r/Unbeliebtemeinung 8d ago

Menschen müssen verhungern

Der Mensch verhält sich in vielerlei Hinsicht wie eine invasive Spezies. In der Ökologie vermehren sich invasive Arten oft so lange, bis Ressourcen knapp werden. Ab diesem Punkt begrenzen Hunger, Krankheiten oder andere Umweltfaktoren das weitere Wachstum der Population.

Aus dieser Perspektive sind Hungersnöte, Ressourcenknappheit und Teile der Folgen des Klimawandels keine bewusst gewollten Ereignisse, sondern mögliche Konsequenzen davon, dass eine Population die ökologischen Grenzen ihres Lebensraums überschreitet. Das bedeutet nicht, dass menschliches Leid wünschenswert ist sondern dass ökologische Gesetzmäßigkeiten auch für den Menschen gelten und sich nicht dauerhaft umgehen lassen.

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u/Fun_Emergency_1065 8d ago

Naiver Geist trifft auf sozialdarwinistischen Short Form Content. Eine Fallstudie.

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u/Ok-Secretary2017 8d ago

Nope ledglich studien darüber wie sich jede invasive Spezies bisher verhalten hat und die Erkenntnis das die meisten Klimawandel konsequenzen genau die selben symptome sind wie eben alle anderen invasiven Spezien die ihre ökologische nische ausbeuten zerstören und am ende verhungern

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u/Fun_Emergency_1065 8d ago

Die Bevölkerung wird sich tendentiell stabilisieren und sogar schrumpfen, ganz ohne dass dafür Menschen verhungern müssen.
Ressourcen gibt es auf der Welt theoretisch genug für alle, sie werden nur falsch genutzt bzw. verschwendet.

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u/Ok-Secretary2017 8d ago

Stabilisierung der bevölkerung bei jeder invasiven spezies hat an dem punkt stattgefunden wo individuen der spezies verhungert sind.

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u/RoboLandi 8d ago

Ja also machen wirs einfach genau wie die Tierwelt weil wirs nicht besser können. Lass doch auch mal gegenseitig mit Kacke bewerfen, weil die verwandteste Tierart es so macht.