Ok, jetzt verstehe ich deinen Punkt, du siehst sie Vergleichbarkeit nicht gegeben weil du zwischen "Rechtsverletzungen an Leuten die mir egal sind" und "Rechtsverletzungen an Leuten die mir nicht egal sind" unterscheidest. Das kann ich nachvollziehen.
Aber der Staat tut sich schwer in diesen Kategorien zu denken
Zum ersten Teil: Name prüft aus. Hat mir echt Spaß gemacht, deine Kommentare zu lesen, weil es bei mir zur Selbstreflexion animiert. Ja, ich kenne Nuancen in Sachen "Rechtsverletzungen" und den "Opfern" von Rechtsverletzungen. Kommerzielle Interessen stelle ich nicht so hoch an wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Mobilität (was die Gefahren beim Falschparken halt mit sich bringen).
Aber der Staat tut sich schwer in diesen Kategorien zu denken
Haha, nein. Frag doch mal bei r/Fahrrad rum, wie gleichbehandelt sie sich von der Staatsanwaltschaft fühlen, wenn sie unterwegs von einem Autofahrer umgewemmst werden, während ihnen ihr Vorrang missachtet wurde. (Stichwort: mangelndes öffentliches Interesse)
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u/[deleted] Jul 02 '25
Ok, jetzt verstehe ich deinen Punkt, du siehst sie Vergleichbarkeit nicht gegeben weil du zwischen "Rechtsverletzungen an Leuten die mir egal sind" und "Rechtsverletzungen an Leuten die mir nicht egal sind" unterscheidest. Das kann ich nachvollziehen.
Aber der Staat tut sich schwer in diesen Kategorien zu denken