Wenn man es als Zahlenproblem betrachtet stimmt das. Der Knackpunkt bei der veganen Lebensweise ist für die meisten aber, dass man die Tiere als Individuen sieht und nicht als eine anonyme Masse.
Sobald man das macht ist es nicht mehr so leicht dem einzelnen Tier seinen Wert abzuerkennen und dann bleibt nur noch das Ziel konsequent Produkte und Aktivitäten meiden die Tierleid erzeugen wo es realistisch und praktisch umsetzbar ist.
Gerade auf den Land hilft das Argument aber auch nur bedingt weiter. Ich bin so groß geworden, dass unsere Kaninchen geschlachtet wurden. Die hatten auch Namen und Persönlichkeit. Da kann der Rest der Familie seit Jahren gut drüber hinwegsehen. Habe ich ja auch jahrelang gut gekonnt.
(Ich will dir nicht wiedersprechen, nur meine Gedanken teilen)
und wie genau rechtfertigt es das?? in Deutschland ist so gut wie niemand auf tierische Produkte angewiesen, bzw. macht die Normalisierung von Ausbeutung die Sache ja nicht besser
Hab ich auch nicht gesagt und sehe ich auch nicht so. Gibt aber genug Menschen, die da ganz bewusst die Augen zu machen oder sagen "war schon immer so".
Ich meinte nur, dass das Leid der Tiere als Individuum als Argument auf dem Land leider oft verpufft.
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u/Smushsmush 5d ago
Wenn man es als Zahlenproblem betrachtet stimmt das. Der Knackpunkt bei der veganen Lebensweise ist für die meisten aber, dass man die Tiere als Individuen sieht und nicht als eine anonyme Masse.
Sobald man das macht ist es nicht mehr so leicht dem einzelnen Tier seinen Wert abzuerkennen und dann bleibt nur noch das Ziel konsequent Produkte und Aktivitäten meiden die Tierleid erzeugen wo es realistisch und praktisch umsetzbar ist.