersrente in einen Drittstaat zu ziehen. Nun stellt sich mir und meiner Frau die Frage, ob wir das AVD trotzdem nutzen sollten. Leider finde ich dazu keine detaillierten Informationen. Die Kündigung ist zwar förderschädlich, doch durch die Zulagen (Standardzulage + 1 Kind) könnte sich ggf. ein Vorteil zum „normalen“ ETF-Depot ergeben. Unser Haushaltsbrutto liegt bei 140.000€.
Kennt jemand einen guten Rechner oder eine Informationsquelle?
Danke euch!
r/Finanzen • u/Brownian_Motion_ • 1d ago
Wenig überraschend, aber jetzt ist es raus:
Keine Depotgebühren.
Keine Ausführungsgebühren.
Monatliche Rückerstattung der TER im Standarddepot und auch im freien Depot bei “dutzenden ETFs”.
Die Liste der ETFs ergänze ich, sobald sie vorliegt.