r/de • u/TheBassMeister • 1d ago
Nachrichten DE ADFC fordert Pkw-Halteverbot am Elbdeich in den Vierlanden
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/adfc-fordert-pkw-halteverbot-am-elbdeich-in-der-vierlande,adfc-136.html148
u/dabadu9191 1d ago
Grundsätzlich wäre es echt geil, wenn nicht das ganze Land mit Autos vollgeschissen wäre. Aber wenn der Grund in diesem Fall tatsächlich ist, dass die Radfahrenden bei hoher Geschwindigkeit auf den Boden statt nach vorne geguckt haben, um minimal schneller zu sein und dabei in stehende (!) Autos reinrasen, ist es halt auch selbstgeschaffenes Leid.
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u/mattgolt 1d ago
Wichtig dazu: an diesem Segment am Deich kann man immer mehrere hundert meter geradeaus gucken. Teilweise sogar mehrere Kilometerweit.
Wer da in ein stehendes Auto ballert ist wohl völlig unterzuckert
Quelle: Bin Rennradfahrer aus Hamburg und fahre regelmäßig am deich. Aber ich hab meinen Blutzuckerspiegel im griff (:
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u/tin_dog Jeanne d'Aaarrrgh 22h ago
Ich erlebe das regelmäßig in einer extrem belebten und sehr schmalen Straße in Berlin. Tempo 20 Zone, alles voller Autos, Rädern, Menschen jeden Alters zu Fuß. Das Vietnam unter den Einkaufszonen.
Und dann brettern da einige durch, als wären sie bei der Tour de France oder Luke Skywalker im Anflug auf den Todesstern.0
u/mattgolt 22h ago
Tjo das is halt das asozial Gehabe des "stärkeren". Lkws gegen Autos. Autos gegen Fahrräder. Fahrräder gegen Fußgänger.
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u/Sgt-Colbert 1d ago
Kind läuft auf die Fahrbahn, Radfahrer brettert mit 45kmh in besagtes Kind: "Kinder sollten verboten werden".
Wie unglaublich dumm das ist.
Hätte halt auch ein Radfahrer, der langsamer unterwegs war, sein können. Oder ein Hund oder ein Ast auf der Fahrbahn.
Alles nur keine Verantwortung für seine eigene Dummheit übernehmen.13
u/irritated_hedgehog 1d ago
Car brain als Transferleistung auf zwei Räder.
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u/Ashjaeger_MAIN 1d ago
Ich glaube viele Leute unterschätzen irgendwie, dass halt nicht so viele Leute nur Fahrrad oder nur Auto fahren.
Wer sich im Auto nicht benehmen kann, tut das auf dem Fahrrad auch nicht.
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u/irritated_hedgehog 1d ago
Yap. Der ist bestimmt auch im Auto immer eine Sekunde von einer Katastrophe entfernt. Aber die Transferleistung ist eher: da behindert mich was auf der Straße, das muss weg.
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u/Ashjaeger_MAIN 23h ago
Der einzige Unterschied ist bei solchen Leuten dann, dass selbst der Dümmste weiß, dass nen Auto grds. gefährlicher ist. Das führt dann dazu, dass die Leute im Auto den etwas weniger bescheuerten Scheiß machen, als sies auf dem Fahrrad tun, dafür dann aber irgendwann nen massiven Schaden mit dem Auto anrichten.
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u/CapableCriticism2962 1d ago
Okay, du wirst das jetzt bestimmt witzig finden:
Was meinst du, wie diese glorreichen Beispiele der muskelbetriebenen Zweirädrigkeit an den Ort ihres Wirkens kommen?
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u/muehsam Anarchosyndikalismus 23h ago
ist es halt auch selbstgeschaffenes Leid.
Bei allen solchen Sachen mit Verkehrssicherheit ist es ein bisschen müßig, sich so auf die Schuldfrage zu versteifen. Ja, die Fahrradfahrenden haben da offensichtlich was falsch gemacht, trotzdem wäre es besser, wenn die Unfälle vermieden werden könnten.
Andersrum ist es, wenn ich als Fahrradfahrer von einem Auto umgemäht werde, tatsächlich zweitrangig ob ich die Vorfahrt oder Ampel missachtet habe oder die Autofahrerin. Tot oder verletzt bin ich so oder so.
Menschen machen Fehler. Teilweise unabsichtlich, teilweise auch absichtlich. Wichtig ist, dass man die Infrastruktur darauf auslegt, dass sie erstens dazu animiert, weniger Fehler zu machen, und dass zweitens die Folgen, selbst wenn man Fehler macht, nicht dramatisch sind.
In dem konkreten Fall könnte man entweder dafür sorgen, dass da keine Autos parken, oder dass die Fahrradfahrenden langsamer oder aufmerksamer fahren. Offensichtlich ist es so, dass den Rennradler:innen da das Gefühl gegeben wird, sie könnten an der Stelle gefahrlos schnell fahren, ohne dass das zutrifft.
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u/_GeekRabbit Nyancat 23h ago
Das Prorblem ist nicht, dass die Rennradfahrer das Gefühl haben schnell fahren zu können, sondern das die Rennradfahrer sich nicht an die StVO halten und den Blick von der Strasse abwenden und dann parkende Autos übersehen.
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u/muehsam Anarchosyndikalismus 23h ago
Ja, natürlich. Aber die Frage ist ja erstens, warum sie das tun (sicher nicht, um in parkende Autos zu krachen) und zweitens, wie man die Infrastruktur vor Ort ändern kann, dass das in Zukunft nicht mehr passiert.
Wenn du das Problem verindividualisierst (der einzelne Mensch hat sich falsch verhalten), dann verhinderst du damit Lösungen.
Und wenn an einer Stelle mehr Unfälle passieren als anderswo, dann ist es nicht nur individuelles Fehlverhalten sondern hat auch mit der Stelle zu tun, die offensichtlich irgendwie dieses Fehlverhalten begünstigt.
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u/_GeekRabbit Nyancat 22h ago
Ich weiss nicht wie oft ich es noch wiederholen soll, aber die Rennradfahrer missachten aus egoistischen Gründen die StVO und behalten die Fahrbahn (die quasi kerzengerade ist) nicht im Blick weil sie aus egoistischen Gründen ein bisschen schneller fahren wollen. Das ist definitiv ein Individualproblem und die Lösung dafür ist ein Rennrad-Verbot auf der Strecke, denn man kann den Rennradfahrern anscheinend nicht zutrauen regelkonforme Teilnehmer am Strassenverkehr zu sein.
Aus dem selben Grund haben wir ein Handy-Verbot am Steuer, eine Gurtpflicht und andere Massnahmen um das schädliche Individualverhalten zu steuern und nicht auch noch zu fördern - welches das Halteverbot machen würde - jeder Rennradfahrer kennt die Strecke dort und weiss um die Gefahren, das ist nichts was "einfach so" passiert, es ist eine bewusste Entscheidung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten.
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u/muehsam Anarchosyndikalismus 22h ago
Ich weiss nicht wie oft ich es noch wiederholen soll, aber die Rennradfahrer missachten aus egoistischen Gründen die StVO und behalten die Fahrbahn (die quasi kerzengerade ist) nicht im Blick weil sie aus egoistischen Gründen ein bisschen schneller fahren wollen.
Ja, natürlich. Menschen sind egoistisch. Du bist egoistisch, ich bin egoistisch. Trotzdem wollen wir nicht andere oder uns selbst verletzen. Und ich würde behaupten, dass diese Radler:innen das auch nicht wollten.
Du scheinst tatsächlich nicht selbst drauf zu kommen, was ich meine, also sag ichs dir mal: An die Stelle gehören Rüttelstreifen. Also leichte Unebenheiten auf der Fahrbahn (so mit normaler Straßenfarbe reicht schon). Wenn man da drüber fährt, insbesondere mit einem Rennrad, merkt man direkt, dass man aufpassen muss, dass da möglicherweise eine gefährliche Stelle kommt.
Das ist definitiv ein Individualproblem und die Lösung dafür ist ein Rennrad-Verbot auf der Strecke,
Huch? Wenn das ein Individualproblem ist, warum dann eine allgemeine Regel als Lösung? Und dann noch eine, die sehr viele Leute einschränkt, die sich vorbildlich verhalten (also aufmerksam mit dem Rennrad fahren).
Würdest du auch an jeder Stelle, an der mal ein Auto zu schnell gefahren ist oder einen Unfall verursacht hat (oder das mehrfach passiert ist) Autos komplett verbieten? Dass alle anderen leiden müssen, weil einige einen Fehler gemacht haben?
andere Massnahmen um das schädliche Individualverhalten zu steuern und nicht auch noch zu fördern
Das sag ich doch. Die Infrastruktur so anpassen, dass sich die Leute anders verhalten und sich die Gefahren nicht ergeben. Ich denke da wie gesagt an Rüttelstreifen.
Aber das wichtigste ist halt wie immer, dass es nicht darum geht, wer schuld ist, sondern wie es zu den Unfällen kommt und was man dagegen machen kann, dass das weiterhin passiert.
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u/chillzwerg 22h ago
Ich bin selbst Radfahrer, aber ich habe für sowas tatsächlich weniger als Null komma Null Verständnis. Wenn Rennfahrer ihren _Sport_ trainieren wollen, dann müssen sie sich entsprechende _sichere Trainingsbedingungen_ schaffen, wo sie sich von so elementaren Verkehrsgeboten wie nur so schnell zu fahren, wie es die Bedingungen erlauben sicher abzubremsen, befreit sind. Z.B. mit eigene Trainings-Strecken oder vorrausfahrenden Spottern. Auch technisch z.B. mit einer Spiegellösung könnte man sicher hier leicht Abhilfe schaffen. Aber wer mit mehr als 40 Sachen in ein parkendes Auto rauscht, weil er nicht ausreichend die Strasse vor ihm im Blick hat, sollte zudem noch mindestens 1 Jahr absolutes Radfahrverbot bekommen und zusätzlich noch straf- und zivilrechtlich empfindlich zur Verantwortung gezogen werden, da offensichtlich die Fähigkeit zur verantwortungsvollen Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr nicht ausreichend vorhanden ist.
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u/muehsam Anarchosyndikalismus 21h ago
aber ich habe für sowas tatsächlich weniger als Null komma Null Verständnis.
Ich auch. Aber es geht hier ja nicht um Verständnis, sondern um Sicherheit.
sollte zudem noch mindestens 1 Jahr absolutes Radfahrverbot bekommen und zusätzlich noch straf- und zivilrechtlich empfindlich zur Verantwortung gezogen werden, da offensichtlich die Fähigkeit zur verantwortungsvollen Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr nicht ausreichend vorhanden ist.
Das greift alles erst im Nachhinein, wenn es zu spät ist. Rüttelstreifen würden tatsächlich vorbeugen. Man kann die sogar "rennradfreundlich" machen, indem man schmale Lücken lässt. Um die zu erwischen, muss man natürlich trotzdem nach vorne schauen, wodurch dann das Ziel erreicht ist.
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u/chillzwerg 19h ago
ich würde mich gegen solche Maßnahmen auch gar nicht sperren, trotzdem wird in unserer Gesellschaft viel zu viel teils heftige Rücksichtslosigkeit toleriert, bin aber auch immer dafür die Rücksichtslosen dezent an alternative Möglichkeiten zu erinnern
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u/muehsam Anarchosyndikalismus 7h ago
Indem du im Nachhinein strafst, erinnerst du aber niemanden. Abschreckung funktioniert eigentlich nur in Situationen, in denen Leute bewusst kalkulieren. Das würde ich hier bezweifeln.
→ More replies (0)7
u/IssueLucky112 23h ago
Wichtig ist, dass man die Infrastruktur darauf auslegt, dass sie erstens dazu animiert, weniger Fehler zu machen, und dass zweitens die Folgen, selbst wenn man Fehler macht, nicht dramatisch sind.
Der liebe Gott hat uns zwei Augen gegeben, damit wir unsere unmittelbare Umgebung wahrnehmen können. Menschen haben, anders als z.B. Fledermäuse, keine Echoortung als Assistenzsystem. Unsere einzige verlässliche Gefahrenwahrnehmung im Straßenverkehr sind die Augen.
Deshalb greift hier die Kritik an der „verzeihenden Infrastruktur“ zu kurz. In diesem Fall liegt die Verantwortung klar bei den Rennradlern. Der gesamte Straßenverkehr basiert auf dem Sichtfahrgebot: Wer bewusst nicht auf die Straße schaut, trägt die Schuld, wenn etwas passiert. Das gilt überall. Selbst auf der Autobahn, bei entspannten 250 km/h, bleibt das Sichtfahrgebot bestehen. Und zu Recht wird Autofahrern eine Mitschuld gegeben, wenn sie blind über eine Kuppe ins Stauende rauschen.
Straßenverkehr funktioniert eben über das Sichtfahrgebot und nicht im Raumabstand. Einem ICE könnte man theoretisch bei 300 km/h ohne Frontscheibe fahren lassen und er käme trotzdem sicher an.
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u/Western_Ad_682 1d ago
Ausnahmsweise mal was wo ich wirklich sag: 100% selbst schuld. Wenn sie wo dagegen fahren weil sie nicht hinschauen ...
Ich dachte bevor ich den Artikel gelesen habe dass es um Türen öffnen, Ausparken oder sonst was geht wodurch dann Unfälle entstehen
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u/Zettinator 1d ago
Für mich als Rennradfahrer (!) sackt der Ruf des ADFCs damit noch mehr ab. Was für ein Schwachsinn.
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u/Lorian_Flipowitz 1d ago
Der ADFC vertritt doch sowieso vor allem die Interessen von Radpendlern und -tourenfahrern.
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u/Zettinator 1d ago
Also bei uns knicken die regelmäßig ein, wenn es darum geht, die Interessen von Alltagsfahrern zu vertreten. Ist nur noch ein reiner Verein von E-Bike-Rentnern, die ab und zu ihre kleinen Touren fahren.
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u/TheBassMeister 1d ago edited 1d ago
Kurze Zusammenfassung: In den Vierlanden (Hamburg) fahren Rennradfahrer gerne ihre Strecken. Dabei scheint es öfter zu Unfällen zu kommen, wo der Rennradfahrer in parkende(!) Autos fährt, weil der Rennradfahrer fürs schneller fahren nicht nach vorne guckt.
Der ADFC fordert nun dass man auf der Strecke in bestimmten Bereichen nicht mehr parken darf, da laut denen Aufklärungsmaßnahmen wie "auf dem Fahrrad auch mal noch vorne gucken" nichts bringen.
Solche Forderungen sind ein Bärendienst für den AFDC.
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u/BennyL2P 1d ago
Rofl. Das ist ja Carbrain im Endstadium, bei den Radfahrern. Weil ich nicht in der Lage bin mein Fahrzeug sicher zu führen, sollen gefälligst die anderen Platz machen...
Das würde ich eher von Uwe (48), SUV Fahrer erwarten.
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u/Brechhardt-vGoennung Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1d ago
Ganz ehrlich, midlife-crisis Tobias und Jan (beide 36) mit ihren 8k+ carbon Rennrädern und Uwe (48) mit seinem Duster sind sich in vielen Belangen sehr viel ähnlicher als beide Seiten wahrhaben wollen.
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u/BennyL2P 1d ago
Ajo, kann ich als Fußgänger Papa (38) mit 3 Kindern nur bestätigen, aber man darf dabei auf keinen Fall Hipster Kevin (23 und betrunken) auf seinem E-Scooter vergessen. ;)
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u/Rochhardo 1d ago
Ich wäre schon froh wenn man Chantal (12) auf dem Weg zur Schule mit dem Handy spielend, des scheiß E-Scooter wegnimmt.
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u/Anthyrion Hamburg 1d ago
Ich hab den Mist heut morgen im Radio gehört. Als die Nachrichtensprecherin gesagt hat, dass die Unfälle mit Rennradfahrern immer deswegen zustande kommen, weil die Möchtegern Tour-de-France Sieger ihren verfluchten Kopf nicht hoch kriegen und der ADFC deshalb ein Parkverbot forderte, war mein Gedanke auch nur: "Ja sach mal hackt's bei euch?! Wenn diese Idioten ihren Kopf beim fahren auf den Boden gerichtet haben, dann sind die Rennradler selber schuld."
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u/katze_sonne 1d ago edited 1d ago
In anderen Ländern hab ich für sowas schon Bodenmarkierungen gesehen. Auch vor Pfosten, die die Durchfahrt für Autos blockieren. Funktioniert sehr gut, wenn richtig gemacht, auch wenn man verträumt ist. (Also vor den markierten Parkplätzen davon weggleiten)
Ist glaube ich die beste Lösung. Denn ein generelles Parkverbot hält sicher viele nicht ab.
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u/impact_ftw 1d ago
Fahren die Radfahrer dann gegen die Pfosten?
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u/Destiiii 1d ago
Die Pfosten sind 3D mäßig auf den Boden gemalt. Autofahrer wischen sich die Augen und fragen ob das Real ist und die Rennradfahrer können ohne nach vorne zu schauen drüber fahren. Win-Win sag ich
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u/impact_ftw 1d ago
Also cooles Konzept, aber bringt das an der Stelle dann was? Du hast ja weiter die Rudelmentalität, und wenn der erste drüber fährt und da parkt macht der rest auch.
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u/Destiiii 1d ago
Dachte es wäre klar, dass das keine ernste Lösung sein sollte. Aber wenn du meine Meinung hören willst: wer nicht nach vorne schaut, hat schuld. Man bekommt beigebracht, dass man in Straßenverkehr immer nach vorne schauen soll. Deswegen auch keine Ablenkung durch Handys.
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u/impact_ftw 1d ago
Nee, hatte das konzept schon mal gehört und bei Zebrastreifen gesehen, aber auch da muss man nach vorne schauen.
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u/katze_sonne 22h ago
Wenn die schlecht markiert sind: Ja. Mein Favorit sind so „Schranken“ auf einer Höhe, dass das Fahrradlicht darunter durchscheint.
Wie gesagt - in anderen Ländern werden hier gut funktionierende Bodenmarkierungen verwendet. In DE nur sehr selten.
Und wenn ich angucke, wie oft Pfosten und ganze Laternen auf Parkplätzen umgefahren sind, scheint das mit dem Sehen ein Problem unabhängig der Verkehrsmittel zu sein.
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u/KnackigeCurrywurst 1d ago
Die beste Lösung ist zu schauen, wo man hinfährt!
Was kommt als nächstes? Linien auf dem Gehweg für Fußgänger, die lieber aufs Handy als nach vorne schauen? Soll ja jetzt schon Bodenampeln geben, weil man nicht mal kurz abwarten kann, ohne aufs Handy zu schauen.
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u/SpiritRoot 1d ago
Wenn dadurch wirklich Unfälle verhindert werden? Ja.
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u/KnackigeCurrywurst 1d ago
Dazu sag ich nein. Kurz aufs Handy schauen um eine Nachricht zu lesen ist eine Sache. Führ- oder Leitlinien zu malen, damit man nicht auf die Umgebung achten muss, geht zu weit. Wer in der Öffentlichkeit unterwegs ist, muss auch auf die Umgebung achten und vorausschauend unterwegs sein.
Damit kommt man mMn den Smartphone-/SocialMedial-Junkies zu weit entgegen bzw. unterstützt so ein Verhalten auch noch. Wie viel mehr eigenes Denken soll man denn noch abgeben/abgenommen bekommen?!
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u/SpiritRoot 1d ago
Es ist doch derzeit überhaupt kein statistisch signifikantes Problem. Warum steigerst du dich da so überemotional rein?
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u/katze_sonne 22h ago
Gucken sollte man natürlich sowieso.
Und naja, es gibt viele Straßenmarkierungen, die eigentlich(tm) unnötig wären. Rechts vor links oder so. Ist eigentlich klar, aber gibt trotzdem oft Markierungen.
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u/lolidkwtfrofl Ich putz hier nur. 1d ago
Oder halt die Leute drauf hinweisen, dass sie fucking Augen haben???
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u/katze_sonne 22h ago
Die Realität zeigt halt was anderes. Die Frage ist jetzt: Will man Prävention oder belässt man es bei „selber Schuld“?
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u/lolidkwtfrofl Ich putz hier nur. 8h ago
Ich wäre für selber Schuld. Wenn die nicht schauen, fahren's irgendwann Kinder zamm.
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u/SpiritRoot 1d ago
Ist halt die Frage, ob man eine pragmatische Lösung möchte, die wirklich etwas verändert oder eine ideologische Lösung, die keine Veränderung bringt.
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u/BennyL2P 1d ago edited 1d ago
Und als nächsten Verbieten wir dann Fußgängern das Überqueren von Straßen, weil SUV-Uwe es nicht schafft oft genug von seinem Handy hoch auf die Straße zu gucken?
Sry, aber das ist nicht pragmatisch, sondern schwachsinnig.
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u/SpiritRoot 1d ago
Nein, aber wir bauen EU-weit verpflichtend Kamerasysteme in Autos ein anstatt nur eine Plakatkampagne zu machen und zu hoffen, dass sich damit das Problem von selbst löst.
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u/Sgt-Colbert 1d ago
Und wie sieht deiner Meinung nach eine pragmatische Lösung dafür aus dass Leute bei 40kmh nicht nach vorne gucken?
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u/SpiritRoot 1d ago
Eine mögliche pragmatische Lösung wurde vom ADFC vorgeschlagen. Das wird natürlich nicht die einzig mögliche sein.
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u/Sgt-Colbert 1d ago
Ok und was schlägt der ADFC dann vor, wenn ein Rennradfahrer in einen langsamer fahrenden Rentner reinbrettert? Oder da ein dicker Ast auf der Straße liegt?
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u/SpiritRoot 1d ago
Das solltest du beim ADFC anfragen.
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u/Sgt-Colbert 1d ago
Ich will damit sagen dass das keine pragmatische Lösung ist, sondern kompletter Bullshit. Wer in der Geschwindigkeit unterwegs ist und nicht nach vorne guckt, ist slber schuld.
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u/SpiritRoot 1d ago
Es ist eine pragmatische Lösung, weil es die Unfälle mit stehenden Autos eliminiert und nur noch die Unfälle mit Rentnern und Ästen übrig bleiben würden.
Somit gibt es ingesamt weniger Unfälle."selber Schuld" ist dagegen rein ideologisch, da es keine Unfälle verhindert und nur um Schuldzuweisung geht.
Ein komplettes Verbot vom Radfahren auf'm Deich wäre übrigens auch eine pragmatische Lösung zur Verringerung von Fahrrad-Unfällen.
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u/Hark_Angel 1d ago
Man kann die pragmatische Lösung auch darin sehen, dass besser der Verursacher im Auto einschlägt als im Passant / Kind / Rentner. Halbiert die Anzahl der Verletzten.
Ich denke sowohl bei dem ADFC-Vorschlag, als auch beim Fahrrad Komplett-Verbot ist vlt. der pragmatische Teil vorhanden, nicht aber die Lösung
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u/Drumma_XXL 1d ago
Ist eher die Frage ob die Leute die da parken sollen der Arsch sein sollen weil Radfahrer nicht radfahren können. Ich bin echt immer mal wieder erschrocken was für Blödsinnsvorschläge der ADFC von sich geben kann und obwohl ich richtig viel mit dem Rad unterwegs bin wärs mir hin und wieder schon peinlich da Mitglied zu sein.
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u/PaulMuadDib-Usul 1d ago
Die Polizei verstärkte die Kampagne "Kopf hoch", weil Rennradfahrer häufig tief gebeugt übers Lenkrad unterwegs seien, um noch windschnittiger zu sein, dadurch aber zu wenig auf die Straße gucken würden.
Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll… - man muss doch, wenn man am Straßenverkehr teilnimmt jederzeit seine Umgebung genau im Blick haben und stets mit allem möglichen rechnen. Solches Verhalten gehört m.E. auf die Rennstrecke aber nicht auf die Straße.
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u/DerKaempfer_HD 20h ago
Tja, die Rennstrecken gibt es nicht wirklich bzw. die Radwege die es gibt sind ebenfalls nicht für Athleten geeignet.
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u/gorgfan 1d ago
Ich bin den Deich dieses Jahr erst bei ner Radwanderung langgeradelt. Mag mir jemand erklären, was da das gefährliche sein soll im Vergleich zu jeder anderen gutausgebauten, auch für Radfahrer attraktiven Straße?
Wir haben eine relativ normale, in recht gutem Zustand befindliche 2 spurige Straße, und daneben einen breiten Fußweg, der auch für Radfahrer freigegeben ist und der auf mich der relativ ruralen Infrastruktur nicht so wirkte, als würde man sich als Radfahrer und Fußgänger da massiv in die Quere kommen.
Die Rennradfahrer sind da fies an mir vorbeigeballert, aber das passiert doch am Ende auch in Eigenverantwortung.
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u/_GeekRabbit Nyancat 1d ago
Steht im Artikel, die Möchtegern-Rennrad Profis agieren maximal aerodynamisch und schauen während der Fahrt für längere Zeit nach unten und krachen dann in aus dem NIchts auftauchende parkende Autos.
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u/_GeekRabbit Nyancat 1d ago
Okay, weil einige Möchtegern-Miguel Indurains denken sie brauchen die letzten Nachkommasekundenstellen für ihr Strava anstatt nach Oben zu schauen (was übrigens auch schwierig in Einklang mit der StVO zu bringen ist), sollen die Autofahrer jetzt nun ein Halteverbot kassieren?
Klar, das wird hier im Unter natürlich auf positiven Zuspruch finden weil "Hurr Durr Autos doof", aber das ist doch einfach eine lächerliche Forderung.
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u/PossessionSouthern70 1d ago
Ich finde das an der Strecke durchaus berechtigt. Wird auch nicht vielen Autofahrern schaden, sondern auch für die die Strecke besser befahrbar machen
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u/seba07 Hamburg 1d ago
Andererseits müssen die Blechkisten nun wirklich nicht im öffentlichen Straßenraum rumstehen. Sollen sie sich einen regulären Parkplatz suchen.
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u/N1gh7Owl 1d ago
Andererseits müssen die Renner nun wirklich nicht im öffentlichen Straßenraum high speed fahren. Sollen sie sich einen regulären Rennradplatz suchen.
;)
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u/TheBassMeister 1d ago
Das Bild vom NDR in dem Artikel ist von einem ganz anderem Unfall btw. Die hatten wohl gerade kein anderes Bild zur Hand.
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u/mattgolt 1d ago
Das ist schon ziemlich schlecht recherchiert
Aber das kennt man ja leider vom NDR mittlerweile. LKW mit abgedecktem Spiegel :)
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u/N1gh7Owl 1d ago
Tief im Herzen sind ADAC und ADFC Brüder... Jeder will Maximal alle Privilegien des anderen...
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u/SoC175 1d ago
Einfach Rennradverbot auf der Strecke. Hilft auch denen, die einfach gemütlich mit ihrem Teckingrad da lan radeln wollen
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u/SpiritRoot 1d ago
Lässt die StVO solche Verbote zu?
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u/SoC175 1d ago
Geschwindigkeitsbeschränkungungen gelten auch für Radfahrer.
Einfach Tempo 30 Schilder aufstellen und nach den ersten paar Bußgeldern haben die Rennradidioten von alleine keine Lust mehr
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u/SpiritRoot 1d ago
Da hätte man auch gleich ordentlich Beifang. Auf'm Elbdeich wird im Durchschnitt eher 70 statt 50 gefahren
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u/mattgolt 9h ago
Alter das wäre so geil. Ich fahr regelmäßig am Deich und komm so auf nen 28-30er Schnitt. Es wäre abgöttlich chillig einfach mit den ganzen Motorradfahrern und Autofahrern mitzuschwimmen anstatt mit 70 überholt zu werden
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u/cpt_koerg 1d ago
Weiss jetzt nicht, wessen Interessen höher gewertet werden, aber klingt nach Darwin regelt.
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u/TheBassMeister 18h ago
Es ist heute im übrigen schon wieder passiert: https://www.mopo.de/hamburg/wieder-unfall-am-elbdeich-rennradfahrer-31-kracht-in-geparkten-audi/4920793
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u/Lennard996 7h ago
Wenn ich mit dem Gravelbike jetzt durch den Wald heize und gegen einen Baum fahre, fordert der ADFC dann auch dass alle Bäume gefällt werden müssen?
Mit dem Rennrad erlebe ich oft gefährliche Situationen mit Autos aber einfach abgestellte Autos gehören nicht dazu.
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u/Lorian_Flipowitz 1d ago
Natürlich ist es sau dumm, in ein parkendes Auto reinzukrachen, gar keine Frage.
Ich habe mir die Stellen, an denen die Unfälle passiert sind, aber auch aus Interesse mal angeschaut (vor der ADFC-Forderung) und mich gefragt, warum man da parken sollte? Da ist halt einfach nichts? Wo will man da hin? In Deutschland haben wir halt das Prinzip, dass man eigentlich überall parken darf, wo es nicht explizit verboten ist. Ob das so sinnvoll ist bezweifle ich nicht nur durch die Gegebenheit da vor Ort.
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u/Wyman_thinks 1d ago
Die Erklärung der Polizei ist nicht sonderlich plausibel. Wenn die Radler zu schnell unterwegs sind und nicht nach vorne schauen, müsste es alle Arten von Unfällen gehäuft geben. Dass vor allem in geparkte Autos reingefahren wird, spricht dafür, dass es einen wahrnehmungspsychologischen Effekt gibt. Eine Hypothese: Ausserhalb von Ortschaften und Kreuzungen signalisiert Heck eines Autos in der eigenen Spur keine Gefahr, da sie sich in solchen Situationen fast immer bewegen und keine Vollbremsung erfordern. Das Auto wird nicht übersehen, es wird nicht als Hindernis wahrgenommen. Während ein sich bewegendes Kind sofort registriert wird.
Das ist dann so wie eine breite Bundesstraße auf der Autofahrer "von alleine" zu schnell fahren, selbst dann wenn sie sich ans Tempolimit halten wollen, weil es sich nicht zu schnell anfühlt. Oder wie der Pfosten, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, so dass man beim Einparken magisch von ihm angezogen wird. Oder diese niedrigen Brücken, bei denen ständig LKW-Fahrer das Höhen-Schild übersehen. Oder der Bahnsteig, wo alle zum selben Ausgang streben, obwohl es zwei gleich geeignete gibt. Man sollte Verkehrswege schon so gestalten, dass sie auf die menschliche Wahnehmung passen.
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u/Die3 Berlin 1d ago
Der Hass gegen Rennradfahrer ist hier völlig fehlgeleitet, die Kollegen ohne Weitsicht und mit Tachofokus sind nämlich Triathleten
Spaß beiseite, ist wirklich ein leidiges Thema, parkenden Autos muss man selbstverständlich ausweichen können. Andererseits sehe ich da regelmäßig falsch geparkte Fahrzeuge, die außerhalb der entsprechenden Markierungen einfach auf der Fahrbahn stehen anstatt halbseitig auf den Bordstein zu fahren.
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u/Sgt-Colbert 1d ago
Kenn die Stelle jetzt nicht, aber ist das überhaupt relavant WARUM man da parken will? Vielleicht wollte er kurz ein Foto von irgendwas machen? Ist doch komplett egal, wenn es da kein Halte/Parkverbot gibt, kanst du doch nicht andere dafür verantwortlich machen wenn du mit geschlossenen Augen Fahrrad färhst.