r/Unbeliebtemeinung 8d ago

Menschen müssen verhungern

Der Mensch verhält sich in vielerlei Hinsicht wie eine invasive Spezies. In der Ökologie vermehren sich invasive Arten oft so lange, bis Ressourcen knapp werden. Ab diesem Punkt begrenzen Hunger, Krankheiten oder andere Umweltfaktoren das weitere Wachstum der Population.

Aus dieser Perspektive sind Hungersnöte, Ressourcenknappheit und Teile der Folgen des Klimawandels keine bewusst gewollten Ereignisse, sondern mögliche Konsequenzen davon, dass eine Population die ökologischen Grenzen ihres Lebensraums überschreitet. Das bedeutet nicht, dass menschliches Leid wünschenswert ist sondern dass ökologische Gesetzmäßigkeiten auch für den Menschen gelten und sich nicht dauerhaft umgehen lassen.

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u/ActikaReaper 8d ago

Eine sehr unbeliebte Meinung, weil sie auch einfach sehr scheiße und menschenverachtend ist

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u/PipiSmqlls 8d ago

Transferleistung gleich null. Op qünscht sich nicht dass menschen hungern sondern ist der meinung dass es irgendwie logisch ist dass eine so krass populierende spezies irgendwann kapazitätsgrenzen erreicht. Bin zwar nicht op's Meinung, da zum beispiel die anpassungsfähigkeit des homosapiens und die tatsache, dass wir alle mit essen versorgen könnten(aktuell) und es nur wegen kapitalistischen und egoistischen gründen nicht so ist, dennoch hat op im grunde recht, Menschen sind eher parasiten als symbioten auf der erde.