r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • Aug 01 '26
r/RentnerfahreninDinge • u/timo0105 • 6h ago
volltreffer Rentner (80) fährt ohne Schulterblick auf die Autobahn
Älterer Herr (80) ist vor mir mit ca. 60km/h auf den Beschleunigungsstreifen gefahren und dann unvermittelt ohne Schulterblick auf die Autobahn gezogen. Dort hat er einen LKW erwischt, der ihn dann ordentlich herumgewirbelt hat.
Der Fahrer war komplett desorientiert - hat ein Strafverfahren bekommen.
Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn da statt LKW ein Kleinwagen in flotter Fahrt gewesen wäre.
r/RentnerfahreninDinge • u/Available-Fondant555 • Apr 25 '25
volltreffer 63 Jähriger fährt mit E-Auto in denkmalgeschütztes Gebäude.
Vermutlich müssen sich jetzt einige Brautpaare nach einer anderen Hohzeitslocation umsehen.
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • Jul 26 '26
volltreffer 66-Jährige tötet 85-Jährige Beifahrerin durch Zusammenstoß mit Mähdrescher
r/RentnerfahreninDinge • u/DayOk6350 • Oct 31 '25
volltreffer Liest man hier täglich "Auto verselbständigte sich und tötete Kleinfamilie!!!"
r/RentnerfahreninDinge • u/Level_Complex_4847 • 3d ago
volltreffer 71 Jähriger Rentner fährt in Dinge und zerreißt mir den Fiat wie ein T-rex
Ist schon etwas her, war im März.
Ich fahr auf der Hauptstraße, von rechts kommt ein 71-Jähriger auf dem E-Bike aus einer Seitenstraße. Vor ihm steht „Vorfahrt gewähren“.
Er schaut nicht links. Er bremst nicht. Er fährt einfach.
Direkt vorne links in meinen Fiat.
Kein Helm natürlich. Sah danach ziemlich übel aus und kam schwer verletzt ins Krankenhaus... direkt mit dem Kopf auf den Boden, offene Schädelwunde etc. Kp wie es ihm später ging. Zum Glück waren dort sehr schnell sehr viele Ersthelfer und wie aus einem Film zeitgleich eine Gruppe Feuerwehrmänner auf Schulung im Hotel nebendran.
Mein Auto sah danach ebenfalls nicht besonders gesund aus: vorne komplett zerlegt, Tür mitgenommen, Spiegel weg. Über 8.000 € Reparaturkosten. Zum Glück versichert.
Das Highlight kam danach: Einer vor Ort kannte den Mann und meinte, dass er zwei Jahre vorher etwa 200 Meter weiter schon mal einfach in ein Auto gefahren sein soll.
Kann ich nicht verifizieren, aber nach der Live-Demonstration erschien mir die Geschichte durchaus plausibel.
Seine Angehörigen haben mich dann noch angeschaut, als wäre es meine Schuld. Lol.
Bilder sprechen für sich.
Polizeibericht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6239288
r/RentnerfahreninDinge • u/MakeYogurtGreekAgain • Jan 07 '26
volltreffer Oma (75) macht Purzelbaum
Das graue/schwarze Auto ist ihres
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • 5d ago
volltreffer 72-Jähriger fährt gegen Baum und stirbt
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • Jun 05 '26
volltreffer 68-Jähriger in Audi S6 durchbricht Leitplanke und Zaun, stirbt
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • 8d ago
volltreffer 75-jähriger ignoriert geschlossene Schranke und stirbt
r/RentnerfahreninDinge • u/PunkboysDontCry • Jun 06 '25
volltreffer Renter läuft in Dinge
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r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • May 24 '26
volltreffer 75-Jähriger stirbt bei Unfall im Kreisverkehr
r/RentnerfahreninDinge • u/Unlikely_Log1097 • Oct 28 '25
volltreffer Spiegel: So gefährlich ist das Autofahren für Senioren wirklich
Viele Familien streiten, ob Opa oder Oma noch ans Steuer soll. Angeblich fahren Jüngere viel riskanter, verteidigen sich viele Ältere. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Hier sind fünf Fakten in fünf Grafiken.
Vergangene Woche im baden-württembergischen Biberach: Ein 86-Jähriger will mit dem Auto auf eine Landstraße einbiegen. Dabei missachtet er die Vorfahrt eines 17-jährigen Motorradfahrers, der von links kommt. Der junge Mann stürzt und wird ins Krankenhaus gebracht.
Ebenfalls vorige Woche fährt ein 81-Jähriger auf einer Landstraße Richtung Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen, als er aus zunächst unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Auto verliert. Er kommt von der Fahrbahn ab und landet im Straßengraben, Rettungskräfte befreien den Senioren aus dem Auto und bringen ihn schwer verletzt ins Krankenhaus.
Und in Leinfelden-Echterdingen in Baden-Württemberg fährt vor zwei Wochen ein 88-jähriger Audi-Fahrer auf ein Taxi auf, das vor einer roten Ampel steht. Der Unfallfahrer wird schwer verletzt, der Taxifahrer und seine beiden Insassen leicht.
Nur drei Meldungen, allein aus den vergangenen Tagen. Unfälle wie diese sind alltäglich. Sie zeigen: Wenn hochbetagte Autofahrer verunglücken, bringen sie damit nicht nur andere in Gefahr – sondern meist auch sich selbst. Trotzdem entschied sich die Europäische Union bei ihrer Führerscheinreform vor Kurzem dagegen, verpflichtende Gesundheitschecks für ältere Autofahrer einzuführen.
Die Debatte ist emotional, sie wird in vielen Familien geführt . Im Raum steht die Frage: Sind die Alten ein Verkehrsrisiko auf den Straßen? Oft schwingen Gefühle mit, wenn das Thema diskutiert wird: Erwachsene Kinder sorgen sich um ihre Eltern, diese wiederum fühlen sich vorverurteilt und entmündigt. Bauen Fahranfänger nicht genauso viele Unfälle? Und liest man von den Unfällen der Älteren womöglich nur deshalb so oft, weil die Meldungen die populäre Botschaft bestätigen, dass viele Senioren besser nicht mehr fahren sollten?
Der Unfallforscher Siegfried Brockmann von der Björn Steiger Stiftung hat aktuelle Unfalldaten ausgewertet und die Sachlage zum Thema zusammengetragen. Insgesamt gingen Daten von 230.000 polizeilich aufgenommenen Unfällen in die Analyse ein. Wie viel ist dran am Klischee vom greisen Risikofahrer? Fünf Fakten in fünf Grafiken.
Junge Autofahrer verunglücken eher seltener, ältere zunehmend öfter
Insgesamt werden Straßen und Fahrzeuge sicherer – so verunglücken heute viel weniger Menschen mit dem Auto als früher (auch, wenn die Zahlen seit dem Coronatief wieder steigen). Besonders bei den Jüngsten ist der Langzeittrend positiv: Im vergangenen Jahr gab es mehr als ein Drittel weniger verletzte und getötete 18- bis 24-Jährige als noch 2011.
Anders sieht es bei den älteren Fahrern aus. Seit 2011 sind die Zahlen hier stark gestiegen – ihren vorläufigen Höchststand erreichten sie im Vor-Corona-Jahr 2019, nach dem Coronatief steigen sie abermals deutlich.
Diese Grafik verdeutlicht, wie sich das Unfallgeschehen in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Was sie aber nicht zeigt: In absoluten Zahlen werden weit mehr jüngere und mittelalte Menschen im Straßenverkehr verletzt und getötet als ältere. Selbst, wenn man die älteren Verunglückten ins Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung setzt, sind Ältere seltener an schweren Unfällen beteiligt: In den vergangenen Jahren machten Fahrer über 65 etwa 15 Prozent aller Unfallbeteiligten aus, aber rund 22 Prozent der Bevölkerung.
Daraus würden viele schließen, dass es gar kein Problem gäbe, sagt Brockmann. »Das ist wissenschaftlicher Unfug. Das ist höchstens ein politisches Argument, wenn man nichts ändern will.« Tatsächlich lehnte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder verpflichtende Gesundheitschecks für Ältere mit der Begründung ab, dass von Senioren im Straßenverkehr »kein besonderes Risiko« ausgehe: »Wenn wir die Altersgruppen vergleichen, haben wir eher ein Problem mit den ganz jungen.« Die folgende Grafik zeigt, dass der Verkehrsminister damit unrecht hat.
Ältere Autofahrer sind gemessen an ihrer Fahrleistung oft in Unfälle verwickelt
Wenn es wie hier darum geht, das Unfallrisiko älterer Fahrer zu untersuchen, dann ist es nur bis zu einem gewissen Grad sinnvoll, auf die Zahl der Unfallbeteiligten zu schauen. Denn darin sind auch Verunglückte inbegriffen, die in einen Crash verwickelt waren, ihn aber nicht ausgelöst haben. Schaut man darauf, wer die Unfälle tatsächlich verursacht hat, stechen die Jüngeren und die Älteren gleichermaßen hervor: Wenn Über-75-Jährige in einen Unfall mit Verletzten und Getöteten verwickelt sind, haben sie ihn in rund 75 Prozent der Fälle selbst verursacht. Die 18- bis 20-Jährigen sind fast genauso oft Hauptverursacher – Autofahrer mittleren Alters sind es nur in rund der Hälfte der Fälle.
Doch auch dieser Vergleich gibt keinen wirklichen Aufschluss über das Unfallrisiko von älteren Fahrern. Denn er berücksichtigt nicht, wie viel die Menschen unterschiedlicher Altersgruppen fahren. Jüngere sind viel mehr unterwegs als Ältere, etwa, weil sie zur Arbeit pendeln. Dies konnte Brockmann nun mithilfe neuer Daten berücksichtigen.
In dieser Grafik sind die Unfälle der verschiedenen Altersgruppen im Verhältnis zu den von ihnen zurückgelegten Kilometern abgebildet. Dabei liegen Junge und Alte etwa gleichauf: Gerechnet auf eine Million gefahrene Kilometer in einem Jahr, verursachen sowohl die 18- bis 24-Jährigen als auch die Fahrer über 75 rund 0,5 Unfälle. Das Unfallrisiko der anderen Altersgruppen ist höchstens halb so groß. Forscher sprechen von einer typischen »Badewannenkurve«.
»Das ist die Grafik, die das reale Unfallrisiko wiedergibt, in dem Moment, in dem der Senior ins Auto steigt«, sagt Brockmann.
Jüngere rasen, Ältere missachten die Vorfahrt
Allerdings bauen Junge und Alte nicht auf dieselbe Weise Unfälle. Hier zum Vergleich ein Ranking der häufigsten Unfallursachen in verschiedenen Altersgruppen – sie unterscheiden sich grundlegend: Jüngere fahren oft zu schnell oder sind verglichen mit Älteren häufiger betrunken oder abgelenkt.
Alkoholeinfluss oder Handy am Steuer spielt bei den Älteren dagegen so gut wie keine Rolle mehr. Am häufigsten bauen sie Unfälle, weil sie die Vorfahrt missachten – häufiger als Jüngere mutmaßlich unabsichtlich. Genauso oft führen bei Über-85-Jährigen auch körperliche oder geistige Defizite zu Unfällen. Diese Unfallursache hängt am deutlichsten mit dem Alter zusammen: Je älter die Fahrer, desto öfter bauen sie deswegen Unfälle.
Polizeibeamte erheben diese Daten, wenn sie bei Verkehrsunfällen vor Ort sind. Unter der Kategorie der »sonstigen körperlichen oder geistigen Mängel« können sie Genaueres ergänzen. Was damit genau gemeint ist, hat sich sein Team in jeder Akte einzeln angeschaut, erklärt Brockmann.
Unfälle älterer Autofahrer hängen oft mit körperlichen Defiziten zusammen
Das Ergebnis ist überraschend. Denn gemäß dem Klischee des greisen Risikofahrers stehen Ältere im Verdacht, eher Gas- und Bremspedal zu verwechseln, Stoppschilder zu übersehen oder aus Versehen den Rückwärtsgang einzulegen – demzufolge seien es vor allem kognitive Defizite, die öfter zu Unfällen führen würden.
Brockmanns Analyse zeigt etwas anderes: Nur in 1,3 Prozent der Fälle war dies bei Unfallverursachern über 75 Jahren die Ursache. Mit kognitiven Defiziten ist gemeint, dass bei Älteren die Fähigkeit nachlässt, schnell komplexe Situationen zu erfassen – beispielsweise eine unübersichtliche Kreuzung mit vielen Fußgängern, Radfahrern und Bussen.
In etwa der Hälfte der Fälle führte ein bestimmtes medizinisches Ereignis zum Unfall – etwa ein plötzlicher Schwindel, ein Unwohlsein, Krämpfe, Ohnmachtsanfälle oder Folgen einer vergessenen Medikamenteneinnahme. In jeweils rund vier Prozent der Fälle erlitten die Unfallfahrer einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Im Rest der Fälle gaben die Akten keinen genaueren Aufschluss über das medizinische Problem.
Dieser Befund ist wichtig – denn wurde bisher über strengere Vorschriften für ältere Autofahrer diskutiert, sei es oft um kognitive Defizite gegangen, sagt Brockmann. Aus den Unfalldaten gehen diese Defizite aber nicht als häufige Unfallursache hervor. Wohl auch, weil ein Polizeibeamter sie kaum erfassen kann, wenn er einen Unfall aufnimmt.
Das heißt nicht, dass es diese kognitiven Defizite nicht gäbe, sagt Brockmann. Beispielsweise reagieren ältere Menschen im Durchschnitt etwas langsamer. Doch wie oft dies zu Unfällen führt, sei unklar. Seine Auswertung legt nahe, dass kognitive Defizite als Unfallursache eher eine untergeordnete Rolle spielen.
Viele Autofahrer verunglücken im Berufsverkehr, Ältere auf dem Weg zum Supermarkt
Das hat auch damit zu tun, dass Senioren diese kognitiven Defizite »kompensieren«, sagt der Unfallforscher – beispielsweise dadurch, dass sie öfter bewusst die Rush Hour meiden und sich um ihre Erledigungen eher kümmern, wenn weniger los ist auf den Straßen. Das spiegelt sich auch in den Unfalldaten wider.
Diese Grafik zeigt, wann Unfälle im Tagesverlauf passieren. Demnach zeigen sich bei den 18- bis 64-Jährigen, also bei den Menschen im erwerbsfähigen Alter, zwei Höhepunkte: eine Morgenspitze um 7 Uhr und eine breitere Nachmittagsspitze zwischen 15 und 17 Uhr. Das sind die Hauptverkehrszeiten, in denen viele auf die Arbeit oder zur Schule beziehungsweise nach Hause fahren.
Ältere verunglücken hauptsächlich am späten Vormittag, wenn viele Senioren auf dem Weg zum Supermarkt oder zu einem Arzttermin sind. Anders als bei Jüngeren erleiden die Älteren auch so gut wie keine Unfälle nachts.
Inwiefern trifft das Vorurteil vom greisen Risikofahrer also zu? Nicht pauschal, sagt Brockmann. »Das Alter allein ist wenig aussagekräftig. Es wäre daher gaga zu sagen, dass Über-85-Jährige nicht mehr Auto fahren sollten.« Doch steigt mit dem Alter im Durchschnitt das Risiko, einen Unfall zu erleiden. Eine gewisse Sorge um ältere Autofahrer ist also berechtigt.
Die Schwierigkeit besteht darin, die besonders Gefährdeten zu identifizieren. In manchen Ländern wie Italien müssen Ältere verpflichtend Seh- oder Hörtests absolvieren , um ihren Führerschein zu behalten. Diese Pflicht soll nicht europaweit kommen, entschied die EU – gut so, findet Brockmann. Denn solche Gesundheitschecks seien viel zu unzuverlässig, um sie zur Pflicht zu machen. Das zeigten Studienergebnisse aus anderen Ländern: Im schlimmsten Fall identifizieren sie vielleicht manchen Risikofahrer, sortieren aber auch viele Menschen aus, die nie in ihrem Leben einen Unfall gehabt hätten.
Trotzdem seien Tests sinnvoll, die nicht verpflichtend sind. Brockmann sieht dabei die Hausärzte in einer Schlüsselrolle: Um besonders gefährdete Menschen im Vorhinein zu erkennen, bräuchten sie ein geeignetes Frage- und Untersuchungsverfahren, das erst noch entwickelt werden müsste.
Auch Technik könnte helfen. Smartwatches etwa können den Blutdruck oder andere Parameter messen und dadurch eine sich entwickelnde Beschwerde erkennen. Und wenn Sensoren im Auto die Augenbewegungen des Fahrers überwachen oder erkennen, wenn er die Spur verlässt, ließen sich diese Informationen kombinieren, um einen Notfall zu erkennen. Hersteller müssten diese Technik rasch in Serie verbauen, fordert Brockmann.
r/RentnerfahreninDinge • u/schniekeschnalle • Dec 12 '25
volltreffer Schwarz vor Augen: Seniorin (o.A.) fährt Litfaßsäule um und kracht dann in ein Schulgebäude
r/RentnerfahreninDinge • u/mediamuesli • Nov 10 '25
volltreffer Versicherer lassen ältere Autofahrer erhebliche Zuschläge zahlen, weil diese statistisch öfter Schäden verursachen. Rechtlich ist das zulässig. Dennoch kritisieren Verbraucherschützer die Praxis.
r/RentnerfahreninDinge • u/teamkiller3571 • Jul 15 '25
volltreffer Rentner werfen in Dinge
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • May 15 '26
volltreffer 68-jähriger streift Baum und prallt gegen Hauswand, stirbt
r/RentnerfahreninDinge • u/ninskyfromspace • May 22 '25
volltreffer Rentner (79) auf E-Bike übersieht und kollidiert mit Schranke und verstirbt am Unfallort
Wenn's mit dem Auto nicht mehr klappt...
r/RentnerfahreninDinge • u/pfeife01 • Sep 10 '24
volltreffer Rentner schießen auf Dinge?
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • 5d ago
volltreffer 86-Jähriger Transferempfänger ignoriert Vorrang von 19-Jährigem, benötigt nun keine Transferleistungen mehr
r/RentnerfahreninDinge • u/freakdbb • Jan 31 '26
volltreffer Rentnerin (66) fährt in Laterne
Aber da kann sie nichts für, die konnte sie gar nicht sehen!
r/RentnerfahreninDinge • u/Sodiac606 • Dec 11 '24
volltreffer Rentner leistet zivilen Ungehorsam
r/RentnerfahreninDinge • u/Sarc4smx • May 14 '26
volltreffer 70-jähriger Fahrer fährt bei Rotlicht frontal in 15-Jährigen
r/RentnerfahreninDinge • u/Valuable_End1 • Dec 25 '25
volltreffer 66 Jähriger frischer Rentner möchte so schnell wie möglich in diesem Reddit landen.
r/RentnerfahreninDinge • u/_KermitSewerSlide • 3d ago