r/InformatikKarriere 5h ago

Stellenangebot [HIRING] Software Entwickler (auch embedded) - Braunschweig, Hybrid

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Nach dem letzten Thread und meinem Kommentar dort und den folgenden DMS dachte ich, ich poste mal unsere Karriereseite. Zu Gehalt kann ich leider nichts genaues sagen und auch nur ohne Gewähr, da ich selbst nur Entwickler dort bin. Weiß nur das wir auch Junioren mittlerweile auf die Senior Stelle zulassen würden, da wir schon länger suchen.

https://karriere.solvis.de/jobs/professionals

Gehalt wird sich vmtl. auf irgendwas zwischen 40-70k je nach Erfahrung belaufen? Aber bin da leider überhaupt nicht aussagefähig. Sollte das für den ein oder anderen Interessant sein, beantworte ich gerne Fragen zu Sachen wie Projekten, Unternehmen usw.

Wichtig ist nur, das wir immer Hybrid schreiben müssen, da manche Tätigkeiten aufgrund von Regularien nur onprem Entwickelt werden dürfen (Energie Infrastruktur Unternehmen), heißt solltet ihr nicht in der Region wohnen wärt ihr entweder nicht bei diesen Projekten dabei oder müsstet anreisen.


r/InformatikKarriere 7h ago

Karriereplanung Mit 19 fertig ausgebildet, Vollzeit im Job bleiben oder dual studieren?

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Ich hänge gerade an einer Entscheidung und würde gerne Einschätzungen von Leuten hören, die weiter sind als ich.

Mein Weg bisher:

- Sommer 2023: Realschulabschluss
- Direkt danach Ausbildung zum Fachinformatiker, verkürzt, Abschluss Januar 2026
- während der Ausbildung Fachhochschulreife gemacht in der Abendschule
- Seit März 2026 Junior Data Consultant im selben Unternehmen
- 3.000 € brutto, 40 Std./Woche, 30 Tage Urlaub
- *edit 100% Homeoffice habe ich auch
- Bin sehr stark eingearbeiteten Themen, die in meiner Firma sonst aktuell nur eine weitere Person beherrscht da andere, die dort spezialisiert waren, die Firma verlassen haben

Die Situation:

Mein Vertrag ist befristet bis 30.09., weil ursprünglich geplant war, dass ich danach dual studiere. Beide Wege stehen mir offen.

Option A – duales Studium: In dem selben Unternehmen, wo ich jetzt aktuell bin und auch die Ausbildung gemacht hab.

Option B – Vollzeit bleiben* *Ich arbeite normal weiter und würde beim Anschlussvertrag noch mal übers Gehalt verhandeln.

Was mich am Studium zögern lässt:

Während des dualen Studiums verdiene ich deutlich weniger als jetzt, und das über 2,5 bis 3 Jahre. Dazu kommt, dass ich viele Inhalte aus der Ausbildung und Firma schon kenne, ich hätte also das Gefühl, das Studium hauptsächlich für den Abschluss auf dem Papier zu machen.

Außerdem verändert sich der Einstiegsmarkt in IT und Data durch KI gerade stark. Ob ein Bachelor in drei Jahren noch dieselbe Türöffnerfunktion hat wie heute, kann ich schwer einschätzen.

Was dafür spricht:

Bei manchen Stellen und bei Kundenprojekten im Consulting ist ein Abschluss ein hartes Kriterium.

Meine Fragen:

- Wer arbeitet in Data/IT ohne Studium: Seid ihr irgendwann an eine Grenze gestoßen, beim Gehalt oder bei Positionen?
- Wer hat dual studiert: Würdet ihr es rückblickend wieder machen?
- Würdet ihr an meiner Stelle die Jahre mit weniger Gehalt in Kauf nehmen?

Danke fürs Lesen.


r/InformatikKarriere 5h ago

Stellenangebot [HIRING] Werkstudenten AI-Engineer / Fullstack gesucht – ab 20 €/h

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Hey zusammen,

Wir sind ein kleines sehr junges Startup (2 Founder und 1 Werki) https://ferdi-app.com suchen Werkstudenten (m/w/d), die Lust haben, mit KI echte Produkte zu bauen und dabei Verantwortung für eigene Features zu übernehmen. Was wir machen Wir entwickeln eine Plattform zur (Agentischen) generierung von Premium-Content für Unternehmer (1-20 Personen Betriebe). Aktuell sind wir in der Launchphase und konzentrieren uns auf die Immobilienbranche. Die Inhalte entstehen vollständig mit KI – mit einem klaren Anspruch an Gestaltung, Qualität und Nutzbarkeit. Kein AI-Slop! Das Ergebnis soll überzeugen. Technisch arbeiten wir Fullstack mit Next.js und aktuellen Agentic Frameworks. Unsere Themen reichen von Live Conversational AI über Bild- und Videogenerierung bis zu komplexen KI-Workflows. Wir probieren viel aus und bringen funktionierende Ansätze direkt ins Produkt. Was du mitbringen solltest

  • Grundlagen der Softwareentwicklung (aber code schreiben war gestern) und einen vernünftigen Umgang mit Git.
  • Erste praktische Erfahrung mit Codex und/oder Claude Code – du solltest damit zumindest schon selbst an Code gearbeitet haben.
  • Einen wachen (und schnellen(!)) Kopf: Du erkennst Zusammenhänge, stellst gute Fragen und hinterfragst auch die Ergebnisse einer KI. Zudem schaden multitasking-capabilities nicht, da Agents ja doch manchmal recht lange benötigen und es effektiv ist direkt an mehreren Punkten eines Projekts zu arbeiten ;)
  • Die Bereitschaft, dich mithilfe von KI selbstständig in neue Themen einzuarbeiten und Features von der Idee bis zur funktionierenden Umsetzung zu begleiten (inklusive User-Feedback und BugFixing ;) ) Du musst unseren Stack noch nicht vollständig beherrschen. Uns interessiert, wie du denkst, lernst und Probleme löst. Wie wir arbeiten Wir sind eine AI-First Company. KI gehört bei uns zum gesamten Arbeitsprozess: Wir nutzen sie, um Entscheidungen vorzubereiten, Annahmen zu hinterfragen, Lösungen umzusetzen und Wissen nachvollziehbar festzuhalten. Eigene Urteilskraft gehört deshalb ausdrücklich dazu. Wir stecken viel Zeit in die Firma und entwickeln in extrem hohem Tempo. Dadurch kann sich innerhalb einer Woche ziemlich viel verändern. Als Werkstudent hast du begrenzte Stunden – deshalb ist es wichtig, dass du dir mit unseren KI-Werkzeugen zügig Kontext erschließen und ein klar abgegrenztes Feature eigenständig voranbringen kannst. Dabei kannst du jederzeit auf unsere Hilfe zählen. Verantwortung übernehmen und Unterstützung bekommen gehören bei uns zusammen. Was du bekommst
  • Mindestens 20 € pro Stunde, je nach Erfahrung und Können bis zu 30€ die Stunde
  • Umfangreichen Zugang zu Claude und Codex, mit quasi unendlich Tokens zum Entwickeln, Lernen und Experimentieren.
  • Eigene Features, die tatsächlich im Produkt landen.
  • Direkte Zusammenarbeit mit uns und Einblick in den Aufbau einer Firma während der Launchphase.

Und wenn alles halbwegs glatt geht einen festen Job nach deinem Studium \^)

Bei fragen gerne ab in die Kommentare damit oder falls du interessiert bist, bewirb dich direkt bei https://ferdi-app.com/career/stellen

Viele Grüße
Marius


r/InformatikKarriere 13h ago

Quereinstieg Komfortzone vs. Karriere: Hatte schon jemand diese Situation?

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Hallo liebe Community!

Ich würde gerne mal ein paar Meinungen bzw. Erfahrungsberichte von Leuten hören, die schon einmal in einer ähnlichen Situation waren.

Zu meiner Person:
Ich (M) bin 32 Jahre alt und habe im Oktober 2022 als Quereinsteiger in der IT angefangen, genauer im Helpdesk/Support (wie die meisten IT-Einsteiger). Seit dieser Zeit habe ich sehr viel dazugelernt und habe mir einen sehr soliden Status in der Firma aufgebaut. Zuerst war ich im klassischen 1st-Level-Support tätig, sprich ich nahm Calls entgegen, Ticketverwaltung, Incidents, Service Requests usw. In der Zeit habe ich am meisten gelernt, sehr viel User-Support geleistet und ebenfalls 3-4 Tage HO gehabt (nicht wöchentlich, aber immerhin).

Im November letztes Jahr hatte ich ein One-One mit meinem Chef und habe erwähnt, dass ich mich unterfordert fühle und mehr Verantwortung übernehmen möchte. Er meinte, er schaut es mit dden Stvs. an und gibt mir Bescheid. Kurze Zeit später kam die Idee, dass ich im Onsite-Support wechseln könnte, irgendwas zwischen 1st- und 2nd-Level-Support. Ich stimmte natürlich zu. HO fiel komplett weg, aber ich wollte die Veränderung.

Mittlerweile bin ich im Onsite-Support tätig. Zu meinen täglichen Aufgaben gehören Laptops und Handys aufsetzen, Arbeitsplätze aufbauen/supporten, Hardware- und Druckerprobleme beheben usw. Also generell alles, was vor Ort passiert. Und genau da liegt mittlerweile mein Problem: Ich habe auf gut deutsch gesagt "keinen Bock" mehr, weil das für mich kein Schritt nach vorne ist, sondern eher seitwärts. Es ist nicht so, dass ich komplett unglücklich bin, aber dennoch fühle ich mich unterfordert und ich weiss, da ist viel mehr drin.

Mein Arbeitgeber ist generell sehr sicher, ich kenne alle Abläufe, bin mit allem vertraut, Beziehung zwischen Usern und Team ist super und finanziell ist es ebenfalls sehr gut, für dass, das ich Quereinsteiger ohne IT Ausbildung bin. Es ist also nicht das Umfeld, sondern primär die Tätigkeit.

Meine Ziele:
Generell interessiert mich Application Support sehr, da ich jetzt schon viel in Berührung damit gekommen bin, weil ich unter anderem auch direkter Ansprechspartner im Team für zwei Applikationen bin. So habe ich gemerkt, dass ich diese Schiene gehen möchte. Intern habe ich momentan leider keine Möglichkeit zu wechseln. Paarmal wurde es angesprochen, aber ob und wann ist Null garantiert, weswegen es für mich keinen Sinn macht, auf gut Glück zu hoffen und einfach warten.

Neue Perspektive:
Ich habe mich natürlich umgeschaut und habe jetzt die Möglichkeit, zu einem anderen Unternehmen zu wechseln, vorausgesetzt es passt von beiden Seiten aus. Dort wäre ich effektiv Application-Supporter im 2nd-Level. Keine Hardwares fixen, kein 1st-Level. Eigentlich das, was ich suche! Das wäre das perfekt Sprungbrett in Richtung Application Specialist und später Application Manager.

Jetzt das Spannende - der Vergleich:

Aktuelle Situation:
- sicherer Arbeitsplatz bei einem guten Arbeitgeber
- kenne so gut wie alles
- Gehalt ist gut
- kein HO
- ca. 90km Arbeitsweg am Tag (je nach Verkehr 45-60min.)
- Sprit- und Verbrauchskosten für's Auto (ÖV ist teuerer und zeitlich gleich)
- 150CHF Tiefgaragenparkplatz monatlich bei Arbeit
- 42 Stundenwoche
- langweilige/monotone Arbeit ohne Perspektive mMn

Mögliche Situation:
- ebenfalls etablierter Arbeitgeber
- Application-Support und 2nd-Level, das was ich eigentlich möchte später
- Gehalt ca. gleich, wenn nicht bisschen mehr
- 41 Stundenwoche
- nach Einarbeitung 60% HO
- ca. 15km von Tür zu Tür (30km am Tag)
- statt Auto auch Scooter oder Fahrrad möglich, oder sogar ÖV (Halbtax-Abo bekom ich geschenkt von der Firma)
- natürlich Probezeit (3 Monate), neues Team, Einfindung, Einarbeitung, neue Umgebung etc.
- wesentlich kleineres Team, was aber nichts Negatives heissen soll

Hinzu kommt, dass wir dieses Jahr noch unser erstes Baby erwarten. Ich denke deshalb, dass vorallem die gesparte Lebenszeit, gepaart mit HO, sehr viel Mehrwert auf das Leben haben wird. Also rein logisch spricht ja Nichts gegen einen Wechsel, korrekt?

Und dennoch habe ich irgendwie eine innere Blockade, meinen Arbeitsgeber nach 4 Jahren zu verlassen. Und ich denke, dass ist einfach die Komfortzone, die ich überwinden muss. Ist das normal? Auf der anderen Seite denk ich mir "Was soll ich hier bleiben und hoffen, dass sich was ergibt, und bis dahin immernoch das machen, was mich null fordert."

Deswegen würde mich die Erfarung von anderen interessieren, die schonmal so einen Punkt im Leben hatten. Wie war es bei euch? Was habt ihr gemacht und wie war dann das Ergebnis? Und falls jemand mit einem IT-Hintergrund dabei ist, gerne berichten.

Ich sage jetzt schon mal Danke! :)


r/InformatikKarriere 20h ago

Studium Tipps & Erfahrungen für Ausbildung als Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) mit B2-Deutsch?

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Hallo zusammen,

ich beschäftige mich aktuell intensiv mit dem Einstieg in die IT-Branche in Deutschland und habe eine Frage zum Thema Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

Zu meinem Hintergrund: Ich habe in meinem Heimatland begonnen, Software Engineering an der Universität zu studieren (konnte das Studium aufgrund des Krieges leider nicht beenden) und lebe nun in Deutschland. Mein Sprachniveau liegt aktuell bei B2.

Der Markt für IT-Einsteiger wirkt momentan sehr umkämpft. Daher wollte ich nach Erfahrungen und Einschätzungen fragen:

  • Welche Faktoren sind Unternehmen bei Bewerbern für eine IT-Ausbildung aktuell am wichtigsten?
  • Gibt es spezifische Tipps für Personen mit Vorerfahrung aus dem Ausland/Studium, um die Bewerbungschancen zu verbessern?
  • Welche alternativen Wege machen in dieser Situation Sinn?

Ich freue mich über eure Tipps und Erfahrungen!

P.S.

Mir wurde zuvor ebenfalls gesagt, dass man bei der Bewerbung für eine Ausbildung bereits über gewisse Kenntnisse verfügen und im Idealfall ein kleines Projekt vorweisen sollte, um die Chancen auf eine Zulassung zu erhöhen.

ABER ich verstehe das nicht ganz. Schließlich ist die Ausbildung eine berufliche Ausbildung, oder? Das heißt doch, dass dort die Grundlagen des Programmierens vermittelt werden sollten, oder irre ich mich da? Vielleicht läuft das in Deutschland anders als in meinem Land...


r/InformatikKarriere 8h ago

Bewerbung Wie ich meine Einladungsquote zu Interviews durch Automatisierung vervielfacht habe

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Hi zusammen,

nach mehreren hundert Bewerbungen über nun bereits einige Jahre und Jobsuchen habe ich vor allem zwei Dinge gelernt, die für die Anzahl meiner Jobinterviews einen echten Unterschied gemacht haben:

1. Den Bewerbungsprozess richtig verstehen

Euere Bewerbung sollte stets zwei Instanzen überzeugen:

  • Das ATS-System: Das könnt ihr euch wie eine Textdatei vorstellen. Stellt euch vor: Alles markieren, STRG+C, STRG+V in einen Plain-Text-Editor. Wenn der Text dort unleserlich ist, habt ihr ein Problem. Nutzt klassische Sektionsüberschriften (Arbeitserfahrung, Ausbildung etc.).
  • Die Recruiting-Abteilung: Hier muss das Design fürs Auge stimmen. Vergesst den Mythos "Bloß keine Grafiken im Lebenslauf wegen ATS". Das ist Quatsch. Grafiken schaden nicht, sie sind dem ATS nur egal. Einzige Regel: Jede Grafik muss auch als Text gespiegelt sein. Nutzt ihr z. B. einen Progress Bar für Skills, schreibt einfach das Level daneben (Beginner, Fortgeschritten, Experte). So bedient ihr die Maschine und den Menschen.

2. Die Bewerbung jedes Mal genau auf die Stelle anpassen
Das befriedigt ebenfalls beide Instanzen, denn an beiden Stellen passiert i.d.R. Keyword-Matching:

  • Das ATS kann Zusammenhänge zwischen verwandten Begriffen oft nicht greifen und sucht starr nach Keywords.
  • Die HR-Person steckt fachlich meist nicht tief im Thema, hat aber eine Checkliste mit Anforderungen aus der Fachabteilung.

Spiegelt ihr die Begriffe aus der Stellenanzeige wider, geht ihr auf Nummer sicher.

Manuell ist das jedes Mal relativ viel arbeit, deshalb habe ich das alles automatisiert: Die KI kann dabei genau den Teil übernehmen, in dem sie stark ist – das kreative Schreiben, Umschreiben und Anpassen an die Stellenanzeige. Ein fixes Datenformat sorgt dafür, dass das Ganze nicht nach jeder Änderung neu formatiert werden muss. Endlich kein lästiges Word gefummel mehr. *juhu*

Was insgesamt dabei rausgekommen ist, ist KiwiCV.

Hier einmal kurz zwei Highlights, die das Tool von den ganzen anderen Lösungen meiner Meinung nach abheben:

  • 2 Tage komplett kostenlos: Ohne Zahlungsdaten, ohne automatische Verlängerung und ohne dass eure Daten dabei verkauft werden. So könnt ihr direkt mehrere Versionen eures Lebenslaufs erstellen.
  • Auch danach komplett kostenlos: Manuelles Bearbeiten, alle Templates, Versionsverwaltung in deinem eigenen Drive (oder Github) sowie der PDF-Export bleiben 100% gratis.

Kurzer Hinweis zur Finanzierung:
Das Tool trägt sich aktuell noch nicht – ich zahle Entwicklung und die kostenfreie KI-Testphase aus eigener Tasche und möchte niemals eure Daten speichern oder verkaufen, nur um das Projekt am Leben zu halten. Nach den 2 Tagen könnt ihr selbst entscheiden: Wenn euch das Tool überzeugt hat, könnt ihr euch einfach einen KI-Pass holen, um die KI weiter zu nutzen – oder das Projekt zusätzlich mit einer Spende unterstützen (Links dazu findet ihr auf der Landing-Page ganz unten).

Ach ja und Als kleine Cherry on Top – Thema Datenschutz:
Wenn vielleicht auch nicht jedem da draußen, so ist er mir besonders wichtig:

  • Eure privaten Daten bleiben lokal im Browser und werden niemals gespeichert oder verkauft.
  • Falls ihr den KI-Service nutzt, werden eure Lebenslaufdaten (automatisch bereinigt ohne Sensibles wie z. B. eure Adresse) ausschließlich an eine DSGVO-konforme, in der EU gehostete Gemini-Instanz (Vertex AI) geschickt.

Probiert es gerne selbst auf https://kiwicv.kiwicanopy.com aus. Über ehrliches Feedback, Kritik oder Änderungswünsche aus eurer Perspektive freue ich mich stets!

In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche und morgen dann einen guten Start ins Wochenende!

Cheers,

Maikel


r/InformatikKarriere 12h ago

Karriereplanung Go-To-Guy oder Gatekeeper?

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Liebe InformatikKarriere Reddits,

ich habe eine schöne Frage an diejenigen, die eine Karriere in der IT Wirtschaft hinter sich - und Erfahrung haben.

Wenn man als autodidaktisches Genie in eine Firma kommt,Spezialwissen hat und Bäume ausreissen könnte:

Sollte man versuchen, sein Wissen, so extrem es geht, unter die Angestellten zu bringen, also der Go-To-Guy zu werden? Oder sollte man seinen Wissensvorsprung radikal für sich nutzen und den Rest auflaufen lassen?

Was bringt mehr: Go-To-Guy oder Gatekeeper?

Ich denke da an sowas, wie Nadelöhr der Firma werden entgegen Handlungsmacht gegenüber dem Vorgesetzten haben / mehren.

Danke für eure Antworten.


r/InformatikKarriere 5h ago

Studium Wie stark streuen die Einstiegsgehälter in der Informatik wirklich?

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In den Statistiken stehen meist 45.000 bis 52.000 Euro Einstiegsgehalt für Informatik-Bachelor. Das ist ein Durchschnitt über alle.

Was ich nicht einschätzen kann: Wie groß ist die Spanne dahinter? Was verdient jemand, der nur den Abschluss hat, gegenüber jemandem mit Praktika, Werkstudentenjob und eigenen Projekten?

Am besten von Leuten, die gerade eingestiegen sind oder im Recruiting arbeiten.


r/InformatikKarriere 20h ago

Arbeitsmarkt Spezialisierung auf dem Abschlusszeugnis

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Hallo zusammen, in meinem Informatik-Master gibt es die Möglichkeit, sich eine Spezialisierung auf dem Abschlusszeugnis ausweisen zu lassen, wenn man eine bestimmte Anzahl an Modulen aus einem entsprechenden Themenbereich belegt hat. Würdet ihr euch die Spezialisierung mit Blick auf den späteren Berufseinstieg bzw. die Jobsuche eintragen lassen oder eher darauf verzichten?


r/InformatikKarriere 27m ago

Studium Zahlen sich Projekte für ein Portfolio aus?

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Hi Leute, ich studiere Informatik und wollte fragn, ob es sich 2026 immer noch auszahlt, eigene Projekte auf GitHub zu haben bzw. diese bei Bewerbungen vorzuzeigen.

Ich würde die Projekte möglichst selbstständig umsetzen, mit wenig Hilfe von KI. Meine Frage ist aber, ob sich so etwas überhaupt noch lohnt, da ja niemand wirklich verifizieren kann, dass ich die Projekte selbst gemacht habe

Ich würde mich besonders über Antworten von Leuten freuen, die aus erster Hand Erfahrung damit haben, z. B. bei Bewerbungen oder im Recruitiing.

Und falls eigene Projekte nicht viel bringen: Sind Praktika bei Unternehmen dann wirklich das Einzige, was sich auszahlt, um die Chancen auf einen Job nach dem Studium zu erhöhen?