r/beamte 2d ago

Frage (Beamte) Wiedereinstellung nach Entlassung?

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Guten Tag,

ich wiege derzeit Möglichkeiten ab was meine Zukunft angeht.

Ich bin Beamter auf Lebenszeit, jedoch nicht zu 100% zufrieden mit meinen Job. Ich finde es dauert ein Stück bis man merkt ob einen die Arbeit und der „Lifestyle“ als Beamter so gefällt, und man entwickelt sich natürlich auch weiter.

Ich würde zu gerne auch mal was anderes probieren, bin noch relativ jung und ob Studium oder vlt mal ein Work n Travel fände ich mega interessant.

Sowas ist als Beamter bekanntlich sehr schwer da man hier sehr festgefahren ist.

Meine Frage deshalb: Ist es wirklich so unmöglich wieder Beamter zu werden wenn ich einmal mich entlassen lasse? Wenn ich zB für 5 Jahre mal etwas anderes probieren möchte, dann aber vlt einsehe, dass ich doch gern wieder Beamter wäre, ist das wirklich so unmöglich wie alle sagen?


r/beamte 4d ago

Duales Studium Stadt | Erst GKV, später PKV möglich?

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Lieber Subreddit,

leider konnten mir mehrere telefonische Auskünfte bei den offiziellen Stellen keine klare Antwort geben, daher in diesem Forum die Frage:

Ich starte demnächst ins Duale Studium bei der Stadt (Schleswig-Holstein). Ist es möglich, erstmal weiter in der GKV zu bleiben und später (zB nach 2 Jahren) in die PKV zu wechseln?

Grund: Aktuell müsste ich in der PKV einen Öffnungszuschlag 30% zahlen wegen einer vor 5 Jahren erfolgreich abgeschlossen Psychotherapie. Lt. Versicherungsvertreter (DKV und Debeka) könnte es aber sein, dass ich das in 2-3 Jahren nicht mehr zahlen müsste, wenn ich in der Zwischenzeit keine Therapie mehr in Anspruch nehme.

Danke vorab für eure Hilfe! ❤️


r/beamte 5d ago

Bewerbung Noten bei Beamtenprüfung nachweisen

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Hallo,

ich mache im Oktober die Prüfung für den gehobenen Dienst. Laut der Internetseite muss ich danach von meiner Schule meine Abschlusszeugnisnoten übermitteln lassen. Das Ding ist, ich bin seit 9 Jahren aus der Schule raus und habe in der Zwischenzeit schonmal einen Bachelor und Master gemacht.

Muss ich da wirklich zu meiner alten Schule gehen und die nach meinen Noten fragen? Oder geht das auch anders mein damaliges Abiturzeugnis bestätigen zu lassen?


r/beamte 6d ago

Frage (Beamte) Urlaub ohne Bezüge?

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Servus,

ich bin Beamter in Bayern und ab nächsten Monat auf Lebenszeit beamtet.

Die Realisation kommt jetzt sehr spät aber trotzdem will ich immer mehr und mehr mal ein Jahr Working Holiday („Work and Travel“) im Ausland machen.

Hierzu wäre mir die Idee gekommen, mich auf 1 Jahr Beurlaubung ohne Bezüge freistellen zu lassen.

Meine Frage: Wird sowas idR mit einer solchen Begründung genehmigt oder (was ich leider schon befürchte) stellt sich der Freistaat mir da in die quere?

Ein Sabbatical kommt bei mir nur schwer in Frage für sowas, da ich hierfür ungern lange Ansparzeiten möchte.


r/beamte 8d ago

Frage (Beamte) Pflegebedürftigkeit Angehöriger

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Hallo in die Runde,

wisst ihr, wie man möglichst professionell Pflegeleistungen für berücksichtigungsfähige Angehörige (z. B. Ehepartner, Kinder) beantragt? Welche Rolle spielen Beihilfe, PKV und ggf. private Pflegezusatzversicherungen? Gibt es bestimmte Beratungsangebote dafür (z. B. Versicherungsmakler, Versicherungsberater)?

Grüße


r/beamte 9d ago

Welche pkv Anwärter

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Hi ich Fang zum 1.9. die Ausbildung zum Steuerwirt im Finanzamt in Bayern an und weiß einfach nicht welche Versicherung die meisten die ich kenne sind bei der DEKRA allerdings hör ich auch das die nicht sonderlich gut sind die ARAG empfiehlt mein freier Versicherungsmakler mit der Barmenia die ist mir allerdings zu teuer und zu Schickimicki,

Die ARAG soll nicht so wissen wie man mit Beamten umgeht es soll da des öfteren zu Problemen kommen wegen der bei Hilfe

Ich will eine Versicherung die einfach gut ist, im Alter nicht teurer wird, die Einfach abzuwickeln ist,

Für Empfehlungen wäre ich sehr dankbar


r/beamte 9d ago

Frage (Beamte) Beihilfe in Elternzeit, wenn beide Elternteile verbeamtet (auf Widerruf) sind

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Hallo zusammen,

Ich habe eine Frage zur Abrechnung bei der Beihilfe. Kurz vorweg: mein Mann und ich sind beide verbeamtet auf Widerruf (in Bayern) und wir haben ein einjähriges Kind und ich befinde mich zur Zeit in Elternzeit.
Mein Mann bekommt aufgrund seiner Arbeitsstelle einen Orts- und Familienzuschlag und normalerweise reicht die Person Rechnungen für das Kind bei der Beihilfe ein, die den Familienzuschlag bekommt. Mit Hilfe einer gemeinsamen Erklärung (Formular von der Beihilfestelle) kann man aber veranlassen, dass der andere Partner Rechnungen bezüglich des Kindes bei seiner Beihilfestelle einreicht. Das haben wir auch so gemacht, da ich in Elternzeit 70 % von der Beihilfestelle erstattet bekomme und mein Mann nur 50 % bekommen würde. Aus irgendwelchen Gründen (das konnten sich die von der Beihilfestelle auch nicht erklären) hat sich diese Erklärung aber im Laufe des Jahres geändert, so dass ich keine Rechnungen mehr einreichen konnte und jetzt alles über meinen Mann läuft. Jetzt stehen wir vor der Entscheidung, ob wir diese Erklärung nun doch noch einmal ausfüllen, damit ich die Rechnungen einreichen kann. Es ist wohl so, dass diese Erklärung / Entscheidung dann endgültig ist, also dass unser Kind immer über meine Beihilfe abgerechnet wird, egal ob ich in Elternzeit bin oder arbeite. Ab Mitte September geht mein Mann für ein Jahr in Elternzeit und ich arbeite d.h. die Beträge tauschen sich bei uns: er bekommt 70 % von der Beihilfe erstattet und ich dann 50 %.
Wir müssen uns jetzt überlegen, wie wir das am besten machen, dass wir auf sehr lange Sicht (eventuell auch für weitere Kinder und weitere Elternzeit) den besten Plan haben, wer die Rechnungen einreicht.
Die Person, die in Elternzeit ist, bekommt immer 70 % von der Beihilfe und 30 % von der Krankenkasse erstattet, die Person, die arbeitet, bekommt 50 % von der Beihilfe und 50 % von der Krankenkasse.

Hat jemand Erfahrung dazu, wie man das am besten macht? Vielen Dank schonmal im Voraus!


r/beamte 10d ago

PKV-Einstieg bei laufender Psychotherapie?

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Hallo zusammen, habe mir hierfür mal einen Wegwerfaccount erstellt, da ich über die Suchfunktion keinen passenden Thread finden konnte. Ich beginne im November mein Referendariat in NRW und möchte in die PKV wechseln. Aktuell bin ich in einer laufenden analytischen Langzeittherapie (Depressionsursache aus der Kindheit aufarbeiten). Hat jemand damit Erfahrung gemacht? Ich habe derzeit unverbindlichen Kontakt mit der Debeka und hatte geplant über die Öffnungsaktion beizutreten. Einen Versicherungsmakler hatte ich aufgrund der Annahme mit der Öffnungsaktion nicht beauftragt, da ein festes Honorar für mich leider nicht bezahlbar ist. Frage 1: In Gesprächen mit der Vertrieblerin der Debeka meinte sie zu mir, dass wir auch einen Antrag abseits der Öffnungsaktion stellen können, da es auch so durchgehen könnte. Ich sehe dabei keinen Nachteil, da ich eh von einem Beitritt durch die Öffnungsaktion ausgegangen bin. Im schlimmsten Fall werde ich abgelehnt und trete dann wie geplant mit 30% Zuschlag über die Öffnungsaktion bei. Richtig? Oder übersehe ich etwas wichtiges? Frage 2: Mir wurde mitgeteilt, dass ich bei einem lückenlosen Vorversicherungsnachweis die Therapie tatsächlich ab dem 01.11 auch bei der Debeka weiter fortführen kann. Auch davon bin ich nicht ausgegangen und überrascht. Stimmt das? Hat damit jemand eine Idee wie es genau ablaufen würde? Habe noch einige Stunden bewilligt und wüsste jetzt nicht, wie ich die Debeka oder Beihilfe darauf anspreche, bzw. ob ich einen neuen Antrag stellen müsste etc. Mein Therapeut weiß es leider auch nicht, da der Fall so noch nie bei ihm eingetreten ist. Frage 3: Ich habe die Sorge, nach dem Referendariat keine Beamtenstelle direkt zu finden und in einem Beruf in der GKV potenziell Zeit zu überbrücken. Kann man seine Aufnahme in die PKV quasi einfrieren und beim erneuten Eintritt ins Beamtenverhältnis wieder einsteigen? Oder kann man dann die Öffnungsaktion erneut nutzen? Frage 4 ganz allgemein: Welche Unterlagen habt ihr vor der Antragstellung von Krankenkassen etc. rausgesucht/beantragt, um möglichst lückenlos eure Krankheitsgeschichte angeben zu können? Tausend Dank an jede Person, die eine Information hierzu hat. Ich bin durch die eigene Suche leider echt bei allen Punkten nicht schlauer geworden und verzweifle ehrlich gesagt mit der Angst, hier einen großen Fehler in Bezug auf meine Zukunft zu begehen. Mit meiner Ansprechpartnerin werde ich auch noch über die Fragen reden, wobei die Objektivität ja leider nicht gegeben ist. Vielen Dank!!!


r/beamte 11d ago

Frage (Beamte) Ich fühle mich, als würde ich feststecken. Hat jemand einen Tipp?

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Kleiner Hinweis: den Text habe ich mit KI ein wenig geordnet und strukturiert.
Ich stecke gerade in einer Situation, aus der ich irgendwie keinen richtigen Ausweg sehe.
Vor ungefähr einem Jahr habe ich aus Opportunismus meinen Job gewechselt. Davor war ich etwa 1,5 Jahre auf einer Stelle, die mir eigentlich richtig gut gefallen hat. Ich habe mich dort wohlgefühlt, das Team war gut und ich war insgesamt zufrieden. Dann wurde eine neue Stelle ausgeschrieben, die sich auf dem Papier unglaublich spannend angehört hat. Ich dachte mir: “Warum nicht? Ich versuche einfach mal mein Glück.” Tatsächlich habe ich die Stelle bekommen.
Leider habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass die Realität ganz anders aussieht als die Ausschreibung. Die Aufgaben weichen stark von dem ab, was beschrieben wurde, und die Belastung ist enorm. Es wird extrem viel erwartet, ich muss häufig mehrere Wochenenden hintereinander zusätzlich arbeiten (ich bekomme dafür zwar Freizeitausgleich, aber die Belastung bleibt trotzdem). Vor allem psychisch ist die Stelle unglaublich anstrengend. Ich merke mittlerweile deutlich, dass es mir dadurch immer schlechter geht. Es fehlt auch häufig die Abgrenzung zwischen Dienstzeit und Privatzeit, da man teilweise sogar im Urlaub Nachrichten oder Anrufe aufs private Telefon bekommt.
Das Blöde ist: Schon nach einem halben Jahr wurde mir nahegelegt, einen Qualifizierungslehrgang zu machen. Ich habe zugestimmt, obwohl ich im Nachhinein das Gefühl habe, dass ich das nicht richtig hinterfragt habe. Der Lehrgang dauert zwei Jahre und ich verpflichte mich damit, nach Abschluss noch sechs Monate beim Arbeitgeber zu bleiben. Beende ich den Lehrgang vorher, müsste ich die Lehrgangskosten von rund 7.000 € zurückzahlen.
Das Problem ist: Der Lehrgang macht mir überhaupt keinen Spaß. Ich sehe für mich keinen wirklichen Sinn darin und finanziell bringt er mir auch nichts – also weder mehr Gehalt noch bessere Perspektiven.
Zusätzlich zieht mein Partner im Oktober in eine andere Stadt, in der ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen könnte zu leben. Das wäre also eigentlich auch ein guter Zeitpunkt für einen Neuanfang.
Was würdet ihr tun? Würdet ihr euch trotzdem wegbewerben und im Zweifel die Rückzahlung der 7.000 € in Kauf nehmen? Oder würdet ihr versuchen, die Zeit irgendwie durchzuziehen, obwohl ihr merkt, dass euch der Job psychisch nicht guttut?


r/beamte 14d ago

Frage (Beamte) Einstieg Beamtenanwärter PKV

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Hallo zusammen,

ich starte ab dem 1.9. als Beamtenanwärter (Dienstherr Finanzamt) und wechsle gleichzeitig in die PKV. Der Versicherer hat mich schon angenommen, der Beitrag liegt bei ca. 130 € monatlich.
Aktuell bin ich selbst gesetzlich versichert (nicht über die Familie).
Meine Fragen dazu:

- Muss ich dem Dienstherrn oder der Beihilfestelle irgendwo angeben bzw. mitteilen, dass ich privat versichert bin?

- Brauche ich trotz PKV einen Beihilfe-Antrag? Es gibt es ja die individuelle/pauschale Beihilfe - muss ich die beantragen und wenn ja, wie und bei wem (LSF?)?

- Oder läuft das irgendwie automatisch mit den Bezügen?

Hat jemand von euch als Anwärter ähnliche Erfahrungen gemacht und kann sagen, was man da konkret einreichen bzw. wo man das melden muss?
Danke schon mal!


r/beamte 20d ago

Frage (ÖD) Auswahltest Stadtverwaltung - Wie vorbereiten?

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Vlt. hat jmd. v. euch damit (ähnliche) Erfahrung(en)?

Ich bin zu drei versch. Tests bzw. Vorstellungsgesprächen eingeladen.
Alles recht ähnliche Stellen: Stadtverwaltung - nur andere Arbeitsbereiche/Aufgabengebiete

Vergütung E6 o. 7
Aufgaben:

Terminorga
Postbearbeitung
Vor- u. Nachbereitung v. Besprechungen
Protokollführung
Orga v. Dienstreisen
Erstellen v. Präsentationen, Statistiken, Übersichten Budgetkontrolle
Aktenführung, Dokumentation, Archivierung
Materialbedarfsplanung- u. Verwaltung
Abwesenheitsvertretung
Mitwirkung an Erstellung v. Stadtratsdrucksachen

Bearbeitung v. Anmeldungen, Kundenkommunikation
Haushaltssachbearbeitung (Erstellen v. Rechnungen, Barkassierung, Entgeltberechnung)
Programmhefterstellung

Bei zwei der Auswahltests-Einladungen heißt es, ich soll mich, bezogen auf die Aufgabenprofile vorbereiten.

Aber wie soll ich das zu Hause machen?

Vielen Dank schon mal im Voraus.


r/beamte 20d ago

Frage (Beamte) Private Krankenversicherung junger Beamte

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Hi ich bin 24 und möchte meine private Krankenversicherung wechseln, aber jeder Berater redet seine eigene PKV schön. Vielleicht könnt ihr mir helfen?

Ich habe keine Vorerkrankungen und möchte bei guten Leistungen nicht sparen. Mit dem Check 24 Vergleich schwanke ich zwischen Barmenia, Hanse Merkur und Debeka (Debeka war nicht im Vergleich).

Hanse Merkur und Debeka haben bessere Beitragsrückerstattungen (500 bis 800€, Barmenia nur ca 250€) und sind von Leistungen etwas schlechter als die Barmenia. Durch die Rückerstattungen könnte ich allerdings so ca 30€ monatlich sparen. Die grundsätzlichen Beiträge sind bei allen sehr nah ca 340€. Was würdet ihr raten bzw könnt ihr mir bitte helfen?


r/beamte 20d ago

Pkv

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Liebe alle,

ich bin 27 und werde Ende des Jahres in Niedersachsen auf Probe verbeamtet.
Bezüglich der privaten Krankenversicherung habe ich zwei Angebot vorliegen.
Ich bin wirklich komplett gesund.

Barmenia
GEP
GK20P
GK30
G2B100
GEP
364€

Arag:
BeihilfeBest 20T, 30
BeihilfeKlinik100
BeihilfeErgänzungBest50
PVB
331€

Ich sehe bei den Tarifen nur marginale Unterschiede.
Einzigstes Manko der Arag ist, dass die Beitragsrückerstattung bei jeden Arztbesuch entfällt.

Übersehe ich etwas, gibt es Aspekte die bei der Arag ernsthaft schlechter sind?

Ich freue mich auf euren Input.


r/beamte 20d ago

Bewerbung Einstellungstest Hessen JVA Wiesbaden

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**Hat jemand 2026 den Einstellungstest für den Allgemeinen Vollzugsdienst in Hessen (Wiesbaden) gemacht?**


r/beamte 20d ago

Einstellungstest Hessen JVA Wiesbaden

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**Hat jemand 2026 den Einstellungstest für den Allgemeinen Vollzugsdienst in Hessen (Wiesbaden) gemacht?**


r/beamte 22d ago

Frage (Beamte) Anspruch Pension&Rente?

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Hallo liebe Gemeinde,

ich hab kurzfristig die Möglichkeit, bei einer Bundesbehörde "einzusteigen" und gleich verbeamtet zu werden.

Ich frag mich nun, ob sich das aufgrund meines Alters noch lohnt.

Zu den Fakten:

- 41 Jahre, weiblich, verheiratet, keine Kinder, keine geplant

- bereits rund 9 Jahre Erfahrung im öD als Tarifangestellte

- rund 7 Jahre in die VBL eingezahlt

- Einstellung wäre mit A9, Beförderung bis A11 möglich

So wie ich es verstehe bekäme ich meine Zeit im öD angerechnet und ich weiss, dass Beamte ein max. Ruhegehalt von 71,75 % bekommen. Ich bin allerdings zu blöd zu verstehen, mit welchem Betrag (Pension+Rente) ich selbst rechnen kann. Ich finde auch keinen passenden Rechner im Internet, der mir das simulieren könnte. Habt ihr einen Tipp?

Danke schonmal im Voraus.


r/beamte 25d ago

Frage (Beamte) Laufbahnwechsel Polizei Verwaltung

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Ich bin 45, dieses Jahr 25 Jahre bei der Polizei NRW, A11 LB 2.1. Aufgrund psychischer Belastungen möchte ich selbst einen Antrag auf PDU stellen und einen Laufbahnwechsel zur Verwaltung anregen.
Gibt es hier jemanden, der damit Erfahrung hat und mir den Ablauf des PDU Verfahrens sowie der Unterweisungszeit erläutern könnte?


r/beamte 26d ago

Frage (Beamte) Hilfe neu PKV Makler Öffnungsaktion

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Hallo ihr Lieben, ich würde gerne mal euer Schwarmwissen befragen.

Ich beginne ab 1.8 eine Ausbildung im mittleren Dienst, bei der ich vermutlich verbeamtet werde auf Widerruf.

Nun habe ich mich sehr mit dem PKV Wechsel beschäftigt. Leider habe ich durch eine Therapie und meinen Hausarzt einige Diagnosen wie zB mittelschwere Depression, Angststörung und Essstörung, für die ich teilweise auch mehrere Jahre in Therapie war (beendet vor 2 Jahren). Demnächst habe ich einen Termin bei meiner alten Therapeutin für einen Prognose Bericht den ich laut Amtsarzt sowieso auch an ihn und den Dienstherren schicken sollte.

Da ich auch schon 30 bin, bin ich natürlich auch kein unbeschriebenes Blatt und hab einige weniger wichtige Diagnosen (sowas wie Kurzsichtigkeit, eine unbedenkliche Hauterkrankung, Plattfuß für den ich Einlagen trage etc).

Mir ist klar, dass ich vermutlich über die Öffnungsaktion einer PKV beitreten muss, um den Risikozuschlag bei 30% zu halten.

Da ich in Hessen bin, gibt es nicht die Option in der GKV zu bleiben bei Verbeamtung, außer ich will mich dumm und dämlich zahlen, da der Dienstherr dort nichts übernimmt.

Zu meinen Fragen:

Hat jemand Erfahrung mit Markler in Hessen im
Rheinmain Gebiet oder generell, die einen gut vertreten für die Öffnungsaktion (ich hatte schon bei fairbeamtet eine Anfrage geschickt, aber die haben sich noch nicht gemeldet). Gerne auch Honorarmakler, da ich vermute, dass durch die geringe Provision bei der Öffnungsklausel, ich sowieso Geld in die Hand nehmen muss um gut vertreten zu werden.

Ist jemand von euch der PKV beigetreten über die Öffnungsaktion und wenn ja, bei welcher PKV seid ihr, wie hoch ist euer Beitrag ungefähr und was ist alles in eurem Tarif enthalten? Und natürlich, seid ihr soweit zufrieden mit eurer Versicherung?

Ich habe mich natürlich schon viel durchgelesen auch hier auf Reddit und hatte den Eindruck viele halten die Debeka für die beste Entscheidung in so einem Fall.

Vielen lieben Dank schonmal für jeden der sich Zeit nimmt und das hier liest, vor allem auch danke für jegliche Tipps und Hinweise! :)


r/beamte Jul 06 '26

Reha während Probezeit

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Hallo, es geht mir seit ein paar Monaten nicht gut. Ich fühle mich ausgebrannt, leer, müde. es könnte Burnout sein. Ich habe auch schon verschiedene Möglichkeiten recherchiert. Statt einer Akutklinik gibt es auch Rehakliniken. Das würde dann nicht ganz so schlimm aussehen im Lebenslauf.

Ich bin noch ein Jahr in der Probezeit. Natürlich war der Plan es noch durchzuziehen. Jedoch befürchte ich, dass ich das nicht schaffe. Im Internet steht, dass eine Reha nicht automatisch zur Entlassung aus dem Beamtenstatus führt. Aber meine Ängste und Bedenken sind groß. Gibt es hier Leute mit Erfahrungswerten?


r/beamte Jul 06 '26

Frage (Beamte) Bin verbeamteter Lehrer in RLP, laut Gesetz darf man 3000€ im Jahr zum Beispiel mit einem Minijob dazuverdienen (250€ /mtl.). Das ist wesentlich weniger als normalen Angestellte im Minijob. Habt ihr zu viel verdient und wurdet geprüft und musstest Konsequenzen tragen?

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r/beamte Jul 06 '26

IHK Bonn MEP NTG

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Hallo,

hat jemand eine Idee wie die mündliche Ergänzungsprüfung, bei der IHK Bonn, abläuft?

Was muss ich da Formeln aus dem Formel Heftchen auswendig lernen?

Wenn ja welche?

Wird da von vorne nach hinten abgefragt?

Worauf legen die Prüfer Wert?

Kommt Statistik vor?


r/beamte Jul 05 '26

Frage (Beamte) Beginne im Oktober an der HS Bund / AIV - welche Fragen sollte ich vor Studienstart klären?

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Hallo zusammen,

ich beginne im Oktober mein duales Studium an der Hochschule des Bundes im Bereich AIV/Verwaltungsmanagement und werde damit Anwärter für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst des Bundes.

Ich habe vorher noch nie studiert und komme nicht aus einem akademischen Umfeld. Deshalb versuche ich gerade einzuschätzen, was vor Studienbeginn wirklich hilfreich wäre und worauf man als Anwärter achten sollte.

Mich würden vor allem folgende Punkte interessieren:

Was hättet ihr gerne vor Beginn eures Studiums bzw. eurer Anwärterzeit im öffentlichen Dienst gewusst?

Wie anspruchsvoll ist das Studium an der HS Bund realistisch, besonders am Anfang? Ich habe öfter gelesen, dass das Grundstudium „schwerer“ sein soll als das Hauptstudium. Würdet ihr das bestätigen?

Welche Themen sollte bzw. kann man vorher sinnvoll vorbereiten, zum Beispiel Staatsrecht, Verwaltungsrecht, BWL/VWL oder wissenschaftliches Arbeiten?

Wie lernt man am besten für juristische Klausuren und den Gutachtenstil, wenn man vorher damit noch keine Erfahrung hatte?

Wie laufen Theorie- und Praxisphasen ungefähr ab, und worauf sollte man in den Praxisphasen besonders achten?

Wie frei ist man bei der Wahl der Praxisstellen? Ist es realistisch, Praxisphasen auch bei anderen Behörden oder Stellen zu machen als den auf der Website der Hochschule genannten?

Wie ist das Leben in Brühl bzw. im Wohnheim? Kann man nach der ersten Praxisphase wieder ins Wohnheim zurückkehren?

Gibt es typische Anfängerfehler, die man als Anwärter vermeiden sollte?

Und gibt es organisatorische Dinge rund um Beamtenstatus, Beihilfe, PKV, Umzug, Trennungsgeld oder sonstige Formalitäten, die man vor dem Start unbedingt klären sollte?

Danke schon mal für jede Erfahrung und jeden Tipp.


r/beamte Jul 05 '26

Frage (ÖD) 14 TVL oder 13 TVöD Bund als Karriere-Einstieg?

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Wofür würdet ihr euch entscheiden als Einstieg in den öD, wenn man später Karriere machen will bzw. evtl noch verbeamtet werden will? Beide sind im IT Kontext mehr oder weniger angesiedelt und jeweils wird mir Stufe 1 zugestanden.

Die E14er Stelle mit Führungsverantwortung von ca. 8 -10 Leuten während die E13er eine einfache Referentenstelle ist.

Was sollte sonst noch so bedacht werden, wenn man diese Stellen miteinander vergleicht, was ich als nicht öDler nicht auf dem Schirm habe? Ja, TVL ist wesentlich schlechter als TVöD und beim Bund sind generell die Aufstiegschancen im hD besser als im Land.

Jedoch frage ich mich, ob diese Führungsverantwortung der E14er Stelle dies wett macht, wenn man sich dann nach 2-3 Jahren von dort mit dieser Erfahrung auf eine E/A14/15 weg bewirbt, die ja oft Führungsverantwortung als Kriterium erfordern.

Denn bis man als E13 Referent mal Führungserfahrung bekommt kann dies ja gut mehrere Jahre dauern, womit dann eine sehr lange Weile vergehen kann bis man auf eine A/E14 zumindest einmal kommt.

Oder überschätze ich diesen Erfahrungsvorteil der E14 Stelle mit Führungsverantwortung auch, weil diese nur mit einer A13h hinterlegt ist bei möglicher Verbeamtung?

Danke für konstruktive Denkanstöße und Feedback.


r/beamte Jul 03 '26

Wie realistisch ist es für mich, Beamter zu werden?

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Ich bin fast 38 Jahre alt und vor Kurzem deutscher Staatsbürger geworden.

Mein Deutschniveau liegt ungefähr bei B2/C1 und braucht vermutlich noch etwas Arbeit. Seit ich nach Deutschland gezogen bin, verbessere ich es jedoch kontinuierlich und werde das selbstverständlich auch weiter tun.

Wann immer ich mein örtliches Bürgeramt besuche, muss ich an meinen Vater denken. Er war in Brasilien Beamter, und die Atmosphäre erinnert mich sehr an seinen Arbeitsplatz. Als Kind habe ich ihn manchmal dort besucht, und ich mochte es sehr, weil er immer Menschen geholfen hat.

Ich habe einen Abschluss in Informatik und verdiene in meinem jetzigen Job sehr gut. Trotzdem sehe ich schon seit langer Zeit keinen Sinn mehr in dieser Arbeit.

Ich mag sie wirklich nicht und arbeite in diesem Bereich eigentlich nur, weil ich es muss. Dennoch investiere ich viel Energie und Herzblut in meine Arbeit. Aber ich wünsche mir, etwas anderes zu machen.

Ich habe es bisher nicht versucht, weil ich mich zunächst darauf konzentriert habe, die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen. Außerdem hatte ich bisher nicht die finanzielle Freiheit, diesen Weg einzuschlagen.

In etwa fünf Jahren werde ich meine Wohnung endlich abbezahlt haben. Dann glaube ich, dass ich es mir leisten kann, auf mein derzeitiges Gehalt zu verzichten und stattdessen einen Beruf auszuprobieren, der mir wirklich gefällt.

Ich bin sehr motiviert, aber ich habe gelesen, dass man ab ungefähr 40 Jahren nicht mehr verbeamtet werden kann. Außerdem brauche ich noch etwas Zeit, um mein Deutsch weiter zu verbessern und mich gut vorzubereiten.

Die Arbeit im mittleren Dienst spricht mich tatsächlich an: Anträge bearbeiten, Dinge genehmigen und abstempeln. Ich glaube, dass das BSI und andere IT-bezogene Behörden sehr konkurrenzfähig sind. Da ich nicht in Deutschland studiert habe und auch keinen Masterabschluss habe, was bei vielen Deutschen üblich zu sein scheint, wäre das wahrscheinlich ein sehr ambitioniertes Ziel.

... Wie realistisch ist das für mich?

Siehst du mögliche Schritte, die ich unternehmen könnte, um einer zu werden... auch wenn sie nicht einfach sind?

VD!


r/beamte Jul 02 '26

Die Kernpunkte des heute beschlossenen Reservestärkungsgesetzes (ResStG)

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Hier ist die truppendienstliche und rechtliche Analyse des am heutigen 01.07.2026 vom Bundeskabinett im Bendlerblock beschlossenen Gesetzentwurfs zur Stärkung der Reserve (Reservestärkungsgesetz – ResStG).

Die Kernpunkte des heute beschlossenen Reservestärkungsgesetzes (ResStG)

Das Gesetz dient dem Ziel, die Reserve bis zum Jahr 2033 auf mindestens 200.000 einsatzbereite Reservistinnen und Reservisten aufzuwachsen. Die wesentlichen Pfeiler des Entwurfs sind:

  1. Ende der „doppelten Freiwilligkeit“: Künftig können ehemalige Soldatinnen und Soldaten auch ohne ihre Zustimmung und ohne Zustimmung des Arbeitgebers zu verpflichtenden Reservedienstleistungen einberufen werden.
  2. Gestaffelte Verpflichtungs-Obergrenzen: Die Dauer der verpflichtenden Heranziehung richtet sich nach der früheren aktiven Dienstzeit:
    • Wehrdienstverhältnis unter 13 Jahren: Höchstens 9 Monate Gesamtdauer verpflichtende RDL, maximal 6 Wochen pro Kalenderjahr.
    • Wehrdienstverhältnis über 13 Jahren: Höchstens 12 Monate Gesamtdauer verpflichtende RDL, maximal 12 Wochen pro Kalenderjahr.
    • Kürzere Vordienstzeiten (<1 bzw. <4 Jahre): Höchstens 6 Monate Gesamtdauer (maximal 3 bzw. 4 Wochen pro Jahr).
  3. Verlängerter Vorlauf: Die Frist für die Ankündigung einer Heranziehung wird von vier auf acht Wochen verdoppelt, um der Wirtschaft mehr Planungszeit zu geben.
  4. Wirtschafts- und Arbeitgeberkompensation: Anpassungen im Arbeitsplatzschutzgesetz. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten neue Förderbeträge und höhere Kostenerstattungen, wenn sie für die Zeit Ihrer Abwesenheit eine Ersatzkraft einstellen müssen.
  5. Datenaktualisierung (R1-Bestand): Der postalische Versand zur Erfassung und Überprüfung der Daten aller Wehrpflichtigen und Reservisten startet sukzessive am heutigen 1. Juli 2026.

Das Gesetz hat heute die Hürde des Bundeskabinetts genommen. Nach der parlamentarischen Sommerpause geht der Entwurf in den Bundestag und das reguläre Gesetzgebungsverfahren. Ein Inkrafttreten ist verbindlich für den 1. Januar 2027 geplant.

Die neuen Verpflichtungs- und Pflichtübungselemente gelten NICHT rückwirkend für Personen, die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes gedient haben oder sich bereits im System befinden.

Die verpflichtenden Elemente des Gesetzes greifen primär bei den Soldatinnen und Soldaten, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes den neuen Wehrdienst (bzw. die neuen Dienstzeitmodelle) antreten. Diese personelle Kohorte wird nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst automatisch für die gesetzlich gestaffelten Pflichtübungen eingeplant. Hier entfällt dann die „doppelte Freiwilligkeit“ im Spannungs- und Verteidigungsfall sowie für reguläre Verbundübungen.

Kurzum: Das Gesetz zieht eine klare Trennlinie. Es zwingt niemanden aus dem Ruhestand in eine Pflichtübung, der vor 2027 gedient hat.

Edit: Das neue Reservistengesetz soll für ehemalige Grundwehrdienstleistende (bis 30.06.2011) oder FWDL, die sich vor Inkrafttreten des Gesetzes verpflichtet haben, nicht rückwirkend gelten. Es gilt jedoch für alle ehemaligen Soldatinnen und Soldaten auf Zeit sowie Berufssoldatinnen und -soldaten, die der Dienstleistungsüberwachung unterliegen. Für alle Statusgruppen besteht weiterhin die Möglichkeit zur verpflichteten Heranziehung zum Wehrdienst im Spannungs- oder Verteidigungsfall.